Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Der Oberbefehlshaber der Ukraine sagt, der Wendepunkt im Krieg mit Russland sei „noch in weiter Ferne“

12 Juli 2026

Zweithöchste Warnstufe: Waldbrandgefahr in Dresden steigt

12 Juli 2026

Rente und Pension – Wie groß sind die Unterschiede?

12 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Panorama»Afrika-Hitze erreicht Italien – 45 Grad in der Spitze
Panorama

Afrika-Hitze erreicht Italien – 45 Grad in der Spitze

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Afrika-Hitze erreicht Italien – 45 Grad in der Spitze
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Afrika-Hitze in Südeuropa

Außergewöhnliche Hitzewelle erreicht Italien


Aktualisiert am 12.07.2026 – 03:34 UhrLesedauer: 2 Min.

Die Sonne geht vor der Küste Sardiniens auf: Hier wird die Hitzewelle in Italien laut Wetterprognosen ihren Höhepunkt erreichen.Vergrößern des Bildes

Die Sonne geht vor Sardinien auf: Hier wird die Hitzewelle in Italien laut Wetterprognosen ihren Höhepunkt erreichen. (Quelle: Florian Gaul/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Nach der Rekordhitze im Juni droht Italien die nächste Extremwetterlage. Meteorologen erwarten eine außergewöhnlich heiße Luftmasse aus Nordafrika – mit möglichen Rekordwerten.

Eine intensive Hitzewelle erfasst den europäischen Kontinent. In Spanien wüten tödliche Waldbrände, in Frankreich gelten Warnungen vor Extremhitze. In Deutschland nimmt die Hitze mit jedem Tag zu. Auch Italien steht nach aktuellen Wetterprognosen vor einer außergewöhnlich starken Hitzewelle.

Verantwortlich ist ein Hochdruckgebiet, das sehr heiße Luft aus der Sahara in den zentralen Mittelmeerraum lenkt. Nach den derzeitigen Prognosen könnte es sich um eine der intensivsten Hitzelagen des bisherigen Sommers handeln.

  • „Für Deutschland außergewöhnlich hoch“: Dritte Hitzewelle kommt – doch diesmal wird es anders
  • Hitzewarnungen in Urlaubsländern: Südeuropa bereitet sich auf mehr als 40 Grad vor – Hitzewelle dauert an

Nach Berechnungen des Europäischen Zentrums für mittelfristige Wettervorhersage (ECMWF) wird die heißeste Phase der Hitzewelle in Italien voraussichtlich zwischen dem 15. und 19. Juli erreicht.

Wetterprognosen berechnen Hitze bis 45 Grad

In weiten Teilen Italiens werden dann Höchstwerte zwischen 30 und 35 Grad erwartet. In den Binnenregionen sind verbreitet 35 bis 40 Grad möglich. Besonders betroffen könnten Sardinien, Sizilien sowie Teile Apuliens und der Basilikata sein. Dort rechnet das europäische Wettermodell mit Temperaturen zwischen 40 und 45 Grad. Vereinzelt könnten die Werte auf Sardinien und Sizilien sogar noch höher ausfallen.

Hitzewelle in Europa: Die Temperaturprognose für den 16. Juli. In Italien werden Werte bis 45 Grad erwartet.Vergrößern des Bildes
Die Temperaturprognose für den 16. Juli. In Italien werden Werte bis 45 Grad erwartet. (Quelle: ECMWF)

Selbst in höheren Lagen werden außergewöhnlich hohe Temperaturen erwartet. Nach den Modellrechnungen gelangt die heiße Luftmasse bis in die italienischen Gebirge, sodass auch dort deutlich überdurchschnittliche Werte möglich sind.

An den Küsten dürfte das Thermometer zwar etwas niedrigere Höchstwerte anzeigen als im Binnenland. Durch die hohe Luftfeuchtigkeit könnten die Nächte dort jedoch als besonders belastend empfunden werden.

Ende der Hitzewelle in Italien in Sicht?

Trotz des dominierenden Hochdruckgebiets schließen die Meteorologen einzelne Wärmegewitter nicht aus. Sie werden vor allem über den Alpen, den Voralpen und entlang des Apennins erwartet. Vereinzelt könnten Gewitter auch die nördliche Po-Ebene erreichen.

Wie lange die Hitzewelle anhält, ist noch nicht abschließend geklärt. Die aktuellen Ensemble-Prognosen des ECMWF deuten ab dem 21. oder 22. Juli auf einen leichten Temperaturrückgang hin. Ob sich die Wetterlage tatsächlich entspannt oder die Hitze länger anhält, lässt sich derzeit jedoch noch nicht sicher vorhersagen.

Bereits der Juni 2026 war in vielen Teilen Westeuropas außergewöhnlich heiß. Sollte sich die aktuelle Prognose bestätigen, könnte auch der Juli zu den wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen zählen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

China: Hunderttausende wegen Supertaifun evakuiert

12 Juli 2026

Pilot tot, deutsche Urlauberin unverletzt

12 Juli 2026

Kreuzfahrtschiff in Kairo das Anlegen verweigert

11 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Zweithöchste Warnstufe: Waldbrandgefahr in Dresden steigt

12 Juli 2026

Rente und Pension – Wie groß sind die Unterschiede?

12 Juli 2026

Argentinien schlägt dezimierte Schweiz in der Verlängerung

12 Juli 2026

Schlager-Konzert mit Vanessa Mai und DJ Ötzi abgesagt wegen Insolvenz

12 Juli 2026

Neueste Beiträge

China: Hunderttausende wegen Supertaifun evakuiert

12 Juli 2026

Fake-Mail von der DKB fordert Re-Authentifizierung

12 Juli 2026

Auf einem der größten Musikfestivals Portugals erhält die Literaturwelt eine „privilegierte“ Bühne

12 Juli 2026

Recent Posts

  • Der Oberbefehlshaber der Ukraine sagt, der Wendepunkt im Krieg mit Russland sei „noch in weiter Ferne“
  • Zweithöchste Warnstufe: Waldbrandgefahr in Dresden steigt
  • Rente und Pension – Wie groß sind die Unterschiede?
  • Argentinien schlägt dezimierte Schweiz in der Verlängerung
  • Schlager-Konzert mit Vanessa Mai und DJ Ötzi abgesagt wegen Insolvenz

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.