Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Was ist wahr, was ist falsch?

12 Juni 2026

Von Florenz bis Kreta: 11 europäische Hotels gehören zu den besten neuen Unterkünften der Welt

12 Juni 2026

Köln: Lkw ignorieren Verbot auf Kölner A4: Bußgelder drohen

12 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»Kritik im Bundesrat – Länder fürchten Kliniksterben
Finanzen

Kritik im Bundesrat – Länder fürchten Kliniksterben

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Juni 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kritik im Bundesrat – Länder fürchten Kliniksterben
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Debatte im Bundesrat

Warkens Gesundheits-Paket: Länder fürchten Kliniksterben

12.06.2026 – 14:39 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken. (Archivbild) (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Kassenbeiträge steigen, aber niemand will im Gesundheitssektor sparen. Nun stellen sich auch die Länder gegen das Reformpaket von Ministerin Nina Warken.

Die von der Bundesregierung geplante Gesundheitsreform stößt auf massive Kritik der Länder. Der Bundesrat beschloss am Freitag in Berlin eine Stellungnahme, die zahlreiche Änderungen an der Vorlage von Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU) fordert. Weitgehend einhellig angemahnt wurde unter anderem eine stärkere finanzielle Beteiligung des Bundes an der Finanzierung versicherungsfremder Leistungen der Krankenkassen.

Die Reform sei im Grundsatz notwendig, doch „der Bund entzieht sich seiner Verantwortung für gesamtgesellschaftliche Aufgaben“, kritisierte der neue rheinland-pfälzische Ministerpräsident Gordon Schnieder (CDU). Zudem gefährde das geplante Gesetz „Versorgungsstrukturen gerade in Flächenländern“ warnte der neue Mainzer Regierungschef vor einem Kliniksterben auf dem flachen Land.

  • Gesundheitsreform: Wer künftig mehr für die Kasse zahlt
  • Krankmeldung: Kassenärzte-Chef legt sich mit Warken an

Das Gesetz ist im Bundesrat nicht zustimmungsbedürftig, die Länder könnten es aber ausbremsen, indem sie den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen

Die Zahl der Klinik-Insolvenzen steigt derzeit rapide an. Hohe Personalkosten sowie steigende Energiepreise machen den Krankenhäusern zu schaffen. „Früher gab es bis zu drei Insolvenzen von Krankenhäusern im Jahr, doch seit 2022 ist die Zahl in die Höhe geschnellt“, sagte Tjark Thies, Fachanwalt für Insolvenz- und Sanierungsrecht von der Kanzlei Reimer Rechtsanwälte, der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“.

KrankenhausVergrößern des Bildes
Betten in einem Krankenhausflur (Archivbild): Die Zahl der Klinikinsolvenzen steigt. (Quelle: Fabian Sommer/dpa/Symbolbild/dpa)

Auch Rednerinnen und Redner der übrigen Bundesländer erkannten den Reformbedarf und auch die Notwendigkeit massiver Einsparungen ausdrücklich an, kritisierten jedoch die vom Bund geplante Umsetzung.

Der baden-württembergische Gesundheitsminister Oliver Hildenbrand (Grüne) mahnte in dem Gesetz eine faire Lastenverteilung an. Mit Blick auf den Bund rechnete er vor, dass die Krankenkassen und damit die Beitragszahler derzeit jährlich für versicherungsfremde Leistungen im Volumen von zwölf Milliarden Euro aufkommen müssten. Das Gesetz sehe jedoch nur 250 Millionen Euro zusätzlich vom Bund für Beiträge von Bürgergeldempfängern vor, zugleich werde der bisherige Bundeszuschuss um zwei Milliarden Euro gekürzt. Hildenbrand pochte jedoch auf eine vollständige Kostenübernahme.

Massive Kritik an Reform der Kassenbeiträge

Doch auch an anderen geplanten Maßnahmen gab es heftige Kritik, etwa bei der Neuregelung für die Kassenbeiträge der Versicherten. Eine Reform sollte „eine geplante Veränderung zur Lösung eines Problems“ sein, sagte Thüringens Gesundheitsministerin Katharina Schenk (SPD). „Wir sprechen hier aber eher über die Verschärfung eines Problems“, wandte auch sie sich gegen wesentliche Punkte des Gesetzentwurfs der Regierung. Schenk verlangte vor allem „eine Stärkung von Prävention“, um Gesundheitsproblemen vorzubeugen und so auch künftige Kosten zu senken.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Preise von Proteinpulver stark gestiegen – Lieferengpässe

12 Juni 2026

Elon Musk ist jetzt Billionär

12 Juni 2026

SpaceX, OpenAI, Anthropic: Milliarden-Börsengänge ohne Gewinne

12 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Von Florenz bis Kreta: 11 europäische Hotels gehören zu den besten neuen Unterkünften der Welt

12 Juni 2026

Köln: Lkw ignorieren Verbot auf Kölner A4: Bußgelder drohen

12 Juni 2026

Warum Dobrindts Image Kratzer bekommt

12 Juni 2026

Ex-Bayern-Star soll wohl neuer Leipzig-Trainer werden

12 Juni 2026

Neueste Beiträge

Preise von Proteinpulver stark gestiegen – Lieferengpässe

12 Juni 2026

Große Veränderung hinter den Kulissen der RTL-Show

12 Juni 2026

Interne Papiere werfen Zweifel an Till Backhaus auf

12 Juni 2026

Recent Posts

  • Was ist wahr, was ist falsch?
  • Von Florenz bis Kreta: 11 europäische Hotels gehören zu den besten neuen Unterkünften der Welt
  • Köln: Lkw ignorieren Verbot auf Kölner A4: Bußgelder drohen
  • Warum Dobrindts Image Kratzer bekommt
  • Ex-Bayern-Star soll wohl neuer Leipzig-Trainer werden

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.