Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Verband schreibt Brandbrief an Kanzler Merz

27 September 2026

Schwerer Sturz – Titelverteidiger kann nicht bei WM starten

27 September 2026

Ex-Freundin Tatjana ist deutlich jünger als er

27 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Constantin Schreiber beklagt Absagen in Frankfurt für neue Bühnenshow
Regionen

Constantin Schreiber beklagt Absagen in Frankfurt für neue Bühnenshow

wochentlich.deBy wochentlich.de27 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Zu politisch“

Ex-„Tagesschau“-Sprecher beklagt angebliche Absagen in Frankfurt


26.09.2026 – 20:52 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Constantin Schreiber während eines Auftritts (Archivbild): Der Journalist sucht nach eigenen Angaben bislang vergebens nach einem Veranstaltungsort in Frankfurt. (Quelle: IMAGO/Uwe Koch)

Constantin Schreiber sucht vergeblich eine Frankfurter Bühne für sein neues Programm. Mehrere Veranstalter hätten abgesagt – einer Begründung zufolge sei die Show „zu politisch“.

Der ehemalige „Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber hat sich über Absagen für seine geplante Bühnenshow in Frankfurt beklagt. Für sein neues Live-Programm „Sagen, was ist“ habe sich bislang kein geeigneter Veranstaltungsort in der Mainmetropole gefunden.

„Wir haben lauter Absagen bekommen, unter anderem mit der Begründung, mein Programm sei zu politisch“, sagte Schreiber in einem Beitrag in den sozialen Medien. Das habe bei ihm Fragen aufgeworfen. „Eigentlich versuche ich ja nur, mit gesundem Menschenverstand auf das zu blicken, was gerade bei uns und in der ganzen Welt passiert.“

Schreiber geht in zahlreichen Städten auf Tour

Welche Frankfurter Veranstaltungsorte angefragt wurden und von wem die von Schreiber genannte Begründung stammt, ließ er offen. Seine Angaben zu den Absagegründen können deshalb bislang nicht unabhängig überprüft werden. t-online hat den Veranstalter der Tour um nähere Angaben zu den angefragten Häusern und den jeweiligen Begründungen gebeten.

Für andere deutsche Städte sind dagegen bereits zahlreiche Termine angesetzt. Der derzeit veröffentlichte Tourplan führt Schreiber 2027 unter anderem nach München, Köln, Leipzig und Berlin. Auch Auftritte in Stuttgart, Mannheim, Hannover und weiteren Städten sind vorgesehen. Frankfurt findet sich bislang nicht auf der Liste.

Schreiber will „die Dinge so beschreiben, wie sie sind“

Mit „Sagen, was ist“ will Schreiber nach eigener Darstellung aktuelle gesellschaftliche und politische Fragen behandeln, ohne sich politischen oder ideologischen Erwartungen unterzuordnen. In der offiziellen Beschreibung des Programms werden unter anderem Israel, politischer Islam, Integration, Medien und die öffentliche Debatte als Themen genannt.

Er wolle nicht politisch oder ideologisch eingefärbt auf die Welt und die Themen unserer Zeit blicken, sondern „die Dinge so beschreiben und analysieren, wie sie sind“, erklärte Schreiber.

Der Journalist hatte die „Tagesschau“ im Mai 2025 nach achteinhalb Jahren verlassen. Anschließend wechselte er zu Axel Springer. Im Sommer dieses Jahres wurde bekannt, dass Schreiber und der Medienkonzern ihre Zusammenarbeit zum 31. Dezember 2026 beenden wollen. Danach will er sich eigenen Projekten widmen.

Unterstützung für seine Kritik an den Frankfurter Absagen bekam Schreiber unter anderem von Frauke Petry. Die frühere AfD-Vorsitzende schrieb auf X, vergleichbare Erfahrungen machten sie und „freiheitliche Organisationen“ seit Jahren. Positionen abseits eines von ihr so bezeichneten „woken, etatistischen Mainstreams“ würden ihrer Ansicht nach ausgegrenzt. Petry engagiert sich inzwischen in der nationalliberalen und libertären Kleinstpartei „Team Freiheit“.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Lufthansa-Flug LH470 wegen Brandgeruch abgebrochen

27 September 2026

Tausende demonstrieren in Hamburg gegen Sozialabbau

27 September 2026

Rheinpegel Düsseldorf fällt auf Rekordtief: Schiffe laden weiter ab

27 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Schwerer Sturz – Titelverteidiger kann nicht bei WM starten

27 September 2026

Ex-Freundin Tatjana ist deutlich jünger als er

27 September 2026

Lufthansa-Flug LH470 wegen Brandgeruch abgebrochen

27 September 2026

Voigt fordert Trendumkehr: „Länder mischen sich ein“

27 September 2026

Neueste Beiträge

Russell siegt in Aserbaidschan – Antonelli enttäuscht

27 September 2026

Die Gäste der finalen Sendung

27 September 2026

Constantin Schreiber beklagt Absagen in Frankfurt für neue Bühnenshow

27 September 2026

Recent Posts

  • Verband schreibt Brandbrief an Kanzler Merz
  • Schwerer Sturz – Titelverteidiger kann nicht bei WM starten
  • Ex-Freundin Tatjana ist deutlich jünger als er
  • Lufthansa-Flug LH470 wegen Brandgeruch abgebrochen
  • Voigt fordert Trendumkehr: „Länder mischen sich ein“

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.