Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Moderatorin lernte Partner in Notaufnahme kennen

4 November 2026

Wie viele Ältere nutzen die umstrittene Frührente?

4 November 2026

FC Bayern siegt bei Atlético Madrid – Lennart Karl trifft

4 November 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Handwerksbetriebe rechnen mit höheren Preisen für Kunden
Finanzen

Handwerksbetriebe rechnen mit höheren Preisen für Kunden

wochentlich.deBy wochentlich.de4 November 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Höhere Preise für Kunden

Handwerksverband: „Das ist ein Warnsignal“

04.11.2026 – 04:36 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Maurer beim Hausbau: Die Kosten könnten für Handwerksleistungen steigen. (Symbolbild) (Quelle: IMAGO/Udo Herrmann/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Die Konjunktur im Handwerk springt trotz besserer Wachstumsprognosen nicht an. Der Branchenverband richtet klare Forderungen an die Bundesregierung.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) warnt vor steigenden Preisen für Verbraucher. Steigende Energie-, Material- und Lohnkosten schlagen sich zunehmend in den Angebotspreisen nieder, teilte der Verband der Deutschen Presse-Agentur mit. Gleichzeitig profitiere das Handwerk kaum von den verbesserten Wachstumsprognosen für die Gesamtwirtschaft.

ZDH-Generalsekretär Holger Schwannecke erklärte, dass steigende Energiepreise sowie höhere Kosten für Metalle, Baustoffe und Elektronikkomponenten den Kostendruck im Handwerk erhöhten. Zusammen mit wachsenden Lohn- und Lohnzusatzkosten schlage sich das zunehmend in den Angebotspreisen nieder. „Die Folgen tragen letztlich auch die Kundinnen und Kunden: Handwerkliche Leistungen werden teurer, notwendige Investitionen schwerer finanzierbar“, sagte Schwannecke.

  • Deutscher Wirtschaftsboss: „Wenn wir so weitermachen, sind wir in 15 Jahren weg“
  • Metall und Elektro: Verband sieht weitere 300.000 Jobs in Gefahr

Wachstum wohl eher durchs Exportgeschäft

Der aktuelle ZDH-Konjunkturbericht zeigt laut Schwannecke, dass die Betriebe mit weiter und nochmals stärker steigenden Absatzpreisen rechnen. „Das ist ein Warnsignal. Wir müssen die Betriebe bei den Energie- und Arbeitskosten entlasten, damit handwerkliche Leistungen für die Menschen bezahlbar bleiben“, so der Generalsekretär.

Die Bundesregierung erwartet für dieses Jahr nach Jahren wirtschaftlicher Schwäche wieder ein deutlich höheres Wachstum. Dieses wird jedoch maßgeblich durch Milliardenausgaben des Staates über Sondervermögen für Infrastruktur und Verteidigung getrieben. Schwannecke betonte, dass die Wachstumsimpulse vor allem aus dem Exportgeschäft kämen, während die Binnennachfrage schwächele und die Mittel aus den Sondervermögen dem Handwerk bisher kaum zusätzliche Aufträge brächten. Hinzu kämen hohe Energie- und Materialkosten sowie Lieferengpässe.

„Von den für die Gesamtwirtschaft prognostizierten 1,3 Prozent Wachstum profitieren die Handwerksbetriebe bislang kaum“, sagte Schwannecke. Laut der Herbst-Konjunkturumfrage des ZDH bewerten die Betriebe ihre aktuelle Geschäftslage schlechter als noch vor einem Jahr. Auch die Erwartungen trübten sich ein, die Auftragspolster sänken weiter deutlich.

Schwannecke forderte die Bundesregierung auf, für wettbewerbsfähige Energiepreise zu sorgen, Bürokratie abzubauen, Steuern und Lohnzusatzkosten zu senken sowie mehr Planungssicherheit zu schaffen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Knorr-Bremse-Chef Llistosella will mehr Geschäfte mit China

4 November 2026

Knorr-Bremse-Chef Marc Llistosella will mehr Geschäfte mit China

4 November 2026

Bekannter Toilettenpapier-Hersteller ist wieder insolvent

4 November 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Wie viele Ältere nutzen die umstrittene Frührente?

4 November 2026

FC Bayern siegt bei Atlético Madrid – Lennart Karl trifft

4 November 2026

Knorr-Bremse-Chef Llistosella will mehr Geschäfte mit China

4 November 2026

Schauspielerin schrieb harte Worte an letzten Partner

4 November 2026

Neueste Beiträge

Name Beckenbauer in Hummels’ Abrechnung – 40.000 Euro Betrug?

4 November 2026

Knapp 40 Prozent bleiben dauerhaft

4 November 2026

Deshalb lief keine Hymne vor Atlético Madrid vs FC Bayern

4 November 2026

Recent Posts

  • Moderatorin lernte Partner in Notaufnahme kennen
  • Wie viele Ältere nutzen die umstrittene Frührente?
  • FC Bayern siegt bei Atlético Madrid – Lennart Karl trifft
  • Knorr-Bremse-Chef Llistosella will mehr Geschäfte mit China
  • Schauspielerin schrieb harte Worte an letzten Partner

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.