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Lifestyle

So schützen Sie sich vor Betrügern auf Reiseportalen

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Februar 2024Keine Kommentare4 Mins Read
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So schützen Sie sich vor Betrügern auf Reiseportalen
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Etwa 53 Prozent der Deutschen buchen ihren Urlaub mittlerweile online. Experten warnen allerdings vor den Maschen der Betrüger.

Mehr als die Hälfte der Deutschen bucht Reisen und Urlaube mittlerweile über Online-Portale. Hier ist es einfach, die Bewertungen anderer Leute einzusehen. Man kann sich bei der Recherche unendlich viel Zeit lassen und über Vergleichsportale nach den besten Preisen und Konditionen Ausschau halten.

Aber es lauern auch Gefahren bei der Online-Buchung: Fake-Websites, überraschende Gebühren oder gefälschte Tickets. So sind im vergangenen Jahr rund 20 Millionen Menschen Opfer von irgendeiner Form von Cyberkriminalität geworden, wie aus Daten von Statista hervorgeht. Das Buchungsportal für Luxusreisen Reisetopia, die ESET-Sicherheitsexperten, Branchenkollege Norton und die Verbraucherzentrale geben Tipps, wie Ihre Reisebuchung ein Erfolg wird.

Vorsicht bei unglaublichen Reiseschnäppchen

„Gerade bei unglaublichen Reiseschnäppchen auf Portalen oder per Mail sollten Reisende vorsichtig sein und einen genauen Hintergrundcheck durchführen“, sagt ESET Security Specialist.

Reisetopia want: „Seien Sie skeptisch, wenn Ihnen nur ungewöhnliche oder wenig verbreitete Zahlungsmethoden angeboten werden. Seriöse Anbieter bieten in der Regel gängige und vertrauenswürdige Optionen an, wie Paypal oder Kreditkartenzahlung.“

Branchenkollege Norton informiert zudem: Betrügerische Webseiten gaukeln ihren Besuchern vor, dass sie gerade eine Reservierung beim Hotel ihrer Wahl abschließen. „Doch stattdessen geben sie ihre Daten auf einer gefälschten Website ein, die eingerichtet wurde, um ihr Geld, ihre Kreditkarteninformationen und ihre Träume von einem entspannten Urlaub zu stehlen.“

Tipps zur sicheren Reisebuchung

  • Angebote aus Sozialen Netzwerken: Setzen Sie bei Angeboten und Tipps aus Sozialen Medien auf gesundes Misstrauen und besuchen Sie die Internetseiten der Reiseanbieter direkt.
  • Neue unbekannte Anbieter prüfen: Kennen Sie den Anbieter noch nicht, nehmen Sie ihn genau unter die Lupe: Fehlt beispielsweise ein Impressum, sollten Sie misstrauisch werden.
  • Offizielle Webseiten verwenden: Für Ihre Buchungen sollten Sie immer direkt die offiziellen Seiten der betreffenden Hotels, Fluggesellschaften oder auch Mietwagenfirmen nutzen. Wenn Sie doch einen Drittanbieter nutzen möchten, wählen Sie eine bekannte und renommierte Marke.
  • Schlechte Website-Qualität: Eine unprofessionelle oder fehlerhafte Website kann auf mangelnde Sorgfalt und möglicherweise betrügerische Absichten hindeuten. Achten Sie auf Grammatikfehler, fehlende Kontaktinformationen, fehlendes Impressum und schlecht gestaltete Seiten.
  • Schnäppchen-Angebote genau prüfen: Klingt das Angebot zu gut, um wahr zu sein, sollten Internetnutzer genau hinschauen. Prüfen Sie den Anbieter und suchen Sie nach Bewertungen von anderen Urlaubern. Im Zweifel heißt es: Lieber weitersuchen.
  • Vorsicht bei zu schönen Fotos: Gerade zu professionelle Bilder bei Privatunterkünften sollten Sie aufhorchen lassen.
  • Negative Bewertungen suchen: Überprüfen Sie im Netz in mehreren Internetportalen, ob bereits andere Menschen auf einen vermeintlichen Reiseanbieter hereingefallen sind. Lesen Sie dabei nicht nur die schlechteste oder beste Bewertung. Auch die 2-Sterne-Bewertungen können eine gute Auskunft geben.
  • Fehlende Bewertungen oder negative Bewertungen: Wenn die Website oder das Hotel keine Bewertungen hat oder überwiegend negative Bewertungen aufweist, sollten Sie vorsichtig sein und weitere Recherchen durchführen.
  • Vorsicht bei SMS, E-Mails oder Anrufen: Erhalten Sie unaufgefordert private Nachrichten über Last-Minute-Angebote, handelt es sich meist um Fake-Angebote.
  • Persönliche Daten nur bei verschlüsselten Webseiten: Hat die besuchte Webseite keine „TLS/SSL-Verschlüsselung“, also kein „https“ am Beginn der Adresszeile, sollten Internetnutzer keine persönlichen Informationen oder Kreditkartendaten eingeben.
  • Keine Zahlungen am Reiseportal vorbei: Sie finden eine Unterkunft über ein Reiseportal, aber statt die Zahlung über den Dienstleister abzuwickeln, verlangt der Vermieter eine direkte Zahlung an ihn? Hier sollten Sie genau hinschauen, denn es könnte sich um einen Betrüger handeln. Im Schadensfall kann das Reiseportal ihnen nicht helfen.
  • Kreditkarte statt Debitkarte: Verwenden Sie für Online-Buchungen immer eine Kreditkarte statt einer Debitkarte, so kann das Geld leicht rückerstattet werden. Und seien Sie skeptisch, wenn Ihnen nur ungewöhnliche oder wenig verbreitete Zahlungsmethoden angeboten werden.
  • Verständliche Buchungsabläufe: Die einzelnen Buchungsschritte sollten als solche gekennzeichnet sein, sodass zu jeder Zeit ersichtlich ist, wo Sie sich im Vorgang befinden. Sie sollten kurz nach der Buchung eine Buchungsbestätigung per E-Mail erhalten, die alle Reisedaten sowie den Gesamtpreis ausweist. Wenn die Buchungsbedingungen unklar oder schwer verständlich sind, besteht die Gefahr, dass versteckte Gebühren oder restriktive Bedingungen auftreten. In so einer Situation am besten nochmal beim Service nachfragen, oder im Impressum schauen.
  • Unternehmen anrufen: Sie sind sich unsicher, ob bei der Online-Buchung tatsächlich alles geklappt hat? Scheuen Sie sich nicht, in diesem Fall bei dem betreffenden Unternehmen anzurufen und sich die Reservierung zusätzlich bestätigen zu lassen.

Skeptisch sollten Sie darüber hinaus werden, wenn für die Buchung eine Fotografie Ihres Personalausweises oder Reisepasses erforderlich ist. Denn nur bestimmte Institutionen dürfen ein Abbild Ihres Ausweisdokuments anfordern.

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