Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Schilddrüsenunterfunktion: Tipps für die Ernährung

15 September 2026

Das verraten sie über Ihre Persönlichkeit

15 September 2026

Hier zahlen Sie über einen Euro mehr pro Liter

15 September 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Diesen Börsen droht das Aus in Europa
Finanzen

Diesen Börsen droht das Aus in Europa

wochentlich.deBy wochentlich.de26 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Diesen Börsen droht das Aus in Europa
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Wichtige Frist läuft ab

Ab Juli droht einigen Kryptobörsen das Aus


25.06.2026 – 15:30 UhrLesedauer: 3 Min.

imago images 0859546641Vergrößern des Bildes

Binance-Logo, EU-Flagge: Eine der größten Kryptobörsen der Welt steht in Europa vor einem Problem. (Quelle: IMAGO/Pavlo Gonchar / SOPA Images/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Nicht jede Kryptobörse darf demnächst ihre Dienste in Europa anbieten. Welche Plattformen betroffen sind und wie Sie Ihre Kryptowährungen rechtzeitig absichern können.

Bis Ende Juni müssen Anbieter von Kryptowährungen die europäische MiCA-Lizenz (Markets in Crypto-Assets) besitzen. Die Erlaubnis gilt EU-weit: Erteilt ein Mitgliedstaat die Lizenz, darf ein Unternehmen seine Dienste auch in den übrigen Ländern der Europäischen Union anbieten.

Großes Aufsehen erregt das Scheitern des Lizenzantrags der weltgrößten Kryptobörse Binance, deren Unternehmenswert auf 60 bis 90 Milliarden US-Dollar geschätzt wird. Ohne gültige MiCA-Lizenz darf das Unternehmen ab dem 1. Juli keine Kundinnen und Kunden mehr in der Europäischen Union bedienen.

Die Folgen wären erheblich – für die Handelsplattformen ebenso wie für Anlegerinnen und Anleger. Was sollten Betroffene jetzt tun?

Keine Schonfrist: Ab dem 1. Juli gelten die neuen Regeln

Binance hatte sich in Griechenland um eine Lizenz für den Handel mit Bitcoin, Ethereum und anderen Kryptowährungen bemüht. Da sich abzeichnete, dass die Behörden den Antrag ablehnen könnten, zog das Unternehmen ihn am 24. Juni selbst zurück. Das erklärte Europachefin Gillian Lynch im Gespräch mit der Nachrichtenagentur Reuters.

Die Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) und nationale Behörden wie die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) haben klargestellt: Es wird weder eine Fristverlängerung noch eine Schonfrist geben. Ein eingereichter oder noch laufender Lizenzantrag reicht nicht aus, um den Betrieb fortzuführen.

imago images 0847077525Vergrößern des Bildes
Binance-App im Play Store: Ohne Lizenz droht das EU-Aus. (Quelle: IMAGO/Zoonar.com/Md.Mamun Miah/imago)

In Deutschland gibt es zwei Gruppen regulierter Anbieter: Plattformen mit einer direkten Zulassung der BaFin sowie internationale Kryptobörsen, die ihre Lizenz in einem anderen EU-Staat erhalten haben und ihre Dienste über das sogenannte Passporting auch in Deutschland anbieten dürfen.

Zu den regulierten Anbietern gehören unter anderem Trade Republic, Smartbroker+, Boerse Stuttgart Digital (Bison), Bitpanda sowie Banken wie Deutsche Bank, Commerzbank, DZ Bank und DekaBank. Auch Coinbase, Bitvavo, crypto.com, OKX, Bybit und KuCoin verfügen über eine MiCA-Lizenz aus einem anderen EU-Mitgliedstaat und dürfen deshalb legal Kundinnen und Kunden in Deutschland betreuen.

Andere große Plattformen, darunter Binance und Bitget, besitzen bislang keine gültige MiCA-Lizenz. Für sie endet das Angebot für EU-Bürgerinnen und EU-Bürger mit dem Stichtag am 1. Juli.

Was ohne Lizenz mit den Kundenkonten passiert

Fehlt die Lizenz, müssen betroffene Plattformen ihren Geschäftsbetrieb in der Europäischen Union sofort einstellen. Sie sind verpflichtet, sogenannte Wind-Down-Pläne umzusetzen. Das bedeutet einen geordneten Rückzug: Kundenkonten werden abgewickelt, Guthaben ausgezahlt, und der Handel wird eingestellt.

Betreiber, die trotz fehlender Lizenz weiter Krypto-Dienstleistungen anbieten, müssen mit harten Sanktionen und Strafverfahren rechnen. In Frankreich drohen beispielsweise bis zu zwei Jahre Gefängnis und hohe Geldstrafen. Zudem können Aufsichtsbehörden nicht lizenzierte Plattformen auf Warnlisten setzen, öffentliche Warnungen veröffentlichen sowie IP- oder Website-Sperren veranlassen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Sogar Rolls-Royce-Figur „Emily“ ist betroffen

15 September 2026

365 Meter hoch – so entsteht das Rekord-Projekt

15 September 2026

Frau steht nicht im Grundbuch, Mann stirbt – das gilt

14 September 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Das verraten sie über Ihre Persönlichkeit

15 September 2026

Hier zahlen Sie über einen Euro mehr pro Liter

15 September 2026

Anthropic-Mitgründer fordert Notausschalter Kill Switch

15 September 2026

Fans in Hamburg dürfen sich freuen

15 September 2026

Neueste Beiträge

Merz verspricht Entlastungen für Autofahrer

15 September 2026

Klopp beruft El Mala laut „Kicker“-Bericht in DFB-Kader

15 September 2026

So geht es ihm nach Not-Einsatz

15 September 2026

Recent Posts

  • Schilddrüsenunterfunktion: Tipps für die Ernährung
  • Das verraten sie über Ihre Persönlichkeit
  • Hier zahlen Sie über einen Euro mehr pro Liter
  • Anthropic-Mitgründer fordert Notausschalter Kill Switch
  • Fans in Hamburg dürfen sich freuen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.