Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Mehr Hotelgäste, aber weniger Tagesausflügler

24 August 2026

Keine Hinweise auf Wahlbetrug in Heimen

24 August 2026

Giulia Gwinn zweifelt selbst an ihrer Auszeichnung

24 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»AfD warnt vor Trickserei bei der Briefwahl
Politik

AfD warnt vor Trickserei bei der Briefwahl

wochentlich.deBy wochentlich.de24 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Landtagswahlen

AfD warnt vor Trickserei bei der Briefwahl – Worum geht es?

Aktualisiert am 24.08.2026 – 15:02 UhrLesedauer: 5 Min.

Vergrößern des Bildes

Jeder Bürger kann auf Antrag auch per Brief abstimmen bei der Landtagswahl. (Quelle: Matthias Bein/dpa/dpa-bilder)

Seit Jahrzehnten können die Bürger hierzulande auch per Brief abstimmen. Die AfD fordert nun, die Briefwahl abzuschaffen, und äußert Zweifel an deren Sicherheit. Was man dazu wissen muss.

Wichtige Wahlen werden frisiert und verfälscht – dieser Vorwurf kommt von Donald Trump quasi in Dauerschleife. Besonders die Briefwahl hält der US-Präsident für leicht manipulierbar. Nun sät hierzulande auch die AfD solche Zweifel – kurz vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt, wo die dort vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestufte Partei laut Umfragen klar stärkste Kraft werden dürfte.

AfD-Co-Chef Tino Chrupalla sagte am Wochenende, er kenne aus Gesprächen mit Pflegern und Angehörigen Fälle in Pflegeheimen, „wo der Stift sozusagen geführt wurde“ bei der Briefwahl. Für die AfD sei klar, dass die Briefwahl abgeschafft gehöre, sagte er in der ARD.

Warum will die AfD die Briefwahl abschaffen?

Die Partei rügt vor allem, die Briefwahl sei manipulierbar und fehleranfällig. Ihr Spitzenkandidat für die Wahl am 6. September in Sachsen-Anhalt, Ulrich Siegmund, nahm vergangene Woche ebenfalls konkret die Pflegeheime ins Visier. An die Angestellten dort und die Angehörigen alter Menschen appellierte er, „genau hinzuschauen“, dass Bewohnern nicht die „Hand gelenkt“ werde. Es solle nichts aus einer „gewissen linken oder grünen Ecke“ vorgegeben werden, sagte er auf X – schob aber ungefragt nach: „Belegen kann man das nicht. Aber wir alle wissen, wie das oftmals läuft.“

Der BIVA-Pflegeschutzbund wies die Mutmaßung empört zurück. Dazu lägen keine Hinweise vor. „Wir haben auch keinen Anlass, die Integrität von Pflegekräften oder Angehörigen in dieser Hinsicht infrage zu stellen.“ Wer pauschal einen Manipulationsverdacht erhebe, sollte überprüfbare Belege vorlegen, hieß es.

Chrupalla kritisierte auch die Aufbewahrung von Briefwahlunterlagen in Rathäusern, wo teilweise nur der Bürgermeister selbst den Schlüssel habe. „Dass die nicht beobachtet werden!“, wunderte er sich. „Dass keine Kameras, wo die Briefwahlunterlagen aufbewahrt werden, angebracht werden.“

Zum Thema Briefwahl stellte die AfD im Bundestag im Februar auch eine 44 Seiten lange Anfrage an die Bundesregierung. Darin werden als Risiko auch Pannen der Behörden angeführt aus Wahlkreisen, wo Briefwahlunterlagen versehentlich mehrfach an Wähler verschickt wurden.

Zum Thema macht die Partei in der Anfrage aber auch, dass sie bei Briefwählern meist schwächer abschneide – und dies ist tatsächlich so. So schreibt die Bundeswahlleiterin in ihrer Auswertung der Bundestagswahl 2025, dass die Neigung der Wähler einzelner Parteien, per Brief abzustimmen, „durchaus unterschiedlich“ sei: „Den höchsten Briefwahlanteil weist mit 57,4 Prozent die CSU auf, den niedrigsten die AfD mit 23,5 Prozent.“ Fraglich sind aber die Gründe: Wahlrechtsexperten wittern keinen Schmu, sondern mutmaßen, dass viele AfD-Wähler – dem Beispiel der AfD-Spitze folgend – eine Briefwahl meiden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Keine Hinweise auf Wahlbetrug in Heimen

24 August 2026

Milliardär Klaus-Michael Kühne ist tot – so viel spendete er an Parteien

24 August 2026

Wahlumfrage zeigt Trend – SPD bangt um zwei Parteien

24 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Keine Hinweise auf Wahlbetrug in Heimen

24 August 2026

Giulia Gwinn zweifelt selbst an ihrer Auszeichnung

24 August 2026

Sonja sagt Termin kurzfristig ab

24 August 2026

Blutspur und Alibi-Deal – Gina H. attackiert Zeugen

24 August 2026

Neueste Beiträge

Studie – mehr Muskeln und weniger Körperfett

24 August 2026

Kellner und Housekeeping kassieren Trinkgeld – Animateure gehen leer aus

24 August 2026

ADAC-Rabatt bei Shell endet nach 20 Jahren: Mitglieder zahlen künftig mehr

24 August 2026

Recent Posts

  • Mehr Hotelgäste, aber weniger Tagesausflügler
  • Keine Hinweise auf Wahlbetrug in Heimen
  • Giulia Gwinn zweifelt selbst an ihrer Auszeichnung
  • Sonja sagt Termin kurzfristig ab
  • Blutspur und Alibi-Deal – Gina H. attackiert Zeugen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.