Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Elbtunnel 55 Stunden Richtung Süden ab heute dicht

4 September 2026

AfD-Spitzenkandidat Siegmund privat – das ist bekannt

4 September 2026

Dieses Märchen erhielt gemischte Kritiken

4 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Haben sich Ermittler getäuscht? Aussagen verwirren
Panorama

Haben sich Ermittler getäuscht? Aussagen verwirren

wochentlich.deBy wochentlich.de4 September 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Rätselhafte Zeugenaussagen

Mordfall Fabian: Haben sich die Ermittler getäuscht?


Aktualisiert am 04.09.2026 – 04:13 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Der achtjährige Fabian aus Güstrow und der Tümpel, an dem seine Leiche entdeckt wurde (Montage): Als tatverdächtig gilt Gina H., die Partnerin von Fabians Vater. (Quelle: Bernd Wüstneck/dpa / Polizei / Collage: Heike Aßmann)

Am 26. Prozesstag im Fall Fabian sagen drei Kinder als Zeugen aus. Ihre Schilderungen widersprechen den bisherigen Erkenntnissen der Staatsanwaltschaft.

Drei junge Zeugen haben am Donnerstag im Mordprozess um den getöteten achtjährigen Fabian aus Güstrow ausgesagt, den Jungen am Tag seines Verschwindens gesehen zu haben – und das zu einem Zeitpunkt, zu dem er nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft bereits tot gewesen sein muss.

Die Schwurgerichtskammer des Rostocker Landgerichts beschäftigt sich seit Ende April mit dem Fall, der deutschlandweit Aufsehen erregt. Fabian war am 10. Oktober 2025 verschwunden, vier Tage später wurde seine Leiche entdeckt. Er wurde laut Obduktion mit sechs Messerstichen getötet und seine Leiche anschließend angezündet. Die Staatsanwaltschaft hält Gina H., die Partnerin von Fabians Vater, für die Täterin. Die 30-Jährige hatte in der vergangenen Woche in einer mehrstündigen Aussage ihre Unschuld beteuert.

  • Zeuge macht seinem Ärger Luft: Wut im Mordfall Fabian: „Erstunken und erlogen“

Fall Fabian: Mitschüler wollen Jungen noch gesehen haben

Die drei Zeugen, die am 26. Prozesstag am Donnerstag aussagten, waren auf Antrag der Verteidigung geladen worden. Zuerst sagte ein zehnjähriger Mitschüler von Fabian aus. Er gab an, den Achtjährigen zwischen 13.30 und 14 Uhr auf seinem Fahrrad vor einer Bäckerei in Güstrow gesehen zu haben. Beim genauen Tag war sich dieser jedoch nicht mehr sicher. „Ich glaube, Donnerstag oder Freitag. Ich glaube mehr am Freitag“, sagte er laut „Stern“. Am Freitag verschwand und starb Fabian laut den Ermittlungsergebnissen.

Ein zweiter, ebenfalls zehn Jahre alter Mitschüler, bestätigte die Beobachtung. Er sagte laut „Stern“ aus, er habe freitags fünf Stunden Schule gehabt, bis 12.30 Uhr. Er schätze deshalb, dass er Fabian gegen 12.40 Uhr vor dem Bäcker gesehen habe. Laut „Bild“-Zeitung sagte der Junge aus, sogar noch kurz mit Fabian gesprochen zu haben. „Wir haben nur ‚Hallo‘ gesagt und dann sind wir weitergegangen.“

Prozess im Mordfall Fabian: Aussagen werfen Fragen auf

Die dritte Zeugin, ein zwölfjähriges Mädchen, kannte Fabian nach eigener Aussage nur vom Sehen. Sie wohnt in derselben Straße, in der auch Fabian mit seiner Mutter lebte. Gesehen habe sie Fabian am Freitag zwischen 14 und 15 Uhr. „Hinter ihm waren zwei Männer“, sagte sie laut „Bild“-Zeitung. Er sei augenscheinlich von den beiden schwarz gekleideten Personen verfolgt worden. Fabian habe sich mehrfach umgedreht und sei schließlich in eine Nebenstraße eingebogen, so ihre Beobachtung. Laut der Augenzeugin war der Junge zu der Zeit zu Fuß unterwegs.

Die Aussagen im Fabian-Prozess werfen Fragen auf: Laut Staatsanwaltschaft soll Gina H. den Jungen bereits um kurz vor 11 Uhr mit ihrem Ford Ranger von zu Hause abgeholt haben und anschließend zu einem Waldstück, rund 1,6 Kilometer Luftlinie vom späteren Tatort entfernt, gefahren sein. Um 11.22 Uhr deaktivierte Gina H. laut den Ermittlungen ihr Smartphone. Anschließend soll sie zu dem Tümpel gefahren sein und Fabian erstochen haben. Laut Anklageschrift starb der Achtjährige zwischen 10.50 Uhr und 13 Uhr.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Ehemann soll Frau angezündet haben

4 September 2026

Junge Männer nach Tat nahe Hauptbahnhof gefasst

4 September 2026

Giftmord nach Vereinsfahrt: Ermittler sehen persönliches Rachemotiv

3 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

AfD-Spitzenkandidat Siegmund privat – das ist bekannt

4 September 2026

Dieses Märchen erhielt gemischte Kritiken

4 September 2026

Terminal 1 am BER nach Gefahrgut-Alarm am Abend in Berlin geräumt

4 September 2026

Fotos und Begleitperson – das ist im Wahllokal erlaubt

4 September 2026

Neueste Beiträge

Ferrari ehrt Michael Schumacher beim Rennen in Monza

4 September 2026

Steve Irwins Unfall vor 20 Jahren – so starb der „Crocodile Hunter“

4 September 2026

Schaustellerverband boykottiert Wiesn-Rundgang vor Oktoberfest

4 September 2026

Recent Posts

  • Elbtunnel 55 Stunden Richtung Süden ab heute dicht
  • AfD-Spitzenkandidat Siegmund privat – das ist bekannt
  • Dieses Märchen erhielt gemischte Kritiken
  • Terminal 1 am BER nach Gefahrgut-Alarm am Abend in Berlin geräumt
  • Fotos und Begleitperson – das ist im Wahllokal erlaubt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.