Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Nach Trennung von Chris Wackert strahlt sie auf Event

10 Juli 2026

Buckelwal „Hartwin“ ist in Not und hat Deutschland erreicht

10 Juli 2026

Warum sich ein Glasfaseranschluss lohnt

10 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Gesundheit»Risiko steigt auch bei mäßigem Konsum
Gesundheit

Risiko steigt auch bei mäßigem Konsum

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Risiko steigt auch bei mäßigem Konsum
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bauchspeicheldrüsenkrebs

Verbreitete Trinkgewohnheit lässt das Risiko steigen


10.07.2026 – 14:33 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Wein zum Essen (Symbolbild): Alkoholische Getränke gehören für viele Menschen zum täglichen Leben dazu. (Quelle: Sergii Kolesnikov/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Hinweise, dass Alkoholkonsum nie harmlos ist, mehren sich: Eine neue große Studie zeigt, inwieweit er das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs erhöht.

Eine in der Fachzeitschrift „International Journal of Alcohol and Drug Research“ veröffentlichte Übersichtsarbeit aus Kanada hat ergeben, dass bereits der regelmäßige Konsum von zwei kleinen Gläsern Bier oder Wein am Tag das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs erhöhen könnte. Das untermauert die aktuelle Einschätzung, nach der selbst vermeintlich moderate Alkoholmengen gesundheitlich bedenklich sind.

Bisherige Ergebnisse teils uneinheitlich

Frühere Übersichtsarbeiten hatten teils uneinheitliche Zusammenhänge zwischen Alkoholkonsum und dem Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs geliefert. Daher hat ein Forschungsteam der University of Victoria in Kanada die Daten zahlreicher Langzeitstudien zusammengeführt und neu ausgewertet.

Neue Übersichtsarbeit sorgfältiger

In dieser neuen Übersichtsarbeit berücksichtigte das Forschungsteam neben dem Alkoholkonsum auch andere Faktoren, die das Krebsrisiko beeinflussen können – etwa das Alter, das Rauchverhalten oder die soziale Situation der teilnehmenden Personen. Zudem ging das Team bei der Arbeit sorgfältig vor und unterschied etwa, ob jemand erst seit einiger Zeit oder schon immer alkoholfrei gelebt hatte. All dies sollte eine möglichst zuverlässige Beurteilung der Ergebnisse gewährleisten.

Je mehr Alkohol, desto höher das Krebsrisiko

Die Analyse der Langzeitstudien zeigte: Ab einer täglichen Alkoholmenge von mehr als 24 Gramm ist das Risiko für Bauchspeicheldrüsenkrebs deutlich erhöht – nämlich um 10 bis 30 Prozent. 24 Gramm Alkohol entsprechen ungefähr zwei kleinen Gläsern Wein, zwei kleinen Bieren oder zwei Schnäpsen.

Außerdem steigt das Erkrankungsrisiko mit zunehmender Alkoholdosis: Für jede Erhöhung der Trinkmenge um 10 Gramm Alkohol pro Tag errechnete das Forschungsteam einen Anstieg des Risikos um 2,4 Prozent im Vergleich zur vorherigen Dosis.

Keine schützenden Effekte nachgewiesen

Bei keiner Trinkmenge ergab sich auch nur die geringste Schutzwirkung gegen Bauchspeicheldrüsenkrebs. Dies war bei einigen früheren Übersichtsarbeiten noch anders. Denn darin waren teilweise alle Personen als Nichttrinker behandelt worden, die zum Zeitpunkt der Studie alkoholfrei lebten – egal, ob dies erst seit einiger Zeit oder schon immer so war.

Eine solche Vorgehensweise kann die Ergebnisse verzerren, sodass der Eindruck eines schützenden Effekts bei geringem Alkoholkonsum entsteht oder das tatsächliche Risiko bei höheren Trinkmengen unterschätzt wird. Diese möglichen Fehler hat das Forschungsteam in seiner neuen Auswertung berücksichtigt.

Was die Ergebnisse bedeuten

Die Arbeit basiert auf Beobachtungsstudien. Ihre Ergebnisse sind somit kein Beweis dafür, dass Alkohol die Ursache für Bauchspeicheldrüsenkrebs ist. Sie liefern jedoch deutliche Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Alkoholkonsum und der Erkrankung und stützen damit die Erkenntnis, dass jeglicher Alkoholkonsum Krebs begünstigen kann. Fachleute raten daher mittlerweile, am besten ganz auf Alkohol zu verzichten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Trinken Sie genug? Wie viel Wasser bei Hitze nötig ist

10 Juli 2026

Schlafentzug verändert Synapsen im Gehirn – eine Nacht reicht schon aus

10 Juli 2026

Was ist das und warum zählt dabei jede Minute?

9 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Buckelwal „Hartwin“ ist in Not und hat Deutschland erreicht

10 Juli 2026

Warum sich ein Glasfaseranschluss lohnt

10 Juli 2026

Deutsche U-Boote für Kanada

10 Juli 2026

Französische Regierung aktiviert neuen Orsec-Plan für „extreme Hitze“, da die Temperaturen steigen

10 Juli 2026

Neueste Beiträge

Bahn zwischen Köln und Düsseldorf: Strecke bis Samstag gesperrt

10 Juli 2026

Milliarden-Einsparungen bei Gesundheitsausgaben kommen

10 Juli 2026

1. FC Köln soll Interesse an Ellyes Skhiri von Eintracht Frankfurt haben

10 Juli 2026

Recent Posts

  • Nach Trennung von Chris Wackert strahlt sie auf Event
  • Buckelwal „Hartwin“ ist in Not und hat Deutschland erreicht
  • Warum sich ein Glasfaseranschluss lohnt
  • Deutsche U-Boote für Kanada
  • Französische Regierung aktiviert neuen Orsec-Plan für „extreme Hitze“, da die Temperaturen steigen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.