Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Netflix dreht Liebesfilm mitten auf der Wiesn

17 September 2026

Landtagswahl: Der Wahl-O-Mat für Mecklenburg-Vorpommern

17 September 2026

Ex-BVB-Star tritt aus Belgiens Nationalmannschaft zurück

17 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Exklusiv-Importeur 5th Avenue ist insolvent
Finanzen

Exklusiv-Importeur 5th Avenue ist insolvent

wochentlich.deBy wochentlich.de16 September 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wegen Sanktionen gegen Verbrecherboss

Einziger Kuba-Zigarren-Importeur für Deutschland ist insolvent

16.09.2026 – 22:58 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Zigarren (Archivbild): Der exklusive Habanos-Importeur ist insolvent. (Quelle: IMAGO/Mark W. Lipczynski/imago)

EU-Sanktionen gegen einen mutmaßlichen Verbrecherboss aus Kambodscha haben die Konten von 5th Avenue Products Trading gesperrt. Das Unternehmen beliefert deutsche Händler mit Zigarren.

Die 5th Avenue Products Trading aus Waldshut-Tiengen hat Insolvenz angemeldet – als einziger zugelassener Importeur kubanischer Zigarren für Deutschland, Österreich und Polen. Das Amtsgericht Waldshut-Tiengen hat einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. 49 Mitarbeiter sind betroffen.

Zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellte das Gericht laut einer Bekanntmachung vom 9. September den Rechtsanwalt André Berbuer von der Freiburger Kanzlei BSK Berbuer Speier Kuhn. Das 1989 als Gemeinschaftsunternehmen mit der kubanischen Habanos S.A. gegründete Unternehmen vertreibt 27 Zigarrenmarken – darunter Bolívar, Montecristo und Cohiba – an rund 200 Händler in Deutschland. Eigene Läden betreibt es nicht.

  • Investoren gesucht: Bäckerei Maier aus Lupburg meldet Insolvenz an
  • 310 Jobs in Gefahr: Autozulieferer meldet Insolvenz an

Der Grund für die Insolvenz liegt nicht im Geschäftsbetrieb. Laut Insolvenzverwalter Berbuer gehen die finanziellen Schwierigkeiten ausschließlich auf EU-Sanktionen zurück, die gegen einen mittelbaren Gesellschafter verhängt wurden. Diese Sanktionen wirken sich auf das Unternehmen aus: Sämtliche Konten sind gesperrt, Zahlungen sind nicht möglich – obwohl ausreichend Geld vorhanden ist. Berbuer arbeite derzeit daran, bei den zuständigen Bundesbehörden zumindest eine teilweise Freigabe der Vermögenswerte zu erreichen. „Hierauf liegt aktuell der Schwerpunkt“, teilte er mit.

Sanktionen gegen kriminelle Vereinigung aus Kambodscha

Hintergrund sind nach Recherchen der „Tabakzeitung“ EU-Sanktionen gegen die Prince Holding Group aus Kambodscha und deren Gründer Chen Zhi. Der Firma werden Onlinebetrug, Menschenhandel, Entführungen und Folter vorgeworfen. Laut dem Portal „Halfwheel“ soll Chen Zhi über internationale Holdingstrukturen an der halbstaatlichen Habanos S.A. beteiligt sein, die ihrerseits Anteile an der 5th Avenue Products Trading hält. Rechnerisch werden Chen Zhi damit 16 Prozent an dem Unternehmen zugerechnet – was Banken zur Sperrung der Konten veranlasst habe. Chen Zhi wurde inzwischen verhaftet und in die Volksrepublik China gebracht.

Für Tabakhändler, die ihr Sortiment überwiegend mit Habanos-Zigarren bestücken, könnte die Situation zum Problem werden: Da das Unternehmen Alleinimporteur ist, gibt es keine alternativen Bezugsquellen. Das Unternehmen erklärte, es sei sein Ziel, „die Geschäftstätigkeit so bald wie möglich wieder aufzunehmen“ – vorbehaltlich der rechtlichen Rahmenbedingungen und der Umsetzbarkeit.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Warum immer mehr Anleger auf Indexfonds setzen

17 September 2026

Panne in AKW Temelin: Reaktor heruntergefahren

17 September 2026

Deutschland nach 35 Jahren nicht mehr wichtigster Exporteur nach Polen

16 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Landtagswahl: Der Wahl-O-Mat für Mecklenburg-Vorpommern

17 September 2026

Ex-BVB-Star tritt aus Belgiens Nationalmannschaft zurück

17 September 2026

Warum immer mehr Anleger auf Indexfonds setzen

17 September 2026

ARD-Schauspielerin Henriette Richter-Röhl liebt „Big Brother“-Frauenschwarm

17 September 2026

Neueste Beiträge

Haus brennt – zwei Menschen sterben

17 September 2026

Trainer Selimbegović bleibt nach Niederlage positiv

17 September 2026

Bärbel Bas legt Aktionsplan der Bundesregierung vor

17 September 2026

Recent Posts

  • Netflix dreht Liebesfilm mitten auf der Wiesn
  • Landtagswahl: Der Wahl-O-Mat für Mecklenburg-Vorpommern
  • Ex-BVB-Star tritt aus Belgiens Nationalmannschaft zurück
  • Warum immer mehr Anleger auf Indexfonds setzen
  • ARD-Schauspielerin Henriette Richter-Röhl liebt „Big Brother“-Frauenschwarm

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.