Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Gladbach kassiert nächste Pleite – Hoffenheim zu clever

18 Oktober 2026

So wird sie als Belle in Winnetou-Filmen bekannt I Frankfurt

18 Oktober 2026

Rot-Grün-Rot in Berlin auf Koalitions- und Enteignungskurs

18 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»Ex-DFB-Profi wechselt offenbar in die Regionalliga West
Sport

Ex-DFB-Profi wechselt offenbar in die Regionalliga West

wochentlich.deBy wochentlich.de31 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Berater nannte ihn angeblich „Weltklasse“

Ex-DFB-Star vor Wechsel in die vierte Liga


31.08.2026 – 09:03 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Max Meyer: Der Mittelfeldspieler trug viermal das Trikot der A-Nationalmannschaft. (Quelle: David Klein/imago)

Max Meyer galt einst als Zukunftsversprechen der deutschen Nationalmannschaft. Jetzt kehrt er offenbar in seinen Geburtsort zurück – und spielt künftig viertklassig.

Der ehemalige deutsche Nationalspieler Max Meyer steht einem Medienbericht zufolge kurz vor einer Rückkehr zu Rot-Weiß Oberhausen. Laut Pay-TV-Sender Sky habe der Mittelfeldspieler eine vollständige Einigung mit dem Regionalligisten erzielt. Der Medizincheck stehe noch aus. Sollte nichts Unerwartetes passieren, werde der Transfer jedoch über die Bühne gehen.

Meyer wurde in Oberhausen geboren, habe zurück in seine Heimat gewollt, schreibt Sky weiter. Für die Juniorenteams von RWO spielte er von 2002 bis 2004, ehe er in die Jugendabteilung des MSV Duisburg und dann zum FC Schalke wechselte. Bei den „Knappen“ schaffte er den Sprung zu den Profis.

  • Zwei Tore zum Sieg: DFB-Talent begeistert im Ausland

Oberhausen verpflichtet den 30-Jährigen nun ablösefrei. Meyer war seit Juli vereinslos, nachdem sein Vertrag beim zypriotischen Erstligisten APOEL Nikosia ausgelaufen war. Zuvor hatte er neben Schalke auch für Crystal Palace in England, den 1. FC Köln, Fenerbahçe Istanbul in der Türkei, den FC Midtjylland in Dänemark und den FC Luzern in der Schweiz gespielt.

Silbermedaille bei den Olympischen Spielen

Dabei war eine Karriere als Wandervogel zu Beginn seiner Laufbahn nicht abzusehen gewesen. Meyer galt zwischenzeitlich als einer der Hoffnungsträger des deutschen Fußballs, wurde bei der U17-EM 2012 bester Torjäger und auch zum besten Spieler gewählt. 2014 gab er mit 18 Jahren dann sein Debüt in der A-Nationalmannschaft, schaffte es auch in den vorläufigen Kader zur WM 2014, ehe er vom damaligen Bundestrainer Joachim Löw wieder gestrichen wurde.

imago images 25155719Vergrößern des Bildes
Silber in Rio: Max Meyer (M.) zwischen den Zwillingen Lars (l.) und Sven Bender. (Quelle: imago sportfotodienst via www.imago-images.de/imago)

Dafür nahm er mit der deutschen Auswahl als Kapitän an den Olympischen Spielen 2016 in Rio teil und gewann die Silbermedaille. 2021 wurde er mit dem U21-Team Europameister.

Berater und Manager stritten um „Weltklassespieler“ Meyer

Der endgültige Durchbruch in der DFB-Elf gelang Meyer dennoch nicht. Für die A-Nationalmannschaft stehen lediglich vier Einsätze zwischen 2014 und 2016 in seiner Vita. Und das, obwohl er von seinem ehemaligen Berater Roger Wittmann in Verhandlungen mit dem FC Schalke vor einigen Jahren noch als „Weltklassespieler“ bezeichnet worden sein soll.

Das zumindest behauptete der damalige S04-Manager Christian Heidel 2018 bei Sky. Wittmann habe gesagt, dass Meyer „in jeder europäischen Spitzenmannschaft Stammspieler wäre und zur WM nach Russland fährt“, sagte der heute 63-Jährige. Der Berater widersprach diesen Aussagen später, erklärte: „Ich glaube, dass Christian Heidel Weltklasse gar nicht beurteilen kann.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Gladbach kassiert nächste Pleite – Hoffenheim zu clever

18 Oktober 2026

Bundesligist stellt Sportvorstand Krösche frei

18 Oktober 2026

SC Freiburg verpasst gegen Leverkusen Sprung auf Platz eins

18 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

So wird sie als Belle in Winnetou-Filmen bekannt I Frankfurt

18 Oktober 2026

Rot-Grün-Rot in Berlin auf Koalitions- und Enteignungskurs

18 Oktober 2026

Bundesligist stellt Sportvorstand Krösche frei

18 Oktober 2026

So sieht das Bauernmädchen 40 Jahre später aus

18 Oktober 2026

Neueste Beiträge

120 Personen von Alpen-Berg gerettet

18 Oktober 2026

Airline kehrt Deutschland den Rücken – doch das ist nur der Anfang

18 Oktober 2026

Söder droht bei Linksbündnis mit Kürzungen im Länderfinanzausgleich

18 Oktober 2026

Recent Posts

  • Gladbach kassiert nächste Pleite – Hoffenheim zu clever
  • So wird sie als Belle in Winnetou-Filmen bekannt I Frankfurt
  • Rot-Grün-Rot in Berlin auf Koalitions- und Enteignungskurs
  • Bundesligist stellt Sportvorstand Krösche frei
  • So sieht das Bauernmädchen 40 Jahre später aus

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.