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You are at:Home»Sport»Eberl widerspricht Thomas Müller – und beantwortet Alonso-Frage
Sport

Eberl widerspricht Thomas Müller – und beantwortet Alonso-Frage

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Februar 2024Keine Kommentare3 Mins Read
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Eberl widerspricht Thomas Müller – und beantwortet Alonso-Frage
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Eberl widerspricht Thomas Müller – und beantwortet Alonso-Frage

27.02.2024 – 13:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Eberl: Bei einer Pressekonferenz spricht er über seine neue Aufgabe. (Quelle: Reuters)

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Der FC Bayern hat einen neuen Sportvorstand gefunden: Max Eberl soll den Klub mitgestalten. Am Dienstag lieferte er dafür ein paar Einblicke.

Es kann losgehen: Max Eberl hat seinen Job beim FC Bayern angetreten. Zumindest fast, denn erst am Freitag beginnt sein Vertrag als Sportvorstand. Vorgestellt wurde er aber bereits am heutigen Dienstag. Zusammen mit Vereinspräsident Herbert Hainer und Vorstandschef Jan-Christian Dreesen stellte sich der 50-Jährige den Fragen der anwesenden Journalisten.

Dabei machte er direkt zu Beginn klar: „Ich will diese Saison nicht hergeben.“ Die acht Punkte Rückstand in der Bundesliga auf Bayer Leverkusen seien zwar viel, aber angesichts der Menge an restlichen Spieltagen nicht unlösbar. Er sehe den FC Bayern in der „Jäger-Rolle“.

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Mit dabei hatte Eberl auch einen Zettel mit Aufgaben. Dieser habe zwar nur A5-Größe, sei aber dennoch voll, so der neue Sportvorstand. Klar ist: Im Idealfall soll erst die Trainerposition festgezurrt, dann der passende Kader gebastelt werden. „Wir müssen den passenden Trainer und die dazu passenden Spieler für Bayern München finden. Das am liebsten so schnell wie möglich“, so der ambitionierte Neuzugang.

Die Entscheidung, sich im Sommer von Thomas Tuchel zu trennen und so frühzeitig Klarheit zu haben, bezeichnete er als „richtig und nachvollziehbar“. Eberl weiter: „Jetzt, mit der neuen Situation, sind die Karten neu gemischt.“

„Deutsch oder Englisch sollte es schon sein“

Angesprochen auf die Kaderplanung erklärte der langjährige Manager Borussia Mönchengladbachs, dass er nicht nur gestandene Stars holen wolle, sondern auch junge Spieler wichtig seien. Namentlich erwähnte er dabei Mathys Tel und Jamal Musiala. Eberl zitierte Thomas Müller, der am Wochenende nach dem Spiel gegen Rasenballsport Leipzig gesagt hatte, dass der FC Bayern kein Ort für Entwicklungen sei. Eberl widersprach lächelnd: „Ich glaube schon, dass das möglich ist. Es muss möglich sein, Bayern München erfolgreich zu führen und dennoch eine Entwicklung zu gestalten.“

Entwickelt werden sollen die Spieler von einem neuen Trainer. Wer der Richtige ist? „Wir wollen einen Trainer finden, der zu Bayern München passt, der zu den Ansprüchen passt“, betonte der neue Bayern-Funktionär.

Zu den sprachlichen Fähigkeiten des künftigen Coaches sagte Eberl: „Deutsch oder Englisch sollte es schon sein, bei Französisch wird es bei mir schon ein bisschen dünner. Das ist auch ein Kriterium, aber kein Ausschlusskriterium. Ich will mich nicht zu sehr eingrenzen.“

Auch aufgrund der Berichte, dass Leverkusens Xabi Alonso die Wunschlösung der Bayern sei, wurde Eberl auf den Spanier angesprochen. Schon zu Gladbacher Zeiten hatte der 50-Jährige Alonso auf dem Zettel für den Trainerposten, doch dieser sagte nach einem „sehr interessanten Gespräch“ ab. „Mir ist das einen Touch zu früh“, habe Xabi Alonso Eberl zufolge entgegnet. Das Gespräch von damals lasse aber keine Rückschlüsse auf heute zu, bemerkte Eberl.

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