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Pyro ohne Ende: Teures Nachspiel für den HSV
Aktualisiert am 09.06.2026 – 17:09 UhrLesedauer: 1 Min.
Der Hamburger SV ist einer der größten Vereine Deutschlands. Im Newsticker auf t-online gibt es alle wichtigen Meldungen rund um die „Rothosen“.
Pyro ohne Ende: Teures Nachspiel für den HSV
Das Auswärtsspiel bei Borussia Dortmund im März (2:3) kommt den HSV fast drei Monate später teuer zu stehen. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bittet den Verein für das Fehlverhalten seiner Fans kräftig zur Kasse.
Der HSV muss 153.000 Euro zahlen, weil im Gästeblock „insgesamt 48 Bengalische Feuer, 84 Blinker, zehn Rauchkörper, acht Sprühstifte sowie eine Rakete“ gezündet wurden. Das Urteil ist bereits rechtskräftig.
Von der Strafe kann der HSV bis zu 51.000 Euro für „eigene sicherheitstechnische oder gewaltpräventive Maßnahmen verwenden, was dem DFB bis zum 31. Dezember 2026 nachzuweisen wäre“. Die DFB-Geldstrafen kommen mittelbar fußballnahen Stiftungen zugute.
Jede Minute gespielt: HSV macht wichtige Verlängerung fix
Überraschung beim HSV: Der Bundesliga-Aufsteiger verlängert nach dem Klassenerhalt mit Svea Stoldt. Die 20-jährige Mittelfeldspielerin kam in allen 29 Pflichtspielen zum Einsatz und absolvierte jede einzelne Sekunde. Ihr Vertrag lief ursprünglich zum Saisonende aus, mehrere Top-Vereine der Bundesliga hatten laut Medienberichten ihr Interesse hinterlegt. Wie lange das neue Arbeitspapier läuft, ist nicht bekannt.
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„Hamburg ist meine Heimat und es bedeutet mir unglaublich viel, auch in Zukunft die Raute tragen zu dürfen“, sagte Svea Stoldt in einer Mitteilung des Clubs. HSV-Direktor Christoph Rohmer würdigte die Entwicklung der U23-Nationalspielerin: „Svea hat sich in den vergangenen Jahren sowohl persönlich als auch sportlich kontinuierlich weiterentwickelt.“ Trotz ihres jungen Alters sei sie längst eine Leistungsträgerin geworden.
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