Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

So viel kosten Essen und Getränke

9 Oktober 2026

SPD in MV für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und Linken

9 Oktober 2026

Lautern verpasst Sprung auf Platz drei – Kiel weiter sieglos

9 Oktober 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Doppelte Durchhalteparolen: Mit Klingbeil in Sachsen-Anhalt
Politik

Doppelte Durchhalteparolen: Mit Klingbeil in Sachsen-Anhalt

wochentlich.deBy wochentlich.de21 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wahlkampf und Parteigrummeln

Doppelte Durchhalteparolen: Mit Klingbeil in Sachsen-Anhalt

Aktualisiert am 21.08.2026 – 07:00 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Parteichef Klingbeil ist für den Wahlkampf nach Sachsen-Anhalt gereist. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Im Wahlkampf sind Bundespolitiker längst keine Zugpferde mehr. Gilt das insbesondere für den angezählten SPD-Chef?

„Hier geht noch was“ – so haben es die Jusos Sachsen-Anhalt in großen Lettern auf quadratische Notizzettel gedruckt. Eine Durchhalteparole für den Wahlkampf, die sich in diesen Tagen aber auch SPD-Chef Lars Klingbeil an die Motivations-Pinnwand hängen könnte. Der absolviert im kleinen Restaurant neben dem Campingplatz an der Goitzsche seinen ersten Ortstermin im Landtagswahlkampf. Ist der Vizekanzler überhaupt noch willkommen, wo er doch selbst in der eigenen Partei heftig angezählt wird? Oder versucht hier ein Parteichef zu retten, was nicht mehr zu retten ist?

Klingbeil: Bin nicht zimperlich

Die Bitterfelder SPD-Kandidatin Katharina Kohl will ihrem Wahlkreis die Chance geben, Kritik direkt beim Finanzminister loszuwerden. Doch vorher mahnt sie die Runde: Man solle doch bitte respektvoll miteinander umgehen und daran denken, dass auch der Vizekanzler nur ein Mensch sei. Der gibt sich ungerührt: „Ich bin da überhaupt nicht zimperlich“, sagt Klingbeil. „Als SPD-Vorsitzender bist du sowieso einiges gewohnt.“

Tatsächlich muss der 48-Jährige trotz Sommerpause gerade ganz schön einstecken, als Parteichef ebenso wie als Finanzminister in der Koalition von Friedrich Merz. Die Union zerpflückt seine Steuerreform, obwohl – wie Klingbeil immer wieder betont – sowohl der Bundeskanzler als auch CSU-Chef Markus Söder alles mitentschieden hätten. Zugleich werden Stimmen an der SPD-Basis immer lauter, die von Klingbeil und seiner Co-Parteichefin Bärbel Bas eine Entscheidung verlangen: Entweder Parteiamt oder Minister sein, beides zugleich gehe nicht.

„Eine Partei, die stirbt“?

Einer YouGov-Umfrage für die Deutsche Presse-Agentur zufolge halten auch die meisten Bürger Bas und Klingbeil für Fehlbesetzungen als SPD-Chefs. Selbst 47 Prozent der SPD-Wähler bei der vergangenen Bundestagswahl finden, die beiden seien schlecht für den Erfolg der Partei.

Wahlkampf der SPDVergrößern des Bildes
Dem Vorsitzenden fehlt breiter Rückhalt der SPD-Basis. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Das gilt auch für Orkan Özdemir, der für die SPD im Berliner Abgeordnetenhaus sitzt. Er fordert mit seiner AG Migration einen Sonderparteitag. Nach den Landtagswahlen im Herbst müssten Bas und Klingbeil den Weg frei machen für „einen wiederbelebenden Prozess, bei dem auch neue Gesichter eine Rolle spielen können“, sagt Özdemir. „Ich sehe eine Partei, die stirbt.“ Wenn sich nichts ändere, sei es bald vorbei mit der SPD.

Solche Stimmen gibt es auch in Sachsen-Anhalt, beim zweiten Wahlkampftermin in einem SPD-Büro in Halle. Die Wände ziert eine Ausstellung über das sozialdemokratische Urgestein Helmut Schmidt – es wirkt ein wenig, als sehne man sich in diese gute alte Zeit zurück. Am Stehtisch diskutieren Parteimitglieder, die aus NRW, Schleswig-Holstein und anderswo angereist sind, um die „Genossen“ beim Haustürwahlkampf zu unterstützen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

SPD in MV für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und Linken

9 Oktober 2026

„Wir sind nicht allein“ im Kampf gegen Merz

9 Oktober 2026

Rot-Grün-Rot in Berlin? Linken-Politiker rebellieren gegen Verhandlungen

9 Oktober 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

SPD in MV für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und Linken

9 Oktober 2026

Lautern verpasst Sprung auf Platz drei – Kiel weiter sieglos

9 Oktober 2026

Wie viel Prozent Abzüge gibt es? Freibeträge im Überblick

9 Oktober 2026

Sophia Thomalla: Moderatorin erhält überraschend RTL-Show

9 Oktober 2026

Neueste Beiträge

Junger Raser wegen Mordes verurteilt

9 Oktober 2026

RB Leipzig gegen Eintracht Frankfurt: Live-Übertragung, Stream und TV-Infos

9 Oktober 2026

„Wir sind nicht allein“ im Kampf gegen Merz

9 Oktober 2026

Recent Posts

  • So viel kosten Essen und Getränke
  • SPD in MV für Koalitionsverhandlungen mit Grünen und Linken
  • Lautern verpasst Sprung auf Platz drei – Kiel weiter sieglos
  • Wie viel Prozent Abzüge gibt es? Freibeträge im Überblick
  • Sophia Thomalla: Moderatorin erhält überraschend RTL-Show

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.