Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Direkt aus dem Drucker: Wie ein Student den Trainer neu erfunden hat

23 Juni 2026

Können der Kaukasus und Zentralasien zur nächsten Investitionsfront werden?

23 Juni 2026

Whisky reift in größter Ziegelsteinbrücke

23 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Rentenvorschläge komplett und zügig umsetzen
Politik

Rentenvorschläge komplett und zügig umsetzen

wochentlich.deBy wochentlich.de23 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Rentenvorschläge komplett und zügig umsetzen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Altersvorsorge

Merz und Bas: Rentenvorschläge komplett und zügig umsetzen

Aktualisiert am 23.06.2026 – 11:06 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) haben viel Lob für die Vorschläge der Rentenkommission. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Rentenkommission hat ihre 33 Empfehlungen an die Bundesregierung übergeben. Vom Kanzler kommt prompt eine sehr kategorische Aussage. Die SPD-Chefin pflichtet bei.

Die Empfehlungen der Rentenkommission sollen zügig eins zu eins umgesetzt werden. Dies kündigten Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) und Sozialministerin Bärbel Bas (SPD) nach Entgegennahme des Abschlussberichts der Kommission an – obwohl es an den Vorschlägen schon von vielen Seiten Kritik gibt.

Mit den Plänen käme auf die Bürgerinnen und Bürger ein umfassender Umbau der Alterssicherung zu, der alle Generationen berührt. Die Reform soll die gesetzliche Rente auf Jahrzehnte hinaus sichern.

Kern ist eine neue Kapitalrente, für die die Rentenbeiträge steigen würden. Am Ende verspricht das Konzept für junge Leute höhere Altersbezüge als das, was Rentnerinnen und Rentner heute haben. Perspektivisch sollen Menschen im Alter mit gesetzlicher, betrieblicher und privater Rente 70 Prozent des letzten Nettolohns haben – so rechnete es der Co-Vorsitzende der Rentenkommission, Frank-Jürgen Weise, vor.

„Jetzt zügig umsetzen“

Bundeskanzler Merz sagte bei der Vorstellung der 33 Empfehlungen: „Alle Elemente dieses Reformpakets müssen jetzt zügig umgesetzt werden.“ Man könne es sich nicht erlauben, einzelne Maßnahmen herauszunehmen oder abzulehnen. Alles greife ineinander und balanciere sich gegenseitig aus. „Sie bilden ein Gesamtkonzept, das nur in seiner Gesamtheit funktioniert“, sagte der Kanzler. Die Koalition sei sich daher einig, das Paket „vollständig“ umzusetzen.

Das bestätigte die SPD-Vorsitzende Bas: „Es gibt jetzt kein Rosinenpicken, es ist ein Gesamtkunstwerk.“ Für die Umsetzung müssten sicherlich noch die Koalitionsfraktionen mitgenommen werden. Sie sei sehr zuversichtlich, dass dies gelingen könne. Beim Koalitionsausschuss am 1. Juli erwarte sie das „politische Commitment, dass wir das alles gemeinsam wollen“.

Rentenkommission legt Bericht vorVergrößern des Bildes
Die 33 Empfehlungen sollen das System der Alterssicherung stabilisieren. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa/dpa-bilder)

Tiefgreifende Vorschläge

Die Rentenkommission mit 13 Experten und Politikern war vor einem halben Jahr eingesetzt worden. Die 33 Empfehlungen waren in den vergangenen Tagen bereits bekanntgeworden. Die wichtigsten Punkte:

  • Einführung einer „Kapitalrente“: Sie soll das Rentenniveau stabilisieren. Dafür würde der von Arbeitnehmern und Arbeitgebern hälftig gezahlte Rentenbeitrag um bis zu zwei Prozentpunkte erhöht. Dies käme zu einer ohnehin erwarteten Steigerung des Beitragssatzes von heute 18,6 Prozent des Bruttolohns hinzu. 2028 wird er Prognosen zufolge schon bei 19,9 Prozent liegen.
  • Wiedereinführung des „Nachhaltigkeitsfaktors“: Er soll nach den Vorschlägen der Kommission ab 2031 wieder greifen und die jährliche Rentensteigerung dämpfen. Mittelfristig soll die Kapitalrente das ausgleichen. Für Menschen, die schon recht nah am Rentenalter sind, ist ein „Übergangsfaktor“ vorgesehen, der das Rentenniveau nahe 48 Prozent hält.
  • Anhebung des gesetzlichen Rentenalters: Es soll über 67 Jahre hinaus in den nächsten Jahrzehnten in kleinen Schritten weiter steigen.
  • Einschränkung der Frührente: Die vorgezogene Rente ohne Abschläge für Menschen mit mindestens 45 Berufsjahren soll entfallen. Auch mit Abschlägen soll man nicht vor 64 in den Ruhestand gehen können.
  • Ausweitung der Beitragszahler: In die gesetzliche Rente einbezogen werden sollen künftig Selbstständige sowie Politikerinnen und Politiker, aber nicht Beamte.

„Rentenversicherung nicht am Ende“

Die Co-Vorsitzende der Kommission, Constanze Janda, sagte, die Reform sei kein Ausdruck, „dass die gesetzliche Rentenversicherung am Ende ist“ – im Gegenteil. Es handele sich um ein stabiles System, das nun an veränderte Rahmenbedingungen angepasst werde. Gemeint ist vor allem, dass immer weniger Beitragszahler im Umlagesystem für immer mehr ältere Menschen im Ruhestand aufkommen sollen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Renten-Kommission stellt Bericht vor: Ein neuer Generationen-Deal

23 Juni 2026

Junge Grüne legen eigenes Papier vor – Britta Haßelmann bleibt kühl

23 Juni 2026

Italien macht Deutschland ein Angebot für GCAP-Beitritt

23 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Können der Kaukasus und Zentralasien zur nächsten Investitionsfront werden?

23 Juni 2026

Whisky reift in größter Ziegelsteinbrücke

23 Juni 2026

Renten-Kommission stellt Bericht vor: Ein neuer Generationen-Deal

23 Juni 2026

Ein Tor des Senegal könnte Folgen für Deutschland haben

23 Juni 2026

Neueste Beiträge

Hellweg-Insolvenz zieht weitere Baumarkt-Kette mit in die Pleite

23 Juni 2026

Sophia Thomalla kommt nicht mit nach Wimbledon

23 Juni 2026

Mann bricht in Freibad ein und stirbt

23 Juni 2026

Recent Posts

  • Direkt aus dem Drucker: Wie ein Student den Trainer neu erfunden hat
  • Können der Kaukasus und Zentralasien zur nächsten Investitionsfront werden?
  • Whisky reift in größter Ziegelsteinbrücke
  • Renten-Kommission stellt Bericht vor: Ein neuer Generationen-Deal
  • Ein Tor des Senegal könnte Folgen für Deutschland haben

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.