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So erkennt man illegale Airbnbs und spart beim Essen

wochentlich.deBy wochentlich.de15 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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So erkennt man illegale Airbnbs und spart beim Essen
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Insidertipps

Was Spanienurlauber gerne vorher gewusst hätten


Aktualisiert am 15.06.2026 – 17:18 UhrLesedauer: 4 Min.

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Frau in einer spanischen Tapas-Bar: Wer die kulturellen Unterschiede kennt, kann den Urlaub besser genießen. (Quelle: KI-Symbolbild/t-online)

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Spätes Essen, illegale Unterkünfte: Wer in Spanien Urlaub macht, sollte sich vorab mit einigen Eigenheiten des Landes vertraut machen. Auf dem Portal Reddit verraten Nutzer, welche das sind.

Spanien ist kein kompliziertes Reiseland. Aber es hat seine eigenen Regeln, Fallstricke und Gepflogenheiten. Wer sich schon vorab darauf einstellt, kommt entspannter durch den Urlaub.

Auf der Plattform Reddit tauschen sich Urlauber und Spanier in zahlreichen Foren darüber aus und haben den einen oder anderen Tipp parat.

Vorsicht bei Airbnb

Wer seine Unterkunft über die Plattform Airbnb bucht, sollte prüfen, ob das Inserat mit einer offiziellen Lizenznummer versehen ist. Die spanischen Behörden gehen scharf gegen Verstöße vor. Ein Reddit-Nutzer warnt: „Viele Angebote sind illegal. Erwartet deshalb keine Absicherung, falls etwas schiefgeht.“

Hat man eine schöne Unterkunft gefunden, könnte ein anderes Problem warten: Spanische Altstädte und deren Gebäude sind nicht für schweres Gepäck gemacht, weiß ein Reisender zu berichten: „Manchmal musst du dein Gepäck in den dritten Stock tragen oder zur Metro ohne Aufzüge oder es über Kopfsteinpflaster ziehen – also ist es am besten, keine 20-Kilo-Tasche zu haben.“

Die Sache mit dem Essen

Vielen ist bekannt, dass Spanier spät essen. Nur ziehen sie daraus den falschen Schluss, dass das „Mittagessen“ abends stattfinde. Ein Spanier korrigiert den Irrtum: „Die Mahlzeit um 15 Uhr ist die Hauptmahlzeit des Tages. Die Mahlzeit um 22 Uhr ist oft viel kleiner – besonders an Arbeitstagen vielleicht nur eine Nebensache.“

Dazu passt der Hinweis eines anderen Nutzers: Zwischen 13 und 16 Uhr bieten viele spanische Restaurants ein sogenanntes Menú del día (Tagesgericht) zu einem günstigen Preis an. Der Haken: Das Angebot steht selten auf der gedruckten Karte. Wer von der Karte bestellt, bekommt es nicht.

Bereits im Hotel solle man daher nach einem nahegelegenen Lokal mit gutem Tagesgericht fragen. Die Antwort führe oft dorthin, wo die Einheimischen selbst essen. Oder man traut sich zu, im Restaurant selbst danach zu fragen: „¿Tienen menú del día?“.

Denia, Valencia, Spanien: Restaurant in den Straßen von Denia, wo Einheimische ein Getränk genießen.Vergrößern des Bildes
Restaurantterrasse in Dénia: Das Tagesgericht sollte man direkt erfragen. (Quelle: Depositphotos/imago)

Warteschlangen und stille Regeln

In Spanien kommt der Kellner selten von allein, berichten mehrere Kommentare: „Du musst irgendwie die Aufmerksamkeit deines Kellners auf dich ziehen.“ Ein kurzes „¡Perdona!“ oder ein klares Handzeichen gelten weder als unhöflich noch als aufdringlich.

Eine ähnliche ungeschriebene Regel betrifft das Warten in Bars, Bäckereien und kleinen Läden. Dort gibt es selten Warteschlangen, wie man sie aus Deutschland kennt. „Wenn viele Kunden auf Bedienung warten, wissen sie irgendwie im Kopf, wer zuerst da war. Auch der Ladenbesitzer weiß in der Regel, wer zuerst dran ist“, gibt ein Nutzer Entwarnung.

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