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So sparen Sie jetzt Geld beim Autofahren

wochentlich.deBy wochentlich.de1 Juli 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Sechs Tipps mit Sofortwirkung

So kontern Sie den neuen Spritpreis-Hammer


Aktualisiert am 01.07.2026 – 14:00 UhrLesedauer: 2 Min.

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Die Quittung nach dem Tankrabatt: Die Preise schnellen nach oben. Doch Autofahrer sind dem Preissprung nicht völlig hilflos ausgeliefert. (Quelle: IMAGO/Rene Traut)

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Der Tankrabatt ist Geschichte, Benzin und Diesel werden wieder teurer. Autofahrer müssen die höheren Preise zwar hinnehmen. Den eigenen Verbrauch können sie aber sofort senken.

Früh hochschalten, spät herunterschalten: Wer den Ärger an den Zapfsäulen dämpfen will, muss beim eigenen Auto ansetzen. Denn der Verbrauch lässt sich sofort senken. Die besten Tipps fürs sparsame Fahren.

Früh hoch, spät runter: Vernünftiges Schalten kann viel Sprit sparen.Vergrößern des Bildes
Früh hoch, spät runter: Vernünftiges Schalten kann viel Sprit sparen.

So sparen Sie Sprit beim Fahren

Die Fahrweise entscheidet darüber, wie oft das Auto an die Zapfsäule muss. Wer zügig beschleunigt und bereits bei etwa 2.000 Umdrehungen hochschaltet, kann viel Geld sparen. In der Stadt schont das Rollen im fünften Gang den Tank. Ein konkretes Beispiel: Wer bei Tempo 50 im vierten statt im zweiten Gang fährt, senkt seinen Verbrauch etwa um die Hälfte.

Vorausschauendes Fahren zahlt sich auch vor roten Ampeln aus. Wenn Sie den Fuß vom Gaspedal nehmen und erst spät auskuppeln, nutzen Sie die Schubabschaltung des Motors. In diesem Moment fließt kein Sprit mehr. Dauert der Stopp an der Ampel oder im Stau länger als 20 Sekunden, sollte der Motor abgeschaltet werden. Bei neueren Autos übernimmt das die Start-Stopp-Automatik.

Neue Verkehrsregeln: Neben dem Schutz für Radler gibt es künftig auch Vorteile für Carsharing.Vergrößern des Bildes
Motor abschalten: Das lohnt sich an jeder Ampel. (Quelle: MagicBones/getty-images-bilder)

Wer Automatik fährt, wählt das Öko-Programm. Auch das Tempo auf der Autobahn bestimmt die Kosten. Wer das Gaspedal durchdrückt, gewinnt kaum Zeit, erhöht aber den Stress und den Verbrauch. Bei Tempo 160 verbraucht ein Auto fast 40 Prozent mehr Kraftstoff als bei 130 km/h.

Technik prüfen und Ballast abwerfen

Neben der Fahrweise beeinflusst die Technik den Verbrauch. Die Klimaanlage kostet im Betrieb bis zu zwei Liter mehr auf 100 Kilometer. Sie konsequent auszuschalten, ist im Sommer aber wegen der Konzentration beim Fahren nicht sinnvoll. Das Öffnen der Fenster oder des Schiebedachs hilft dagegen kaum, da dies die Luftströmung verzögert und den Verbrauch ebenfalls in die Höhe treibt.

Es wird kommen: Das generelle Tempolimit auf deutschen Autobahnen sei unausweichlich, sagt DUH-Chef Jürgen Resch.Vergrößern des Bildes
Mäßiges Tempo ist ideal: Wer schneller fährt, kommt kaum schneller an – hat aber deutlich höhere Kosten. (Quelle: IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON)

Regelmäßige Kontrollen lohnen sich bei den Reifen. Zu geringer Luftdruck lässt die Reifen auf den Flanken laufen und macht die Lenkung schwammig. Bereits 0,2 bar zu wenig Luftdruck steigern den Verbrauch um ein Zehntel. Zu hoher Druck verringert die Haftung, verlängert den Bremsweg und macht das Lenken unsicher. Der Druck muss genau den Herstellerangaben entsprechen.

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