Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Drei Verletzte bei Angriff auf in die Ukraine fahrender LPG-Tanker vor Rumänien im Schwarzen Meer

21 Juli 2026

WDR und Radio Köln übertragen live

21 Juli 2026

Millionen Deutsche sind von Kürzung betroffen

21 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»EU verhängt Rekord-Strafe wegen Fälschungen
Finanzen

EU verhängt Rekord-Strafe wegen Fälschungen

wochentlich.deBy wochentlich.de20 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
EU verhängt Rekord-Strafe wegen Fälschungen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Vorwurf der Fälschungen

Rekordstrafe: EU geht hart gegen chinesischen Billig-Riesen vor

Aktualisiert am 20.07.2026 – 14:23 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Gestapelte Pakete von Temu, AliExpress und Shein: Bereits gegen zwei der drei Händler hat die EU hohe Strafen verhängt. (Quelle: IMAGO/Christian Ohde/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Gefälschte Klamotten und Spielzeug, das für Kinder nicht sicher ist: Produkte beim chinesischen Online-Händler AliExpress sind oft billig, aber nach Ansicht der EU-Kommission teils illegal.

Die EU verhängt gegen den Online-Marktplatz AliExpress wegen des Verkaufs illegaler Produkte eine Millionenstrafe. Der chinesische Online-Riese muss 550 Millionen Euro zahlen, unter anderem weil gefälschte Kleidung, unsicheres Spielzeug und gefährliche Kosmetika widerrechtlich wochenlang nicht von der Plattform genommen wurden, wie die Europäische Kommission mitteilte.

Das zum Alibaba-Konzern gehörende Unternehmen teilte zur Strafe mit: „Wir sind mit der heutigen Entscheidung und der unverhältnismäßigen Geldbuße nicht einverstanden.“ Diese spiegele die erheblichen, proaktiven Verbesserungen, die man vorgenommen habe, nicht angemessen wider. „Wir prüfen die Entscheidung sorgfältig und erwägen alle verfügbaren Optionen“, fügte AliExpress hinzu.

Brüssel kritisiert fehlende Sanktionen für Händler

Nach Ansicht der EU-Kommission hat das Unternehmen nicht genug getan, um die Verbraucher in der EU vor illegalen Produkten zu schützen. Die Händler, die von AliExpress eigentlich für den Verkauf illegaler Produkte auf der Online-Plattform bestraft werden sollten, kamen nach Ansicht der EU-Kommission zum Teil unbehelligt davon. Sie hätten ihr Geschäft oft weiterbetreiben können, heißt es in der Mitteilung.

  • Bauernpräsident schlägt Alarm: Dünger wird immer knapper
  • Tausende neue Jobs geplant: Tesla will in Deutschland expandieren

Dem Online-Riesen wird demnach auch vorgeworfen, nicht genug Personal für die Überprüfung potenziell illegaler Produkte zu haben. Die Kontrolleure haben laut EU-Kommission zu viel Arbeit. Zudem würden die rechtswidrigen Produkte sogar empfohlen oder beworben, bevor AliExpress sie von der Plattform entferne. Tests der Brüsseler Internetwächter hätten gezeigt, dass trotz der Überwachungsversuche der Firma eine Vielzahl von gefälschten T-Shirts, Schuhen oder unsicherem Kinderspielzeug zirkulierten.

EU: Fälschungen auf AliExpress besonderes Problem

Die Brüsseler Behörde hob dabei Fälschungen hervor, die auf der Plattform angeboten würden. Die Verkäufer solcher Produkte unterbieten nach Einschätzung der EU-Kommission seriöse Unternehmen, die in Design, Sicherheitsprüfungen und Innovation investierten. Sie zwängen diese, mit Produkten zu konkurrieren, bei denen diese Investitionen umgangen würden, teilt die EU-Kommission mit. EU-Digitalkommissarin Henna Virkkunen sagte, das Verhalten von AliExpress gefährde Verbraucher in Europa, aber es sei auch unfair gegenüber den Unternehmen, die sich an alle Gesetze hielten.

AliExpress gehört zu den asiatischen Online-Händlern, die auch dem deutschen Einzelhandel Sorgen bereiten. Neben dem Branchenriesen Amazon spielen Plattformen wie Temu, Shein und eben AliExpress eine wachsende Rolle in Europa. Auf die Anbieter entfielen im zweiten Quartal 5,3 Prozent der Onlinehandelsumsätze in Deutschland – ein Rekordwert, wie der Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland berichtete. Beliebt sind sie vor allem wegen ihrer niedrigen Preise.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Höffner zieht Wagen für CSD in Berlin wieder zurück

21 Juli 2026

Warum Mercedes und BMW jetzt handeln müssen

21 Juli 2026

Trump kündigt neuen Zoll-Deal an: Aluminium-Zölle könnten sinken

21 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

WDR und Radio Köln übertragen live

21 Juli 2026

Millionen Deutsche sind von Kürzung betroffen

21 Juli 2026

WM 2026 – Argentinien-Star de Paul wehrt sich: „Unser Lächeln stört euch“

21 Juli 2026

Höffner zieht Wagen für CSD in Berlin wieder zurück

21 Juli 2026

Neueste Beiträge

Victoria Beckham entwarf ihr Hochzeitskleid

21 Juli 2026

Norderney: Schweinswal strandet vor Traditionslokal

21 Juli 2026

Wie viel Fortschritt kommt wirklich bei Patienten an?

21 Juli 2026

Recent Posts

  • Drei Verletzte bei Angriff auf in die Ukraine fahrender LPG-Tanker vor Rumänien im Schwarzen Meer
  • WDR und Radio Köln übertragen live
  • Millionen Deutsche sind von Kürzung betroffen
  • WM 2026 – Argentinien-Star de Paul wehrt sich: „Unser Lächeln stört euch“
  • Höffner zieht Wagen für CSD in Berlin wieder zurück

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.