Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Regen-Front zieht auf – dann zehn Zentimeter Neuschnee?

5 November 2026

Hubert Aiwangers Erbe bei den Freien Wählern in Bayern: Er war die Partei

5 November 2026

Reis tauscht Nationalteam und spielt für die Slowakei

5 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Ein Skandal machte den Regisseur berühmt
Unterhaltung

Ein Skandal machte den Regisseur berühmt

wochentlich.deBy wochentlich.de5 November 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Ein Skandal machte ihn berühmt

Filmemacher Tinto Brass ist tot – er wurde 93 Jahre alt


05.11.2026 – 09:00 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Tinto Brass: Der Filmemacher bei Dreharbeiten im September 1992 in Venedig. (Quelle: IMAGO/Mirco Toniolo / Agf/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Mit „Caligula“ drehte er einen der berüchtigtsten Filme der Kinogeschichte. Nun ist der italienische Regisseur Tinto Brass im Alter von 93 Jahren gestorben.

Er begann als Assistent in Paris, drehte Avantgarde-Kurzfilme für Umberto Eco und landete schließlich mit einem Skandalfilm weltweit in den Schlagzeilen. Tinto Brass war einer der eigenwilligsten Filmemacher Italiens. Jetzt ist er tot. Dies gab seine Familie am Mittwoch bekannt. Demnach ist Tinto Brass im Alter von 93 Jahren in Rom gestorben.

Brass wurde 1933 in Mailand geboren, seine Familie stammte aus Venedig. Nach einem Jurastudium zog er 1957 nach Paris, wo er Anschluss an die Cinémathèque française fand und sich im Umfeld der aufkommenden Nouvelle Vague bewegte. Als Assistent arbeitete er für Joris Ivens und Roberto Rossellini.

Sein Regiedebüt gab Brass 1963, anschließend widmete er sich dem Avantgarde-Kino. Im Auftrag von Umberto Eco entstanden die experimentellen Kurzfilme „Tempo Libero“ und „Tempo Lavorativo“. Einen Großteil dieser Zeit verbrachte er in London, wo Werke wie „Deadly Sweet“, „Attraction“ und „Dropout“ entstanden.

Die Aufregung um Tinto Brass‘ Skandalfilm „Caligula“

Ende der 1970er Jahre schlug Brass eine neue Richtung ein. Mit „Salon Kitty“ und „Caligula“ wurde er berühmt-berüchtigt. „Caligula“ gilt mit einem Budget von rund 22 Millionen Dollar als eine der teuersten unabhängigen Produktionen überhaupt. Die Filmstars Malcolm McDowell und Peter O’Toole standen gemeinsam für die Hauptrollen vor der Kamera. Doch hinter den Kulissen spielte sich das eigentlich Drama ab.

Tinto Brass, Drehbuchautor Gore Vidal und Produzent Bob Guccione lieferten sich einen erbitterten Streit über die Ausrichtung des Films. Guccione, der Gründer des Erotikmagazins „Penthouse“, hatte den Film finanziert und in der Nachbearbeitung eigenmächtig Hardcore-Sexszenen einfügen lassen. Vidal ließ daraufhin seinen Namen aus dem Vorspann streichen. Auch O’Toole, McDowell und Brass gingen auf Distanz. Der Regisseur sah in Gucciones Eingriffen einen Verrat an seiner ursprünglichen Vision.

Eine Orgie in "Caligula", 1979: Tinto Brass und Bob Guccione waren sich uneinig über die expliziten Szenen des Films.Vergrößern des Bildes
Eine Orgie in „Caligula“, 1979: Tinto Brass und Bob Guccione waren sich uneinig über die expliziten Szenen des Films. (Quelle: Rights Managed via www.imago-images.de)

Mehr als vier Jahrzehnte später bekam der Film eine zweite Chance. 2023 lief eine neu geschnittene Fassung mit dem Titel „Caligula: The Ultimate Cut“ beim Filmfestival Cannes. Dort hatte Brass die expliziten Szenen von Guccione entfernt.

Brass blieb bis in die 2000er Jahre aktiv. Zu seinen letzten Arbeiten zählen erotische Spiel- und Kurzfilme wie „Monamour“, „Kick the Cock“ und „Hotel Courbet“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Erbprinz aus Deutschland ist verlobt

5 November 2026

Schauspielerin verrät das Geheimnis ihrer langen Ehe

5 November 2026

ZDF-Star für Aussage über „verwelkte“ Single-Frauen kritisiert

5 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Hubert Aiwangers Erbe bei den Freien Wählern in Bayern: Er war die Partei

5 November 2026

Reis tauscht Nationalteam und spielt für die Slowakei

5 November 2026

Merz rückt bei Schweden-Rente von Zusage ab

5 November 2026

Erbprinz aus Deutschland ist verlobt

5 November 2026

Neueste Beiträge

Airbus von Dublin nach Rom muss notlanden

5 November 2026

Ernährungs-Erfolg schon nach zwei Tagen

5 November 2026

Mit diesen Tricks sparen Sie bei der Buchung

5 November 2026

Recent Posts

  • Regen-Front zieht auf – dann zehn Zentimeter Neuschnee?
  • Hubert Aiwangers Erbe bei den Freien Wählern in Bayern: Er war die Partei
  • Reis tauscht Nationalteam und spielt für die Slowakei
  • Merz rückt bei Schweden-Rente von Zusage ab
  • Erbprinz aus Deutschland ist verlobt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.