Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen

21 Februar 2026

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Amtliche Unwetterwarnung – Erdrutsche drohen
Panorama

Amtliche Unwetterwarnung – Erdrutsche drohen

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Dezember 2023Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Amtliche Unwetterwarnung – Erdrutsche drohen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Amtliche Unwetterwarnung – Erdrutsche drohen


Aktualisiert am 12.12.2023 – 15:14 UhrLesedauer: 2 Min.

Bei Vilsbiburg, Bayern: Eine Straße zwischen Achldorf und Gaindorf ist vom Hochwasser der Großen Vils überflutet. (Quelle: Reuters)

X LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Deutsche Wetterdienst befürchtet Erdrutsche und überschwemmte Straßen. Im Süden der Republik wird es zuerst gefährlich.

Eben noch fielen Schneemassen, jetzt taut es – und gleichzeitig regnet es derart stark, dass der Deutsche Wetterdienst (DWD) für Teile Süddeutschlands eine amtliche Unwetterwarnung herausgegeben hat.

In Baden-Württemberg ist die Region um Freiburg betroffen. Alarmstufe Rot gilt im Ortenaukreis, dem Kreis Emmendingen, dem Schwarzwald-Baar-Kreis, der Stadt Freiburg, dem Kreis Breisgau-Hochschwarzwald, dem Kreis Lörrach und dem Kreis Waldshut. Der DWD warnt vor ergiebigem Dauerregen bis Mittwochmorgen. Bis zu 70 Liter pro Quadratmeter seien in Staulagen möglich.

Video | In diesen Regionen droht jetzt Hochwasser

Quelle: t-online

Alarmstufe Rot in Bayern und Baden-Württemberg: Erdrutschgefahr

Es bestehe daher die Gefahr von Erdrutschen. Bäche und Flüsse könnten über die Ufer treten, Straßen überfluten.

Auch im Allgäu gilt eine amtliche Unwetterwarnung bis Mittwoch. Starkes Tauwetter mit Abflussmengen von bis zu 140 Litern pro Quadratmeter wird in den Kreisen Lindau, Oberallgäu und Ostallgäu befürchtet.

Wassermassen reißen Auto mit sich

Einzelne Straßen sind gesperrt. Die Gefahr ist groß: Bereits am Sonntag wurde in Bayern ein Auto von den Fluten weggeschwemmt: Im Landkreis Donau-Ries bemerkte eine Autofahrerin zu spät, dass eine Ortsverbindungsstraße komplett unter Wasser stand. Ihr Wagen trieb in die Ussel, einen Zufluss der Donau, und stand laut Polizei zeitweise komplett unter Wasser. Die 52-jährige Fahrerin blieb unverletzt, am Auto entstand Totalschaden.

„So eine Flutwelle gab es in den vergangenen 20 Jahren nur einmal“, zitierte die „Bild“-Zeitung den Wetterexperten Karsten Brandt. Für den Winter seien die derzeitigen Wassermassen sehr ungewöhnlich.

„Wir haben jetzt eine Wasserstraße in der Luft“

Grund für die vielen Niederschläge seien Tiefdruckgebiete, die von Westen heranzögen. Der Atlantik sei warm wie nie, viel mehr Wasser als sonst üblich verdunste. Eine um ein Grad höhere Lufttemperatur erhöhe die Luftfeuchtigkeit um sechs bis sieben Prozent. Brandt: „Wir haben jetzt eine Wasserstraße in der Luft.“

Die Folge ist Hochwasser, das teilweise die Meldestufe drei oder sogar vier erreicht. Ab Stufe drei können einzelne bebaute Grundstücke oder Keller überflutet sowie überörtliche Verkehrsverbindungen gesperrt werden. Stufe vier heißt, dass bebaute Gebiete in größerem Umfang von Überflutungen bedroht sind.

Zehnjähriges Hochwasser am Oberrhein möglich

Auch nördlich von Bayern und Baden-Württemberg wird es ungemütlich nass. Am Oberrhein ist laut der rheinland-pfälzischen Hochwasservorhersagezentrale ein zehnjähriges Hochwasser möglich. Am Pegel Mainz wurde am Dienstagmorgen die Hochwassermarke I von 4,75 Metern erreicht. Schiffe dürfen deswegen nur noch mit geringerem Tempo und in der Mitte des Rheines fahren.

Im Heidekreis in Niedersachsen sind die ersten Straßen gesperrt. In Sachsen-Anhalt sind die Pegelstände mehrerer Flüsse ebenfalls deutlich gestiegen. An der Dumme bei Tylsen und der Ohre bei Wolmirstedt wurde die Alarmstufe zwei von vier erreicht. Tendenz: weiter steigend.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Dresscode in Restaurant – Frau mit Kopftuch ausgesperrt

20 Februar 2026

Jugendlicher stößt 100-Jährigen auf Straßenbahngleise

20 Februar 2026

Zehn Kinder attackieren Erwachsenen – Polizei ermittelt

20 Februar 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht

21 Februar 2026

Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück

21 Februar 2026

Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.

21 Februar 2026

Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

21 Februar 2026

Neueste Beiträge

Ex-Frau ließ sich von Epstein aushalten

21 Februar 2026

Was passt zu Sauerkraut? Klassische und exotische Ideen

21 Februar 2026

Kritik der EU, weil Studie zeigt, dass klimaschädliches Rind- und Lammfleisch 580-mal mehr Subventionen erhält als Hülsenfrüchte

20 Februar 2026

Recent Posts

  • Besucher Finnlands können im März mit dem neuen Uber-Erlebnis kostenlos Nordlichtern nachjagen
  • In Bremen gibt es mit dem Rollo anderes Kultgericht
  • Friedrich Merz gelingt ein kleines Kunststück
  • Medaillen-Entscheidungen und Wettbewerbe am 21.02.
  • Zeitung austragen: So viel Gehalt gibt es

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.