Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Fernzug-Aus droht in 16 Städten – bei Einstieg von Bahn-Unternehmen Italo

14 Juni 2026

Abba trauert um Managerin Görel Hanser: „Verlust ist unermesslich“

14 Juni 2026

Gewitter-Superzelle fegt über Nova Rock Festival

14 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»ICE von Berlin nach Hamburg fährt ab heute wieder direkt
Regionen

ICE von Berlin nach Hamburg fährt ab heute wieder direkt

wochentlich.deBy wochentlich.de14 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
ICE von Berlin nach Hamburg fährt ab heute wieder direkt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Nach zehn Monaten Sperrung

Nach Hamburg in zwei Stunden: ICE fährt ab heute wieder direkt

Aktualisiert am 14.06.2026 – 08:45 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein ICE am Berliner Hauptbahnhof (Archivbild): Nach zehn Monaten ist die Sperrung zwischen Berlin und Hamburg aufgehoben. (Quelle: IMAGO/Arnulf Hettrich)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Zehn Monate Umweg, 45 Minuten längere Fahrzeit im Fernverkehr – das ist jetzt vorbei. Der direkte ICE zwischen Berlin und Hamburg fährt ab heute wieder.

Die wichtigste Fernverkehrsverbindung zwischen zwei deutschen Städten ist zurück: Am Sonntagmorgen hat die Deutsche Bahn die rund 280 Kilometer lange Strecke zwischen Berlin und Hamburg nach zehneinhalb Monaten Generalsanierung wieder vollständig in Betrieb genommen. Fernzüge verkehren dann erneut im gewohnten Halbstundentakt – ohne Umleitung über Stendal, ohne zusätzliche Fahrzeit von 45 Minuten und ohne Schienenersatzverkehr.

Vor Beginn der Bauarbeiten nutzten täglich rund 30.000 Fahrgäste die Strecke im Fernverkehr. Darunter waren viele Berlinerinnen und Berliner, die regelmäßig zwischen den beiden Metropolen pendeln.

Halbstundentakt und leicht längere Fahrzeit

Bis Ende des Monats fahren ICE-Züge abschnittsweise noch langsamer, weil Technik getestet wird. Die planmäßige Fahrzeit verlängert sich nach vollständigem Abschluss der Sanierung um zwei Minuten auf 107 Minuten.

  • Mit Schnäppchen-Tickets: Wichtige Strecke wieder in Betrieb

Eine Bahnsprecherin verwies auf den dichteren Verkehr als Grund: „Das ist wie auf der Straße. Wenn viele Autos unterwegs sind, wird langsamer gefahren.“ Die Änderung gilt vorerst nur für den diesjährigen Fahrplan. Die Bahn erwartet, dass jede Sanierung das Gesamtnetz stabiler macht: „Das wirkt sich auf die Pünktlichkeit insgesamt aus.“

Frost als Ursache der Verzögerung

Geplant war, die Sanierung bis zum 30. April 2026 zu beenden – rund eineinhalb Monate früher als nun tatsächlich. Frost zu Jahresbeginn machte den Zeitplan zunichte: Kabelschächte konnten nicht ausgehoben, Arbeiten an Oberleitungen nur eingeschränkt durchgeführt werden. Begonnen hatte das Vorhaben am 1. August 2025. Mitte Mai gab die Bahn bereits einen ersten Abschnitt frei; seitdem verkehren Züge wieder zwischen Hamburg und Schwerin.

Saniert wurden Gleise, Weichen und Signale sowie 28 Bahnhöfe – inklusive Toiletten, Wetterschutzhäuser und Fahrradständer. Mehrere Bahnsteige wurden verlängert, um längeren Zügen das Halten zu ermöglichen. Den Streckenzustand bewertete die Bahn vor Beginn der Arbeiten mit der Note 3,7, prognostizierte danach eine 2,3.

Kosten noch unbekannt, ETCS auf später verschoben

Was die Generalsanierung kostet, ist noch offen. Angedacht waren 2,2 Milliarden Euro, doch eine aktualisierte Zahl nannte der staatseigene Konzern nicht – die abschließende Ermittlung erfolge erst nach Abschluss aller Arbeiten.

Kritik gab es zudem an einer ausgebliebenen technischen Erneuerung: Das europäische Zugsteuerungssystem ETCS, das Züge dichter hintereinanderfahren lassen würde und das nach EU-Vorstellung Standard werden soll, wird trotz ursprünglicher Planung vorerst nicht eingesetzt. „Eine Ausrüstung mit ETCS wird in den frühen 2030er-Jahren erfolgen“, teilte die Bahn mit. Vorbereitungen dafür seien getroffen worden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

KölnBäder stellen Betriebsrat frei – harsche Kritik von Verdi

14 Juni 2026

Tödliches Bergunglück im Karwendel: Mann stirbt beim Wandern

14 Juni 2026

Züge fahren ab heute wieder direkt – Sperrung vorbei

14 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Abba trauert um Managerin Görel Hanser: „Verlust ist unermesslich“

14 Juni 2026

Gewitter-Superzelle fegt über Nova Rock Festival

14 Juni 2026

Warum das jetzt zum Problem wird

14 Juni 2026

So unterschiedlich ticken Generationen im Flieger

14 Juni 2026

Neueste Beiträge

Australien startet mit einem Paukenschlag in die Weltmeisterschaft, nachdem Brasilien gegen Marokko ein Unentschieden erreicht hat

14 Juni 2026

KölnBäder stellen Betriebsrat frei – harsche Kritik von Verdi

14 Juni 2026

Diese Elf mit zehn WM-Fahrern hätte auch für den DFB spielen können

14 Juni 2026

Recent Posts

  • Fernzug-Aus droht in 16 Städten – bei Einstieg von Bahn-Unternehmen Italo
  • Abba trauert um Managerin Görel Hanser: „Verlust ist unermesslich“
  • Gewitter-Superzelle fegt über Nova Rock Festival
  • Warum das jetzt zum Problem wird
  • So unterschiedlich ticken Generationen im Flieger

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.