Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Die EU-Kommission stimmt Ungarns überarbeitetem 10-Milliarden-Euro-Konjunkturprogramm auf Magyars erstem EU-Gipfel zu

19 Juni 2026

Kult-Club Gruenspan verlässt St. Pauli und zieht in neue Location um

19 Juni 2026

Werden Osten nicht den Nazis überlassen

19 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Mord aus Grausamkeit – Angeklagter fordert neue Identität vor Gericht
Regionen

Mord aus Grausamkeit – Angeklagter fordert neue Identität vor Gericht

wochentlich.deBy wochentlich.de19 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Mord aus Grausamkeit – Angeklagter fordert neue Identität vor Gericht
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Mann soll Freundin getötet haben

„Mord aus Grausamkeit“ vor Gericht: „Ich habe sie geliebt“

19.06.2026 – 15:28 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Landgericht und Amtsgericht im Justizzentrum Köln (Archivbild): Der Prozess läuft voraussichtlich bis September. (Quelle: IMAGO/Zoonar.com/Gerd Harder/imago-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ein Mann aus Leverkusen muss sich wegen Mordes vor dem Kölner Landgericht verantworten. Er soll seine Lebensgefährtin brutal getötet haben.

Seit Freitag muss sich ein 34-jähriger Leverkusener vor dem Kölner Landgericht verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord aus Grausamkeit sowie Körperverletzung vor. Er soll im November 2025 seine Lebensgefährtin in einem Streit unter anderem mit einer Hantel so schwer am Kopf verletzt haben, dass die Frau kurz darauf verblutete.

Weil der Angeklagte zur Tatzeit erheblich unter dem Einfluss von Alkohol und Cannabis gestanden haben soll, geht die Staatsanwaltschaft von verminderter Schuldfähigkeit aus. Die Anklagebehörde fordert neben einer Verurteilung wegen Mordes auch die Unterbringung des Mannes in einer Entziehungsanstalt. Zu den Vorwürfen äußerte sich der Angeklagte zunächst nicht.

Anklage spricht von „gefühlloser Gesinnung“

Laut der Anklage soll der Mann seine Lebensgefährtin Mitte November zunächst in seiner Wohnung in Leverkusen ins Gesicht geschlagen haben. Fünf Tage später soll ein Streit dann in einen Gewaltexzess gemündet sein: Der Mann habe der Frau laut Anklage mit einer Hantel in „gefühlloser Gesinnung“ mindestens sechsmal gegen den Kopf geschlagen.

Zudem soll der Angeklagte seine Lebensgefährtin laut Anklage mit einem nicht näher bekannten stumpfen Gegenstand sowie mit den Fäusten wiederholt auf Kopf und Gesicht geschlagen haben. Der 34-Jährige habe der Frau dadurch „erhebliche Schmerzen und Qualen“ zugefügt, die „über das für die Tötung erforderliche Maß“ hinausgegangen seien.

Schläge und Tritte ins Gesicht – Gewaltexzess in Leverkusen

Nach dem hohen Blutverlust seiner Freundin infolge schwerer Schädelverletzungen soll der Angeklagte die Frau ins Bad getragen, sie ausgezogen und abgeduscht haben – dabei habe er Videoaufnahmen gemacht. Danach soll er sie zurück in den Wohn- und Schlafbereich gebracht und auf eine Matratze gelegt haben.

Nach weiteren Faustschlägen ins Gesicht soll der Angeklagte die Frau schließlich noch mehrfach mit dem beschuhten Fuß brutal ins Gesicht getreten haben. Die Geschädigte starb noch am Tatort.

Landgericht Köln: Angeklagter will neue Identität

Der Prozess startete mit rund 30 Minuten Verspätung. Grund war ein Antrag des Angeklagten auf Ausschluss der Öffentlichkeit. „Ich möchte nicht, dass das im Internet steht. Das ist eine Schande“, sagte der Mann. Außerdem bat er das Gericht um eine neue Identität, da er Racheakte befürchte. „Ich habe sie unendlich geliebt. Ich weiß nicht, was ich getan habe“, erklärte der 34-Jährige.

Das Gericht lehnte einen Ausschluss der Öffentlichkeit ab. Das „Informationsbedürfnis der Öffentlichkeit“ überwiege in diesem Fall die „schutzwürdigen Interessen des Angeklagten“. Den Antrag auf eine neue Identität wies das Gericht zudem wegen Nichtzuständigkeit zurück.

Der Prozess ist auf neun weitere Verhandlungstage angesetzt und läuft voraussichtlich bis Anfang September.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Kult-Club Gruenspan verlässt St. Pauli und zieht in neue Location um

19 Juni 2026

Das sind die diesjährigen Attraktionen

19 Juni 2026

Lebensgefahr im Rhein – Einsatzkräfte schildern die harte Realität

19 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Kult-Club Gruenspan verlässt St. Pauli und zieht in neue Location um

19 Juni 2026

Werden Osten nicht den Nazis überlassen

19 Juni 2026

Doping: Olympia-Dritter Dimitri Bascou gesperrt

19 Juni 2026

Ölreserven weltweit geschrumpft: Milliarden Fässer aufgebraucht

19 Juni 2026

Neueste Beiträge

Seltener Paarauftritt mit Ehemann Jens Oliver Haas

19 Juni 2026

Polizei fasst entkommenen Mörder in Italien

19 Juni 2026

Warnsignale – so erkennen Sie einen Hitzschlag

19 Juni 2026

Recent Posts

  • Die EU-Kommission stimmt Ungarns überarbeitetem 10-Milliarden-Euro-Konjunkturprogramm auf Magyars erstem EU-Gipfel zu
  • Kult-Club Gruenspan verlässt St. Pauli und zieht in neue Location um
  • Werden Osten nicht den Nazis überlassen
  • Doping: Olympia-Dritter Dimitri Bascou gesperrt
  • Ölreserven weltweit geschrumpft: Milliarden Fässer aufgebraucht

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.