Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

„Uniformtag“ in Bayern: Einsatzkräfte sollen Uniform zeigen

25 Juli 2026

AfD führt in Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich

25 Juli 2026

Glückloser Verteidiger Gazibegovic vor Wechsel nach Polen

25 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Afghanin wehrt sich gegen Bund – Erfolg vor dem Verfassungsgericht
Politik

Afghanin wehrt sich gegen Bund – Erfolg vor dem Verfassungsgericht

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Afghanin wehrt sich gegen Bund – Erfolg vor dem Verfassungsgericht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Verfassungsklage

Afghanin wehrt sich erfolgreich gegen Bundesregierung

Aktualisiert am 24.07.2026 – 15:30 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Bundesverfassungsgericht: Das Gericht hat sich mit Visabegehren im Zusammenhang mit dem Aufnahmeprogramm „Menschenrechtsliste“ beschäftigt. (Archivbild) (Quelle: Uli Deck/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Bundesregierung hatte eigentlich zugesagt, Afghanen aufzunehmen, die von den Taliban bedroht sind. Dann zog sie die Zusage zurück. Dagegen wurde nun erfolgreich geklagt.

Eine afghanische Mutter und ihre zwei minderjährigen Söhne haben im Streit um ein von der Bundesregierung gestopptes Aufnahmeprogramm einen Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht erzielt. Die Visa der Familie waren unter Hinweis auf eine Abkehrerklärung des Bundesinnenministeriums abgelehnt worden. In einem am Freitag veröffentlichten Beschluss entschieden die Karlsruher Richter, dass dies dem Willkürverbot widerspreche.

Die Klägerin hatte im Jahr 2021 eine Zusage zur Aufnahme in Deutschland über die sogenannte Menschenrechtsliste erhalten. Nach der Machtübernahme der Taliban in Afghanistan musste sie fürchten, wegen ihres vorangegangenen gesellschaftlichen Engagements gefährdet zu sein.

  • Keine Aufnahme von Afghanen: „Dann hat die Regierung ihre erste Leiche“
  • Muss länger als eine Faust sein: Bärte zu kurz – Taliban nehmen Männer fest

Nach der Bundestagswahl im vergangenen Jahr entschied die neue Bundesregierung von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) jedoch, freiwillige deutsche Aufnahmeprogramme so weit wie möglich zu beenden. Das Bundesinnenministerium erklärte die darüber erteilten Zusagen zur Aufnahme in Deutschland im Dezember pauschal für ungültig und erloschen. Auch die Zusage für die Frau war von dieser Entscheidung betroffen.

Wie das Bundesverfassungsgericht nun feststellte, genügt die Erklärung des Hauses von Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) nicht den Anforderungen des Willkürverbots. Trotz eines weiten Entscheidungsspielraums sei der Bund in einem Rechtsstaat niemals völlig frei. Vielmehr müsse jeder Einzelfall unter Berücksichtigung der individuellen Belange betrachtet werden.

Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Berlin-Brandenburg muss sich nun neu mit dem Fall beschäftigen und dabei die Maßgaben des Willkürverbots beachten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

AfD führt in Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich

25 Juli 2026

CDU Mecklenburg-Vorpommern: Fischbrötchen-Plakat löst Spott aus

25 Juli 2026

Wegen Umgang mit Schnieder: Ex-Minister Altmaier kritisiert Bundesregierung

24 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

AfD führt in Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich

25 Juli 2026

Glückloser Verteidiger Gazibegovic vor Wechsel nach Polen

25 Juli 2026

Schauspieler weint beim „Kölner Treff“

25 Juli 2026

Boykotte und Entschuldigungen: Argentinien streitet nach der Weltmeisterschaft um Rosalía und Patti Smith

25 Juli 2026

Neueste Beiträge

Restauratorin rückt Dino-Figuren im Tierpark Hagenbeck in Hamburg zu Leibe

25 Juli 2026

CDU Mecklenburg-Vorpommern: Fischbrötchen-Plakat löst Spott aus

25 Juli 2026

Pogačar pulverisiert 31 Jahre alten Alpe-d’Huez-Rekord

25 Juli 2026

Recent Posts

  • „Uniformtag“ in Bayern: Einsatzkräfte sollen Uniform zeigen
  • AfD führt in Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich
  • Glückloser Verteidiger Gazibegovic vor Wechsel nach Polen
  • Schauspieler weint beim „Kölner Treff“
  • Boykotte und Entschuldigungen: Argentinien streitet nach der Weltmeisterschaft um Rosalía und Patti Smith

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.