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Panorama

Männer springen ins Wasser und bleiben verschollen

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
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Männer springen ins Wasser und bleiben verschollen
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Vor den Augen ihrer Frauen

Männer springen in Bodensee – und tauchen nicht wieder auf


26.06.2026 – 12:22 UhrLesedauer: 1 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Boot der DLRG auf dem Bodensee (Symbolbild): Nach den beiden Männern wird weiterhin gesucht. (Quelle: IMAGO/bodenseebilder.de/imago)

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Zwei Ehepaare verbringen einen Nachmittag auf dem Bodensee. Als sich die Männer in dem See erfrischen wollen, kommt es zu einer Tragödie.

Zwei ältere Männer sind nach einem Sprung in den Bodensee seit Donnerstagnachmittag verschollen. Wie die Polizei mitteilte, wurden die beiden in einer mehrstündigen Aktion gesucht – allerdings ohne Erfolg.

Laut Angaben der Polizei sind die beiden Männer 71 und 76 Jahre alt. Sie waren gemeinsam mit ihren Frauen auf einem Mietboot unterwegs und sprangen rund 200 Meter von dem Hafen Kirchberg entfernt ins Wasser. Das Unglück ereignete sich vor den Augen der Frauen.

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Auch Hubschrauber und Taucher suchen Senioren

Bei der anschließenden Rettungsaktion waren sowohl Kräfte der Feuerwehr als auch der Wasserschutzpolizei im Einsatz. Zudem seien ein Taucher der DLRG, ein Hubschrauber, Sonargeräte und Mantrailerhunde eingesetzt worden.

Die Suche wurde am Abend beendet. Wie ein Sprecher der Polizei Göppingen t-online mitteilte, wurde die Suche am Freitag gegen 8.30 Uhr wieder aufgenommen.

In den vergangenen Tagen gab es wiederholt Fälle, in denen Menschen beim Baden verunglückt sind. Für die Badeunfälle gibt es verschiedene Gründe: Wie die DLRG erklärt, überschätzen sich die Schwimmer oft.

Zudem sei ein sogenannter Kälteschock möglich: Wenn Menschen zu schnell ins Wasser gehen, werde ihr Herz-Kreislauf-System besonders stark belastet. Besonders bei älteren Menschen und Menschen mit Vorerkrankung sei dies gefährlich.

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