Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Balogun steht gegen Belgien in der Startelf

7 Juli 2026

Flughafen warnt vor Folgen des Klimawandels

7 Juli 2026

Sängerin Lauren Bennett ist tot

7 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Wie der Speicher-Spezialist im KI-Boom 4500 Prozent schafft
Finanzen

Wie der Speicher-Spezialist im KI-Boom 4500 Prozent schafft

wochentlich.deBy wochentlich.de6 Juli 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Wie der Speicher-Spezialist im KI-Boom 4500 Prozent schafft
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Künstliche Intelligenz lässt große Informationsmengen entstehen, die verarbeitet und gespeichert werden müssen. Und damit verdient SanDisk heute Geld.

Doch in der KI-Revolution konzentrierten sich viele Investoren zunächst auf Chiphersteller. Logisch, denn diese Chips sind sozusagen die Herzstücke der KI-Systeme.

Doch mittlerweile setzt sich eine wichtige Erkenntnis durch: Speicher sind die Schaufeln im Goldrausch. Die vielen KI-Anwendungen verschlingen riesige Datenmengen und benötigen entsprechende Speicherkapazitäten.

Das ist der Schweinezyklus

Das war die Stunde von SanDisk. Investoren kauften nicht mehr nur den Motor der KI-Bewegung, sondern auch den Zulieferer des Treibstoffs. Dazu kam ein Faktor, den viele Privatanleger unterschätzen: der typische Zyklus der Speicherindustrie. Was heißt das?

Nun, Speicherchips gehören zu den Produkten, deren Preise teilweise extrem schwanken. Werden zu viele Chips produziert, fallen die Preise auf dem Weltmarkt, und die Gewinne der Hersteller sinken. Reduzieren die Hersteller später ihre Produktion, ist die Situation oft erstaunlich schnell eine ganz andere. Das Angebot wird knapper, die Preise steigen, und plötzlich verbessert sich die Ertragslage der Unternehmen wieder. Und zwar massiv.

In der Wirtschaftswissenschaft nennt man das „Schweinezyklus“: verzögerte Reaktionen von Angebot und Nachfrage und entsprechend wellenförmige Preisentwicklungen.

In diesem Fall heißt das: höhere Nachfrage, stark steigende Speicherpreise. Die bringen bessere Margen. Bessere Margen bedeuten steigende Gewinne. Und steigende Gewinne sind an der Börse der beste Kurstreiber.

Der Schneeball rollt

Doch damit nicht genug. An den Finanzmärkten gibt es auch noch einen Effekt, den man mit einem Schneeball vergleichen kann. Wenn eine Aktie kräftig steigt, wird häufiger darüber berichtet. Fondsmanager stocken ihre Positionen auf, Finanzmedien greifen das Thema auf, und Privatanleger springen auf den fahrenden Zug auf – eine Dynamik, die wir bei vielen Unternehmen aus dem Tech- und KI-Sektor in den vergangenen Jahren gesehen haben. Tesla, Nvidia, Palantir und viele mehr.

Und eben SanDisk. Allerdings wäre es naiv zu glauben, dass das ewig weitergeht. Gerade Halbleiter- und Speicherwerte gehören zu den sehr volatilen Werten. Rückschläge von zehn oder zwanzig Prozent sind hier keine Seltenheit, die haben wir bei SanDisk Ende Mai auch schon gesehen, danach setzte aber wieder eine Erholung ein.

3.000 Dollar – wofür?

Ob Kursziele von 3.000 US-Dollar, wie gerade ausgegeben, realistisch sind? Na ja, bei aktuell gut 2.000 US-Dollar beträgt das Kurs-Gewinn-Verhältnis schon 68. Anders gesagt: Investoren zahlen heute das 68-Fache dessen, was SanDisk pro Aktie im Jahr verdient. Nun ist das gerade im KI-Sektor keine Seltenheit, aber günstig ist das nicht mehr.

Loading…

Loading…

Loading…

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Flughafen warnt vor Folgen des Klimawandels

7 Juli 2026

Pistorius kündigt weltgrößte U-Boot-Flotte an

7 Juli 2026

Milliarden-Deal der TKMS mit Kanada

6 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Flughafen warnt vor Folgen des Klimawandels

7 Juli 2026

Sängerin Lauren Bennett ist tot

7 Juli 2026

Bahnen in Rüdersdorf prallen aufeinander – neun Menschen verletzt

7 Juli 2026

Robert Habeck hat einen neuen Job – aber nicht in der Politik

7 Juli 2026

Neueste Beiträge

Brasilien ist raus, Carlo Ancelotti bleibt aber im Amt

7 Juli 2026

Pistorius kündigt weltgrößte U-Boot-Flotte an

7 Juli 2026

Prinzessin Kates Bruder teilt bewegende Worte

7 Juli 2026

Recent Posts

  • Balogun steht gegen Belgien in der Startelf
  • Flughafen warnt vor Folgen des Klimawandels
  • Sängerin Lauren Bennett ist tot
  • Bahnen in Rüdersdorf prallen aufeinander – neun Menschen verletzt
  • Robert Habeck hat einen neuen Job – aber nicht in der Politik

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.