Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bundestag hebt Immunität von Abgeordnetem Ahmetovic auf

15 Oktober 2026

Früherer Dänen-Trainer Bo Johansson ist tot

15 Oktober 2026

Was sie heute mit ihrem Kleid von 1982 macht

15 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Steffen Bilger nennt Erhöhung „vertretbar“
Politik

Steffen Bilger nennt Erhöhung „vertretbar“

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Deutschlandticket

Verkehrsminister Bilger: „Preiserhöhung ist vertretbar“


14.10.2026 – 16:55 UhrLesedauer: 3 Min.

imago images 0866930568Vergrößern des Bildes

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger: Der CDU-Politiker lobt das Deutschlandticket. (Quelle: IMAGO/Bernhard Herrmann/imago)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Die nächste Preisrunde beim Deutschlandticket ist beschlossen. Ab Januar steigt der Preis des Deutschlandtickets um 3,80 Euro pro Monat. Bundesverkehrsminister Bilger hält es trotzdem für ein „richtig tolles Angebot“.

Bundesverkehrsminister Steffen Bilger hält die Preiserhöhung beim Deutschlandticket für „vertretbar“. „Die Preiserhöhung ist moderat – und angesichts dessen, was das Deutschlandticket bietet, vertretbar“, sagte der CDU-Politiker t-online. Das Deutschlandticket sei immer noch ein „richtig tolles Angebot“, häufig günstiger als ein Monatsticket im öffentlichen Nahverkehr, und man könne mit Regionalzügen durch ganz Deutschland reisen, fügte er hinzu.

Das Deutschlandticket – ein bundesweit gültiges Monatsabo für den öffentlichen Nahverkehr – wird ab Januar 66,80 Euro kosten statt wie bisher 63 Euro. Das sind 3,80 Euro beziehungsweise rund 6 Prozent mehr als bisher. In den vergangenen Jahren legten Bund und Länder den Preis in langwierigen Verhandlungen fest. 2025 stieg der Preis von ursprünglich 49 Euro deutlich auf 58 Euro pro Monat. In diesem Jahr erhöhte er sich erneut auf 63 Euro.

Um politischen Streit wegen des Ticketpreises zu vermeiden, wird dieser nun auf Grundlage eines Kostenindexes berechnet, der jedes Jahr neu festgelegt wird. Er berücksichtigt unter anderem die Entwicklung bei Kraftstoff-, Personal- und Betriebskosten. Je höher die Inflation, desto teurer wird auch das Deutschlandticket. Für den Preis ab 2027 ist dieses neue Verfahren erstmals zum Einsatz gekommen.

Verkehrsminister Bilger betont: „Dass der Preis für das Deutschlandticket jetzt über einen objektiven Preisindex ermittelt wird und nicht mehr jedes Jahr politisch neu ausgehandelt werden muss, halte ich für eine sehr gute Lösung.“ Die Opposition hingegen kritisiert die Erhöhung. Die Grünen etwa fordern, dass das Deutschlandticket zum früheren Preis von monatlich 49 Euro angeboten wird. Die Linke will eine Neuauflage des 9-Euro-Tickets aus dem Sommer 2022. Die AfD lehnt das Ticket in seiner jetzigen Form ab.

imago images 0840056580Vergrößern des Bildes
Das Deutschlandticket (Symbolbild): In den vergangenen Jahren ist der Preis deutlich gestiegen. (Quelle: IMAGO/BODE/imago)

Bilger: Tankrabatt als schnelle Entlastung von Pendlern und Wirtschaft

Bilger verteidigte außerdem, dass die Bundesregierung angesichts der hohen Spritpreise einen neuen Tankrabatt auf den Weg gebracht hat. Mit diesem sollen die Steuern auf Sprit vom 1. Oktober bis zum Jahresende um rund 17 Cent je Liter sinken. „Wichtig ist der Bundesregierung eine schnelle Entlastung von Pendlern und Wirtschaft“, sagte Bilger t-online.

Bilger hatte noch im Sommer einem neuen Tankrabatt eine Absage erteilt. Er begründete dies damals unter anderem damit, dass dieses Instrument sehr teuer und deshalb zunächst ganz bewusst nur für zwei Monate beschlossen worden sei. Nun betonte er: „Ja, der Tankrabatt entlastet vornehmlich die Autofahrer. Aber wir investieren gleichzeitig so viel Geld in die Schiene wie noch nie.“ Das sei kein Widerspruch. „Die meisten Autofahrer fahren auch Bahn und umgekehrt. Es geht nicht um ein Gegeneinander.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Bundestag hebt Immunität von Abgeordnetem Ahmetovic auf

15 Oktober 2026

Erster mutmaßlicher Täter vor Gericht

15 Oktober 2026

Leser diskutieren Gesundheit und Mittelverwendung

15 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Früherer Dänen-Trainer Bo Johansson ist tot

15 Oktober 2026

Was sie heute mit ihrem Kleid von 1982 macht

15 Oktober 2026

Erdbeben in der Altmark – das steckt dahinter

15 Oktober 2026

Lösen Sie diese einfache Grundschulaufgabe?

15 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Für diese Autobahnen warnt der ADAC zum Start

15 Oktober 2026

Jetzt gehen Sony die Konsolen aus

15 Oktober 2026

Tickets, Stars – wichtige Infos

15 Oktober 2026

Recent Posts

  • Bundestag hebt Immunität von Abgeordnetem Ahmetovic auf
  • Früherer Dänen-Trainer Bo Johansson ist tot
  • Was sie heute mit ihrem Kleid von 1982 macht
  • Erdbeben in der Altmark – das steckt dahinter
  • Lösen Sie diese einfache Grundschulaufgabe?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.