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Fehlerteufel auf Plakaten – Cologne Pride reagiert

wochentlich.deBy wochentlich.de2 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Fehlerteufel auf Plakaten – Cologne Pride reagiert
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Cologne Pride

Skurriler Patzer auf Plakaten: Dämonen beim CSD?


02.07.2026 – 15:55 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Eine als Teufel verkleidete Person beim CSD in Köln: Angst vor Dämonen müssen die Besucher allerdings nicht haben. (Quelle: Imago/Blickwinkel)

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Der Kölner CSD gipfelt am Sonntag in einer großen Demonstration in der Kölner Innenstadt. Doch auf Plakaten dazu hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen.

Am Wochenende findet in Köln das Straßenfest zum Christopher Street Day (CSD) statt, Höhepunkt ist die Demonstration am Sonntag. Die Polizei rechnet mit 60.000 Teilnehmern und Hunderttausenden Zuschauern – es kommt zu Straßensperrungen und Verkehrsbeeinträchtigungen. Vor dem großen Event ist dem Veranstalter Cologne Pride jedoch ein skurriler Fehler unterlaufen, der die Plakate zum Kölner CSD betrifft.

Auf dem Plakat, das sich an zahlreichen KVB-Haltestellen zu sehen ist, werden die Veranstaltungen am CSD-Wochenende angekündigt. Doch bei der Ankündigung der Demonstration am Sonntag hat sich ein Rechtschreibfehler eingeschlichen. Statt „CSD-Demoparade“ steht da nun „CSD-Demonparade“. Das Wort „Demon“ bedeutet im Englischen „Dämon“. „Wir kommen alle in die Hölle, aber zum CSD dürfen wir raus“, kommentiert ein Nutzer der Plattform Reddit den Patzer.

  • Verkehrsstörungen in Köln: CSD legt Teile der Innenstadt lahm
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CSD in Köln: Cologne Pride nimmt Fehler mit Humor

Die Veranstalter äußern sich auf Instagram zu dem Fehler. „Uns wurden die letzten Tage diverse Fotos von unserem Plakat geschickt“, heißt es dort. „Natürlich findet am Sonntag keine DEMONparade statt, sondern die DEMOparade.“ Ein Austauschen der Plakate sei demnach nicht mehr möglich, weshalb Cologne Pride den Fehler mit Humor nehmen wolle. „Auch wir sind nicht perfekt und machen Fehler! Dieser ist besonders unglücklich“, heißt es in dem Instagram-Beitrag weiter.

„Letztendlich ist es vielleicht auch einfach eine unbeabsichtigte Guerilla-Aktion die Aufmerksamkeit erregt, und klar macht, dass es CSDs braucht, weil es eben immer noch Leute gibt, die uns mit solch einer Wortwahl diffamieren“, fügen die Veranstalter wohl nicht unironisch hinzu. Die Nutzer fassen den Fehler jedenfalls humoristisch auf. „Nach der Hitzewelle muss ich nur noch mein Horn umschnallen und Outfit sitzt“, schreibt einer von ihnen im Kommentarbereich. „Nur weil CSD in Köln ist, muss man doch nicht gleich den Teufel an die Wand malen“, meint ein anderer.

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