Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Mindestens 20 Fälle von Ertrinken wurden gemeldet, da 54 französische Departements weiterhin in Alarmbereitschaft sind

24 Juni 2026

DWD warnt vor extremer Hitze und Gewittern

24 Juni 2026

Europäer stimmen sich vor Nato-Gipfel ab

24 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Juso-Chef Türmer kritsiert bei „Lanz“ Rentenreform
Politik

Juso-Chef Türmer kritsiert bei „Lanz“ Rentenreform

wochentlich.deBy wochentlich.de24 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Juso-Chef Türmer kritsiert bei „Lanz“ Rentenreform
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Rentenreform-Debatte bei „Lanz“

Juso-Chef: „Wer kürzer lebt, muss länger arbeiten“


24.06.2026 – 02:29 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Juso-Chef Philipp Türmer sieht die Vorschläge der Kommission kritisch. (Archivbild) (Quelle: Harald Tittel)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Bei „Markus Lanz“ diskutierten Juso-Chef Türmer und CDU-Politiker Reddig über die neue Rentenreform. Der SPD-Mann sprach von einem „Konstruktionsfehler“.

Kapitaldeckung nach schwedischem Vorbild, Abschaffung der Rente mit 63, Kopplung des Renteneintrittsalters an die Lebenserwartung: Die Rentenkommission der Bundesregierung hat am Montag ein umfassendes Reformkonzept vorgelegt. Bei „Markus Lanz“ trafen zwei Politiker aufeinander, die das Konzept aus unterschiedlichen Perspektiven bewerten: Juso-Chef Philipp Türmer sieht einen „Konstruktionsfehler“, CDU-Politiker Pascal Reddig verteidigt das Paket als historische Chance.

Die Gäste

  • Philipp Türmer (SPD), Juso-Vorsitzender
  • Pascal Reddig (CDU), Mitglied der Rentenkommission
  • Kerstin Münstermann, Journalistin (Rheinische Post)

Münstermann: „Erste große Reform seit 30 Jahren“

Journalistin Kerstin Münstermann zeigte sich beeindruckt vom Ergebnis der Kommission. „Eine große Überraschung im politischen Berlin“, sagte sie. Niemand habe auf diese Kommission gewettet, weil sie in einem schwierigen politischen Umfeld entstanden sei. „Eine Koalition, die sich ja im ersten Jahr ihres Bestehens eher selber zerlegt hat, als gemeinsam zu Entschlüssen zu kommen.“

Dass Kanzler Friedrich Merz und Arbeitsministerin Bärbel Bas gemeinsam eine Pressekonferenz gegeben hätten, sei bemerkenswert. Die beiden stünden „an ganz weit entfernten Flügeln der jeweiligen Parteien“. Münstermann ordnete ein: „Ich berichte seit sehr langer Zeit über die Rente und habe noch nie ein Konzept erlebt, was tatsächlich die Idee hatte, das gesamte System mal neu anzugehen.“

Türmer: „Das Motto ist: Wer kürzer lebt, muss länger arbeiten“

Juso-Chef Türmer sah das Konzept kritischer. Zwar begrüßte er, dass Beamte und neue Selbstständige einbezogen werden sollten. Doch der Vorschlag leide unter einem „entscheidenden Konstruktionsfehler“. Er ziehe vor allem Leute wie ihn selbst vor – „Leute, die was haben“.

Türmer, der zwei Studienabschlüsse in Volkswirtschaft und Jura hat, erklärte, er habe erst mit Ende 20 angefangen, in die Rentenversicherung einzuzahlen. Trotzdem müsse sein ehemaliger Grundschulkollege, der mit 19 als Lagerist angefangen habe, genauso lange arbeiten wie er, um ohne Abschläge in Rente zu gehen.

Der Juso-Chef verwies auf die unterschiedliche Lebenserwartung: Menschen, die hart körperlich arbeiteten, lebten statistisch acht Jahre kürzer. „Das Motto dieser Rentenreform ist: Wer kürzer lebt, muss länger arbeiten“, sagte er. Er finde es unfair, dass Akademiker wie er nicht länger arbeiten müssten als Menschen in belastenden Berufen.

Reddig: Frauen wurde massiv benachteiligt

CDU-Politiker Reddig widersprach. Die Rente mit 63 habe gerade nicht diejenigen erreicht, für die sie gedacht gewesen sei. Profitiert hätten vor allem Menschen in sehr gut bezahlten Berufen, Männer zumal – Frauen seien „massiv benachteiligt“ worden.

Eine Rente nach Beitragsjahren, wie Türmer sie andeute, würde diese Ungleichheiten nur verfestigen. Gerade in körperlich anstrengenden Berufen und im Niedriglohnsektor hätten viele Menschen keine ununterbrochenen Erwerbsbiografien, argumentierte Reddig. Die Kommission habe sich deshalb für „zielgenaue Lösungen“ entschieden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Europäer stimmen sich vor Nato-Gipfel ab

24 Juni 2026

Brief nach Berlin – So einfach geht der Kontakt zur Politik

24 Juni 2026

Pistorius stoppt die offenbar Beschaffung von Fregatten

24 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

DWD warnt vor extremer Hitze und Gewittern

24 Juni 2026

Europäer stimmen sich vor Nato-Gipfel ab

24 Juni 2026

Trainer von Ghana kritisiert VAR-Schiedsrichter

24 Juni 2026

Angst vor Rente: Eine Generation ist ganz besonders besorgt

24 Juni 2026

Neueste Beiträge

Matt Damon sucht die Weite

24 Juni 2026

Erste Züge fahren wieder – Bahn rechnet weiter mit Ausfällen

24 Juni 2026

Kubilius: Europa sollte sich nach mutmaßlichen gezielten Tötungen in Polen auf „mehr“ Angriffe vorbereiten

24 Juni 2026

Recent Posts

  • Mindestens 20 Fälle von Ertrinken wurden gemeldet, da 54 französische Departements weiterhin in Alarmbereitschaft sind
  • DWD warnt vor extremer Hitze und Gewittern
  • Europäer stimmen sich vor Nato-Gipfel ab
  • Trainer von Ghana kritisiert VAR-Schiedsrichter
  • Angst vor Rente: Eine Generation ist ganz besonders besorgt

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.