Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Nur 2,5 Stunden von Nürnberg – Kurort wirkt wie Zeitreise

2 Oktober 2026

Bei Dreiergesprächen noch keine Einigung über Antisemitismus

2 Oktober 2026

Plötzlich fliegen Tennisbälle von den Tribünen

2 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Unterhaltung»Warum sie der Epstein-Anhörung fernblieb
Unterhaltung

Warum sie der Epstein-Anhörung fernblieb

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Oktober 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Anhörungen in Norwegen

Warum Mette-Marit der Epstein-Anhörung fernblieb


01.10.2026 – 18:56 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Norwegens Königin Mette-Marit: Sie schrieb sich schmachtende Mails mit Epstein. (Archivbild) (Quelle: Jens Kalaene/dpa/dpa-bilder)

Aktuelle Zeit:0:00Gesamtdauer:0:00

Kronprinzessin Mette-Marit taucht in den Epstein-Akten auf – trotzdem ermittelt niemand gegen sie. Was dahintersteckt.

In Norwegen fanden in den vergangenen Tagen Anhörungen im Storting, dem Parlament, zu den Verbindungen von Politikern und Diplomaten zu Jeffrey Epstein statt. Mette-Marit war trotz ihrer nachgewiesenen Verbindung zu dem Sexualstraftäter jedoch kein Teil des Verfahrens der Wirtschaftskriminalitätsbehörde Økokrim. Der norwegischen Zeitung „Nettavisen“ berichtet über die Gründe dafür.

So habe es nach Angaben von Økokrim-Chef Pål Lønseth nie einen Anlass gegeben, gegen die neue norwegische Königin zu ermitteln. Hinzu kommt: Das norwegische Grundgesetz macht es in der Praxis nahezu unmöglich, Mitglieder des Königshauses zu untersuchen, solange der König dem nicht zustimmt.

Mit der norwegischen Kronprinzessin schrieb Sexualstraftäter Epstein mehrere private Mails.Vergrößern des Bildes
Jeffrey Epstein: Mit der norwegischen Kronprinzessin schrieb der 2019 gestorbene Sexualstraftäter mehrere private Mails. (Quelle: Quelle: /AP/dpa/dpa-bilder)

Warum Mette-Marit nicht vor dem Parlament erscheinen muss, erklärt Per-Willy Amundsen, Vorsitzender des Kontroll- und Verfassungsausschusses. „Es ist nicht Sache des Parlaments. Es ist Sache des Königs, sich um Prinzen, Prinzessinnen und seine eigene Familie zu kümmern. Das ergibt sich aus der Verfassung“, sagte Amundsen gegenüber „Nettavisen“. Er verwies dabei auf Paragraph 37 des norwegischen Grundgesetzes und betonte: „Es liegt nicht in unserem Mandat, unserem Bereich oder unserer Verantwortung.“

Für eine Ermittlung durch Behörden wie Økokrim braucht es einen konkreten Verdacht. Dieser liegt im Fall von Mette-Marit nach Einschätzung der Behörde nicht vor. Lønseth erklärte „Nettavisen“: „Wir haben gesagt, dass wir zwei Ermittlungen zu drei Personen haben. Das sind diejenigen, bei denen wir jetzt einen Grund gefunden haben zu ermitteln.“

„Du hast recht, das sieht nicht gut aus“

Mette-Marit selbst äußerte sich in einem Interview mit dem norwegischen Sender „NRK“ im März 2026 zu ihrer Verbindung zu Jeffrey Epstein. Sie erklärte, von dem verurteilten Sexualstraftäter manipuliert und getäuscht worden zu sein. Mette-Marit und Epstein hatten zwischen 2011 und 2014 engen Kontakt, verabredeten Treffen und tauschten sich per E-Mail über private Dinge aus. Damals war der US-Amerikaner bereits zum ersten Mal wegen Prostitution einer Minderjährigen verurteilt worden. „Ich wusste nicht, dass er ein Sexualverbrecher war“, sagte die Kronprinzessin. Epstein habe ausgenutzt, dass sie leichtgläubig sei. „Ich sehe gerne das Beste in den Menschen.“

Besonders ein E-Mail-Verlauf der beiden hatte in den vergangenen Monaten Aufsehen erregt. Mette-Marit soll Epstein, der 2008 verurteilt worden war, im Oktober 2011 geschrieben haben: „Habe dich nach der letzten Mail gegoogelt. Du hast recht, das sieht nicht gut aus.“ Den Satz habe sie mit einem Smiley abgeschlossen. Sie selbst gab in Bezug auf diese Nachricht an, sich nicht mehr daran erinnern zu können, worum es bei dem Gespräch ging.

König Haakon VIII. und Königin Mette-Marit: Sie stehen nun an der Spitze der norwegischen Monarchie.Vergrößern des Bildes
König Haakon VIII. und Königin Mette-Marit: Sie stehen nun an der Spitze der norwegischen Monarchie. (Quelle: Dylan Martinez/ Reuters)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Sarah Kuttner sagt Termine ab: Schlechte Nachricht von Frauenärztin

2 Oktober 2026

Inez Bjørg David macht Erkrankung publik

2 Oktober 2026

Schlagerstar Sarah Zucker ist erstmals Mutter geworden

1 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bei Dreiergesprächen noch keine Einigung über Antisemitismus

2 Oktober 2026

Plötzlich fliegen Tennisbälle von den Tribünen

2 Oktober 2026

Sarah Kuttner sagt Termine ab: Schlechte Nachricht von Frauenärztin

2 Oktober 2026

Acht Fälle gezählt – doch es gibt mehr

2 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Russland setzt Schiff deutscher Reederei fest

2 Oktober 2026

Mika Baur ist 1000. deutscher Nationalspieler

2 Oktober 2026

Warum sie der Epstein-Anhörung fernblieb

2 Oktober 2026

Recent Posts

  • Nur 2,5 Stunden von Nürnberg – Kurort wirkt wie Zeitreise
  • Bei Dreiergesprächen noch keine Einigung über Antisemitismus
  • Plötzlich fliegen Tennisbälle von den Tribünen
  • Sarah Kuttner sagt Termine ab: Schlechte Nachricht von Frauenärztin
  • Acht Fälle gezählt – doch es gibt mehr

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.