Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Radweg auf der Kantstraße wird ab September zurückgebaut

23 Juli 2026

Tempolimit für Gesetze? Karlsruhe urteilt zum Heizungsgesetz

23 Juli 2026

Ich hatte panische Angst vor dem Platz

23 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Tourismus bricht ein – Nicht einmal 370.000 Urlauber 2026
Lifestyle

Tourismus bricht ein – Nicht einmal 370.000 Urlauber 2026

wochentlich.deBy wochentlich.de17 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Tourismus bricht ein – Nicht einmal 370.000 Urlauber 2026
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Einziger Wirtschaftszweig

Tourismus auf Kuba bricht zusammen


17.06.2026 – 11:01 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Alte US-amerikanische Autos parken am Straßenrand: In Havanna sieht man kaum noch Ausländer. (Quelle: IMAGO/Magdalena Chodownik)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Tourismus ist Kubas wichtigster Wirtschaftszweig. Er wird durch die Sanktionspolitik der USA massiv geschwächt.

Die Zahl ausländischer Besucher auf Kuba ist seit Jahresbeginn drastisch zurückgegangen. Nach Angaben des staatlichen Statistikamts Onei reisten in den ersten fünf Monaten des Jahres 2026 weniger als 360.000 Menschen auf die Karibikinsel. Das entspricht einem Rückgang von 58,4 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.

Hintergrund sind verschärfte Sanktionen der US-Regierung unter Präsident Donald Trump. Damit will er schaffen, was keinem US-Präsidenten in den 60 Jahren ständigen Boykotts vor ihm gelungen ist: einen Regimewechsel in Havanna. Die Maßnahmen richten sich gezielt gegen den Tourismussektor, eine der wichtigsten Einnahmequellen der wirtschaftlich angeschlagenen, sozialistischen Regierung Kubas. Im Zuge der Sanktionen haben mehrere internationale Fluggesellschaften und Hotelbetreiber ihre Aktivitäten auf der Insel eingestellt.

  • Kuba vor dem Kollaps: „Den Einheimischen geht es immer schlechter“

Kanadier kommen nicht mehr

So kündigte Air Canada Anfang Juni an, seine Flüge nach Kuba auf unbestimmte Zeit auszusetzen. Das Unternehmen verwies auf die anhaltende politische und wirtschaftliche Unsicherheit. Bereits im Februar hatte die Fluggesellschaft ihre Verbindungen wegen Treibstoffmangels auf der Insel eingestellt. Der Schritt trifft Kuba besonders hart, da Kanadier laut den aktuellen Zahlen mit Abstand die größte Gruppe ausländischer Touristen stellen. Auch die spanische Fluggesellschaft Iberia fliegt die Insel nicht mehr an.

Zudem zogen sich die spanischen Hotelketten Meliá und Iberostar aufgrund einer von Washington gesetzten Frist am 5. Juni aus zahlreichen Hotels zurück. Die US-Regierung hatte Unternehmen aufgefordert, ihre Geschäftsbeziehungen mit dem kubanischen Mischkonzern Gaesa zu beenden. Der Konzern wird von den kubanischen Streitkräften kontrolliert und steht seit Langem im Fokus der US-Kritik.

Verwaist: Das Hotel Meliá Cohiba in Havanna empfängt keine Gäste mehr. Auch die Hotelunternehmen Iberostar Blue Diamond haben sich von der Karibikinsel zurückgezogen.Vergrößern des Bildes
Verwaist: Das Hotel „Meliá Cohiba“ in Havanna empfängt keine Gäste mehr. Auch die Hotelunternehmen Iberostar und Blue Diamond haben sich von der Karibikinsel zurückgezogen. (Quelle: IMAGO/Magdalena Chodownik)

US-Außenminister Marco Rubio bezeichnete Gaesa als einen „Staat im Staat“. In einer auf Spanisch gehaltenen Rede an die kubanische Bevölkerung warf er dem Unternehmen vor, die Gewinne seiner Geschäfte einer kleinen Elite zugutekommen zu lassen und zugleich Kritiker zu unterdrücken.

imago images 152647827
Fidel Castro spricht 1979 vor den Vereinten Nationen. (Quelle: imago)

Staatsform Kubas

Kuba ist ein zentralistisch organisierter, sozialistischer Inselstaat. Die führende Rolle der Kommunistischen Partei (PCC) ist per Verfassung festgeschrieben. Der Staat bezieht seine Legitimität aus der Revolution von 1959 unter Fidel Castro sowie der Abgrenzung zu den USA und deren harter Sanktionspolitik.

Überlebensrate bei krebskranken Kindern sinkt

Die verschärften Sanktionen und eine faktische Blockade der Ölversorgung verschärfen die ohnehin angespannte Versorgungslage auf der Insel. Treibstoff, Medikamente und Lebensmittel werden zunehmend knapp.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Lindor kommt in kleineren Packungen

23 Juli 2026

Zeiten, Regeln und Bräuche des islamischen Fastenmonats

22 Juli 2026

Wie Zyperns Urlaubsparadies zur Geisterstadt wurde

22 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Tempolimit für Gesetze? Karlsruhe urteilt zum Heizungsgesetz

23 Juli 2026

Ich hatte panische Angst vor dem Platz

23 Juli 2026

Batteriekonzern Varta droht Insolvenz: Gläubiger stellen Kredite fällig

23 Juli 2026

Mit dem 5. Teil erfand sich diese Reihe neu

23 Juli 2026

Neueste Beiträge

Gouverneur wegen engen Sporthosen gefeuert

23 Juli 2026

Video. Aktuelles Nachrichtenbulletin | 22. Juli 2026 – Abend

23 Juli 2026

Schwere Gastritis zwingt Udo Lindenberg zu weiterer Konzertabsage

23 Juli 2026

Recent Posts

  • Radweg auf der Kantstraße wird ab September zurückgebaut
  • Tempolimit für Gesetze? Karlsruhe urteilt zum Heizungsgesetz
  • Ich hatte panische Angst vor dem Platz
  • Batteriekonzern Varta droht Insolvenz: Gläubiger stellen Kredite fällig
  • Mit dem 5. Teil erfand sich diese Reihe neu

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.