Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

CDU-Führung berät über Konsequenzen aus Wahl-Debakel

11 Oktober 2026

Emma Aicher übt Kritik an Fis für Pläne zum Rennkalender

11 Oktober 2026

„Schwarzwaldklinik“- und „Traumschiff“-Star Sascha Hehn: Das ist seine Frau

11 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Irre Schlussphase – Werder Bremen schockt den BVB
Sport

Irre Schlussphase – Werder Bremen schockt den BVB

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

5. Spieltag der Bundesliga

Irre Schlussphase: Werder Bremen schockt den BVB


Aktualisiert am 09.10.2026 – 22:44 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Das 2:2: Bremens Füllkrug (M.) steigt zum Kopfball hoch. (Quelle: IMAGO/Nordphoto/Hirnschal/imago-images-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Die Schwarz-Gelben tun sich mit den Norddeutschen lange schwer – und haben auch mehrfach Glück. Die Schlussphase wird plötzlich turbulent.

Da war sie hin, die perfekte Saisonbilanz: Borussia Dortmund hat beim 2:2 (0:0) gegen Werder Bremen in einer wilden Schlussphase den fünften Sieg im fünften Spiel der neuen Bundesliga-Spielzeit noch aus der Hand gegeben, bleibt aber ungeschlagen Spitzenreiter – zumindest vorerst.

Daniel Svensson (80.) und Nico Schlotterbeck (85.) trafen für den über das Spiel optisch klar überlegenen BVB, der sich gegen defensiv sehr diszipliniert auftretende Gäste schwer tat. Umgekehrt hatte Bremen auch selbst gute Torgelegenheiten vor allem durch den früheren Dortmunder Niclas Füllkrug. Ludovit Reis erzielte den späten Anschlusstreffer für die Norddeutschen (88.), ehe ausgerechnet Füllkrug die Schwarz-Gelben in der Nachspielzeit dann schockte (90.+2).

Der BVB muss nun den Verlust der Tabellenführung fürchten: Sowohl der FC Bayern mit einem Sieg am Samstag beim FC Augsburg als auch der SC Freiburg, der am Sonntag Schalke 04 empfängt, können mit Siegen an der Mannschaft von Trainer Niko Kovač vorbeiziehen.

So lief das Spiel

Beide Mannschaften benötigten einige Zeit, um in die Partie zu finden. Die Hausherren aus Dortmund zeigten sich als spielbestimmendes Team mit viel Ballbesitz gegen tiefstehende Bremer, schafften es aber zunächst nicht, gefährlich in das letzte Drittel zu kommen. Die Bremer Offensive um Füllkrug versuchte, aus der defensiven Formation immer wieder offensive Nadelstiche zu setzen, strahlte dabei aber kaum Gefahr aus.

Dem Dortmunder Offensivspiel fehlte im ersten Durchgang lange das Tempo und die Flexibilität, in der ersten halben Stunde der Partie gelang keinem der beiden Traditionsvereine ein Schuss auf das Tor. Diesen gab es dann folgerichtig nach einer Standardsituation: Serhou Guirassys Kopfball nach einer Ecke (32.) landete aber problemlos in den Armen von Werders Schlussmann Karl Hein.

Auf der Gegenseite machten sich dann auch die Gäste das erste Mal bemerkbar. Der Flachschuss von Ludovit Reis (37.) aus halbrechter Position rauschte knapp am Dortmunder Tor vorbei. Angetrieben durch die beiden Offensivaktionen nahm die Partie zum Ende des ersten Durchgangs dann etwas mehr Fahrt auf. Ein Freistoß von Marcel Sabitzer (38.) aus rund 30 Metern rauschte knapp am Bremer Tor vorbei. Auf der rechten Außenbahn tauchte kurz darauf Maximilian Beier frei vor Hein auf, der Bremer Schlussmann parierte den Abschluss (43.) aus spitzem Winkel aber stark.

Kobel klärte in höchster Not

Zum Beginn des zweiten Durchgangs zeigten sich die Gastgeber aus Dortmund direkt gefährlicher. Nico Schlotterbeck, der nach seiner Verletzung bei der Nationalmannschaft rechtzeitig fit geworden war, prüfte Hein kurz nach Wiederanpfiff aus der Distanz (47.). Direkt darauf versuchte es auch Ethan Nwaneri aus der Distanz, wieder war Torwart Hein zur Stelle.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Emma Aicher übt Kritik an Fis für Pläne zum Rennkalender

11 Oktober 2026

Verstappen Sprintsieger in Singapur – Drama um Russell

11 Oktober 2026

Mitchel Paulissen bemerkt Tor nicht und fordert Elfmeter

11 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Emma Aicher übt Kritik an Fis für Pläne zum Rennkalender

11 Oktober 2026

„Schwarzwaldklinik“- und „Traumschiff“-Star Sascha Hehn: Das ist seine Frau

11 Oktober 2026

Dänemark erlaubt Lehrern Anwendung körperlicher Gewalt

11 Oktober 2026

Bornheim & Wesseling: Warnung wegen Bakterien in Leitungswasser

11 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Wie sicher sind stabile Krankenkassenbeiträge 2027?

11 Oktober 2026

Verstappen Sprintsieger in Singapur – Drama um Russell

11 Oktober 2026

Sascha Hehn: „Schwarzwaldklinik“-Star drehte früher Erotikfilme

11 Oktober 2026

Recent Posts

  • CDU-Führung berät über Konsequenzen aus Wahl-Debakel
  • Emma Aicher übt Kritik an Fis für Pläne zum Rennkalender
  • „Schwarzwaldklinik“- und „Traumschiff“-Star Sascha Hehn: Das ist seine Frau
  • Dänemark erlaubt Lehrern Anwendung körperlicher Gewalt
  • Bornheim & Wesseling: Warnung wegen Bakterien in Leitungswasser

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.