Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Altkanzlerin Merkel schockiert über Wahlergebnis der AfD

9 September 2026

US Open: Startzeit von Zverev-Match gegen van de Zandschulp

9 September 2026

Apple TV zeigt ab heute Thriller-Buchverfilmung im Stream

9 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Mac-Schadsoftware klaut Apple-Passwörter und Krypto-Wallets
Tech

Mac-Schadsoftware klaut Apple-Passwörter und Krypto-Wallets

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Mac-Schadsoftware klaut Apple-Passwörter und Krypto-Wallets
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Gefahr für Apple-Nutzer

Neue Mac-Schadsoftware tarnt sich und stiehlt Passwörter


17.07.2026 – 15:09 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

MacBook Pro: Der Verbreitungsweg der Schadsoftware unterscheidet sich von anderen. (Quelle: Eibner Europa/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Eine neue Schadsoftware für den Mac gibt sich als Apple-Programm aus. Der „CrashStealer“ greift Zugangs- und Browserdaten sowie Kryptowährungen ab. Was Nutzer tun können.

Sicherheitsforscher haben eine neue Schadsoftware entdeckt, die auf Apple-Computer zielt und dort Passwörter, Zugangsdaten und Kryptowährungen stehlen kann. Das Programm mit dem Namen „CrashStealer“ tarnt sich als ein Dienst von Apple. Darauf weisen die Fachleute von „Jamf Threat Labs“ hin, die den Schädling untersucht haben.

„CrashStealer“ gibt sich dem Bericht zufolge als Apples „CrashReporter“ aus. Dieses Werkzeug erscheint auf dem Mac normalerweise, wenn ein Programm abstürzt. Verbreitet werde die Schadsoftware über eine gefälschte Anwendung namens „Werkbit“, die sich als Programm für Online-Treffen ausgibt.

  • Sicherheitslücken: Apple bessert bei iPhones und iPads nach
  • „Torwächter“-Status: Apple verliert vor EU-Gericht im Streit über strengere Regeln

Nach dem Start zeige das Schadprogramm eine Passwortabfrage, die einem gewöhnlichen Systemfenster von macOS ähnelt. Gibt der Nutzer sein Kennwort ein, entsperrt die Software den Schlüsselbund – Apples Speicher für Passwörter und andere vertrauliche Daten.

Signatur täuschte Apples Sicherheitsprüfung

Anschließend beginnt der Diebstahl. Die Schadsoftware greift Daten aus verbreiteten Browsern wie Chrome, Edge, Brave und Opera ab. Zusätzlich sucht sie dem Bericht zufolge nach rund 80 Erweiterungen für sogenannte Krypto-Wallets, also digitale Geldbörsen für Kryptowährungen, sowie nach 14 Passwortmanagern, darunter 1Password, Bitwarden und LastPass.

Auch die Ordner „Dokumente“ und „Downloads“ soll das Programm nach brauchbaren Dateien durchsuchen. Die gesammelten Informationen verschlüsselt es und überträgt sie an einen Server der Angreifer, heißt es.

Der Verbreitungsweg unterscheidet sich von gewöhnlicher Schadsoftware. Das Installationsprogramm war laut „Jamf Threat Labs“ mit einem gültigen Entwicklerzertifikat versehen und von Apple geprüft. So konnte es beim ersten Start die Sicherheitskontrolle Gatekeeper passieren. Diese untersucht heruntergeladene Programme unter anderem auf eine gültige Signatur, garantiert aber nicht, dass eine App dauerhaft frei von Schadcode ist.

So können sich Nutzer schützen

Die gefälschte „Werkbit“-App ließ sich nur nach Eingabe einer PIN herunterladen. Die Fachleute vermuten deshalb, die Angriffe hätten sich zumindest zeitweise gegen ausgewählte Personen gerichtet und seien nicht breit gestreut worden. Erste Hinweise auf das Programm gab es demnach seit Mai, aktive Infektionen entdeckte „Jamf“ im Juli.

„Jamf“ meldete das Zertifikat an Apple. Der Konzern habe die zugehörige Kennung inzwischen widerrufen, sodass der untersuchte Verbreitungsweg nicht mehr funktionieren dürfte. Angepasste Varianten könnten aber über andere Dateien erneut auftauchen.

Misstrauisch sollten Mac-Nutzer werden, wenn eine heruntergeladene App einen zusätzlichen „CrashReporter“ einrichten will oder unmittelbar nach dem Start das Systempasswort verlangt. Programme sollten Nutzer möglichst nur aus dem offiziellen App-Store oder direkt von der Internetseite des jeweiligen Anbieters herunterladen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Faltbares iPhone? Das wird von der Keynote erwartet

9 September 2026

OpenAI will 90 Jahre altes Rätsel gekackt haben – Forscher erhebt Vorwürfe

9 September 2026

Update für Bilder – mit Images 2.5 werden aus Skizzen Grafiken

8 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

US Open: Startzeit von Zverev-Match gegen van de Zandschulp

9 September 2026

Apple TV zeigt ab heute Thriller-Buchverfilmung im Stream

9 September 2026

DWD warnt vor Hagel und Starkregen

9 September 2026

Rückruf bei Discounter Netto: Rösti-Fries sollen Kunststoff enthalten

9 September 2026

Neueste Beiträge

Mall of Berlin investiert mehr als 40 Millionen Euro in Umbau

9 September 2026

Alles Nebelkerzen, die Sie hier werfen

9 September 2026

Alex Michelsen weint in den Armen seines Gegners

9 September 2026

Recent Posts

  • Altkanzlerin Merkel schockiert über Wahlergebnis der AfD
  • US Open: Startzeit von Zverev-Match gegen van de Zandschulp
  • Apple TV zeigt ab heute Thriller-Buchverfilmung im Stream
  • DWD warnt vor Hagel und Starkregen
  • Rückruf bei Discounter Netto: Rösti-Fries sollen Kunststoff enthalten

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.