Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Stadtbahnen bleiben weiter in Bonn – Fahrplan weiterhin eingeschränkt

12 August 2026

Schneider will Grundgesetz für Hitzeschutz ändern

12 August 2026

René Adler rettete Bakery Jattas Karriere in Hamburg

12 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Tui verdient weniger als erwartet
Finanzen

Tui verdient weniger als erwartet

wochentlich.deBy wochentlich.de12 August 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Iran-Auswirkungen

Tui-Ergebnis überrascht: Urlauber zögern noch

12.08.2026 – 11:35 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Tui-Flieger (Symbolbild): Das Ergebnis war schwächer als erwartet. (Quelle: IMAGO/Nicolas Economou/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Betriebsergebnis von Tui sinkt um gut ein Viertel. Allein der Iran-Krieg kostet Dutzende Millionen Euro.

Der Reisekonzern Tui hat im dritten Quartal seines Geschäftsjahres aufgrund der Belastungen durch den Iran-Krieg weniger verdient erwartet. Das bereinigte Betriebsergebnis sank von April bis Juni gegenüber dem starken Vorjahreszeitraum um 27 Prozent auf 234 Millionen Euro. Analysten hatten nach Daten von LSEG im Schnitt mit 275 Millionen Euro gerechnet bei einem leicht auf 5,98 Milliarden Euro gesunkenen Umsatz. Auch der Erlös schrumpfte stärker als erwartet auf 5,8 Milliarden Euro.

Unsicherheit und steigende Kosten durch den Krieg sowie die schwache Konjunktur ließen Verbraucher mit Buchungen zögern. Im vorbörslichen Handel von Lang & Schwarz fielen die Aktien um 2,2 Prozent. Seit Beginn des Iran-Krieges haben die Papiere um zwölf Prozent an Wert verloren.

  • Tui fliegt Urlauber aus: 200 Kreuzfahrtpassagiere unterwegs
  • Sommerurlaub ganz nah: Diese Nachbarländer lohnen sich besonders

„2026 ist kein normales Jahr“, sagte Tui-Chef Sebastian Ebel. „Die Nachfrage bleibt auch in geopolitischen Krisenphasen bestehen – wird jedoch kurzfristiger.“ Das Marktumfeld für den Anbieter von Pauschal- und Individualreisen, Flügen, Kreuzfahrten und Urlaubsaktivitäten sei schwierig. Kriege und Geopolitik, Konsumflaute, wirtschaftliche Schwäche, gestiegene Inflation bremsten generell die Kauflaune. Die Menschen reisen, treffen ihre Entscheidungen aktuell aber kurzfristiger.

Es gebe mehr Last-Minute-Buchungen zu niedrigeren Preisen, während die Preise ansonsten über Vorjahr lägen. Tui reduzierte das Angebot um fünf Prozent, um die Marge hoch zu halten. Mit 9,9 Millionen Kunden verzeichnete der Reiseriese einen Rückgang von 3,3 Prozent. In den vergangenen Wochen zogen die Buchungen aber wieder an. „Wir sehen sehr starke Normalisierung des Geschäftes“, betonte Ebel.

Kein Kerosinmangel, aber hohe Kosten

Der Tourismus in Europa erlebt derzeit einen unruhigen Sommer mit Hitzewellen und Waldbränden in Spanien, Frankreich, Portugal und Griechenland. Traditionelle Pauschalreiseziele blieben davon weitgehend verschont. Tui konnte keinerlei Dämpfer durch die Waldbrände feststellen. Der Ende Februar ausgebrochene Iran-Krieg hingegen brockte dem MDax-Konzern rund 60 Millionen Euro Gewinnausfall ein. Neben Kosten für Rückholaktionen gestrandeter Urlauber aus Nahost fehlten allein 20 Millionen Euro, weil zwei Kreuzfahrtschiffe am Persischen Golf wochenlang vor Anker liegen mussten.

„Mein Schiff 5“ im Hafen von Doha (Archivbild): Wegen der Eskalation im Nahen Osten sitzen Tausende Passagiere der TUI-Kreuzfahrtschiffe fest.Vergrößern des Bildes
„Mein Schiff 5“ im Hafen von Doha (Archivbild): Wegen der Eskalation im Nahen Osten saßen Tausende Passagiere der Tui-Kreuzfahrtschiffe fest. (Quelle: Naushad/imago-images-bilder)

Die hohen Kerosinkosten belasteten, obwohl sich Tui dagegen größtenteils mit Termingeschäften abgesichert hatte. Das Geschäft mit Fernreisen nach Asien und in den Nahen Osten litt. Auch die Urlaubsländer im östlichen Mittelmeer Türkei, Zypern und Ägypten waren wegen der Nähe zur Kriegsregion weniger gefragt. Aber auch hier hat Tui zuletzt eine Erholung beobachtet.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Küchenhersteller aus Deutschland erneut insolvent

12 August 2026

Diese Städte sind bisher betroffen

12 August 2026

Erster Energiekonzern warnt vor leeren Gasspeichern

12 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Schneider will Grundgesetz für Hitzeschutz ändern

12 August 2026

René Adler rettete Bakery Jattas Karriere in Hamburg

12 August 2026

Küchenhersteller aus Deutschland erneut insolvent

12 August 2026

Bares für Rares“ | ZDF-Star Waldi wütet: „Werde rechtliche Schritte gehen

12 August 2026

Neueste Beiträge

Polizei durchsucht Elternhaus der toten 3-Jährigen

12 August 2026

Körperliche Fitness im Alter kann zu geringerem Sterberisiko führen

12 August 2026

Trends und Neuheiten bei Wohnmobilen

12 August 2026

Recent Posts

  • Stadtbahnen bleiben weiter in Bonn – Fahrplan weiterhin eingeschränkt
  • Schneider will Grundgesetz für Hitzeschutz ändern
  • René Adler rettete Bakery Jattas Karriere in Hamburg
  • Küchenhersteller aus Deutschland erneut insolvent
  • Bares für Rares“ | ZDF-Star Waldi wütet: „Werde rechtliche Schritte gehen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.