Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Video. Riesige Messi-Statue zu Ehren des argentinischen WM-Helden

23 Juni 2026

Restaurant bei Köln zittert um Michelin-Stern

23 Juni 2026

Pistorius stoppt offenbar Beschaffung von Fregatten

23 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Sport»So erklärt die ARD-Doku das WM-Aus 1994
Sport

So erklärt die ARD-Doku das WM-Aus 1994

wochentlich.deBy wochentlich.de22 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
So erklärt die ARD-Doku das WM-Aus 1994
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Europameister von 1996

Das macht Berti Vogts heute


Aktualisiert am 22.06.2026 – 17:28 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Berti Vogts (Archivbild): Der Bundestrainer stand im Zentrum eines Turniers, das zum Albtraum wurde. (Quelle: Peter Schatz via www.imago-images.de)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Eine neue ARD-Doku blickt auf das deutsche WM-Debakel von 1994 zurück – und rückt den damals geschmähten Bundestrainer in ein neues Licht.

Kaum eine Fußball-WM ist so negativ in Erinnerung geblieben wie das Turnier von 1994. Deutschland reiste als amtierender Weltmeister in die USA und schied im Viertelfinale gegen Außenseiter Bulgarien aus. Mittendrin: ein Bundestrainer, der von Spielern, Medien und Öffentlichkeit gleichzeitig demontiert wurde.

Die ARD-Dokuserie „WM 1994: Elf Helden – ein Albtraum“, seit dem 2. Juni in der Mediathek, erzählt diese Wochen noch einmal nach.

Eine Mannschaft, drei Lager

Auf dem Papier war der Kader übermächtig: zwölf Weltmeister von 1990, dazu neue Größen wie Matthias Sammer, Stefan Effenberg und Mario Basler. Auf dem Platz aber wirkte die Elf wie eine Ansammlung von Einzelkämpfern. Verteidiger Thomas Strunz beschrieb das Team rückblickend als „Einzelunternehmer“, nicht als Mannschaft. Basler nannte das Selbstbild von den „elf Freunden“ schlicht eine Lüge.

Lothar Matthäus und Berti Vogts bei der WM 1994 in den USA.Vergrößern des Bildes
Lothar Matthäus und Berti Vogts bei der WM 1994 in den USA. (Quelle: Laci Perenyi/imago-images-bilder)

Die Gründe lagen tief: Die Weltmeister von 1990 gaben den Ton an, dazu kamen ehrgeizige West-Profis und Spieler aus dem Osten, die sich im wiedervereinigten deutschen Team erst integrieren mussten. Vogts, der auf Zusammenhalt und Respekt setzte, bekam die Gruppe nie zu einer Einheit geformt.

Der Stinkefinger und seine Folgen

Zum Symbol des Turniers wurde Stefan Effenbergs Geste: Beim Spiel gegen Südkorea zeigte er den eigenen Fans den Mittelfinger. Vogts und DFB-Präsident Egidius Braun schickten ihn daraufhin nach Hause. Effenberg habe sich geweigert, sich zu entschuldigen, heißt es. Also trennte man sich. Eine Entscheidung, die Vogts intern weiter isolierte.

Stefan Effenberg bei der WM 1994: Der Mittelfeldspieler zeigte, bei seiner Auswechslung im Spiel gegen Sükorea, einigen Fans den Mittelfinger.Vergrößern des Bildes
Stefan Effenberg bei der WM 1994 (Archivbild): Der Mittelfeldspieler zeigte den deutschen Fans den Mittelfinger. (Quelle: WEREK/imago-images-bilder)

Beckenbauers Spott und der Raab-Song

Den größten Druck aber erzeugte das Umfeld. Vogts verweigerte der „Bild“-Zeitung die Sonderbehandlung, die sein Vorgänger Franz Beckenbauer gepflegt hatte, und wurde dafür abgestraft. Beckenbauer filetierte ihn aus dem Premiere-Studio neben dem Mannschaftshotel öffentlich.

Franz Beckenbauer (Archivbild): Vogts musste in große Fußstapfen treten – und der "Kaiser" machte es ihm nicht leicht.Vergrößern des Bildes
Franz Beckenbauer (Archivbild): Vogts musste in große Fußstapfen treten – und der „Kaiser“ machte es ihm nicht leicht. (Quelle: imago)
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Infantino verteidigt Trinkpausen – auch ohne Hitze

23 Juni 2026

Ronaldo leitet Portugals Kantersieg gegen Usbekistan ein

23 Juni 2026

Cristiano Ronaldo stellt neuen WM-Rekord auf

23 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Restaurant bei Köln zittert um Michelin-Stern

23 Juni 2026

Pistorius stoppt offenbar Beschaffung von Fregatten

23 Juni 2026

Infantino verteidigt Trinkpausen – auch ohne Hitze

23 Juni 2026

Zahlungsmittel nimmt wichtige Hürde in der EU

23 Juni 2026

Neueste Beiträge

Herbert Grönemeyer rechnet mit der Regierung ab: „Wollen kein Getratsche“

23 Juni 2026

Polizist erstellt Fake-Anzeige für Nacktfotos

23 Juni 2026

Busfahrer legen die Arbeit nieder

23 Juni 2026

Recent Posts

  • Video. Riesige Messi-Statue zu Ehren des argentinischen WM-Helden
  • Restaurant bei Köln zittert um Michelin-Stern
  • Pistorius stoppt offenbar Beschaffung von Fregatten
  • Infantino verteidigt Trinkpausen – auch ohne Hitze
  • Zahlungsmittel nimmt wichtige Hürde in der EU

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.