Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ein iranischer Drohnenangriff verursacht schwere Schäden am Flughafen von Kuwait, während es zu Handelsschlägen zwischen den USA und dem Iran kommt

3 Juni 2026

Zingler hält Meistertitel mit Union-Männern für unmöglich

3 Juni 2026

Hotel lehnt Buchung mit antisemitischer Begründung ab

3 Juni 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»CDU, Grüne und SPD rügen AfD-Reise nach St. Petersburg
Politik

CDU, Grüne und SPD rügen AfD-Reise nach St. Petersburg

wochentlich.deBy wochentlich.de3 Juni 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
CDU, Grüne und SPD rügen AfD-Reise nach St. Petersburg
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Experten fürchten Sicherheitsrisiko

AfD überrascht mit Ziel für Auslandsreise

02.06.2026 – 12:07 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Russlands Staatschef Wladimir Putin auf dem Wirtschaftsforum in St. Petersburg. (Archivbild) (Quelle: IMAGO/Sefa Karacan/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Eine Reise von AfD-Politikern nach Russland sorgt für Unmut. Experten warnen vor Kontakten zu russischen Geheimdiensten.

Politiker von CDU, SPD und Grünen haben die geplante Teilnahme mehrerer AfD-Politiker an einem Wirtschaftsforum im russischen Sankt Petersburg heftig kritisiert. „Solche Reisen sind sicherheitspolitisch hochriskant“, sagte der Vorsitzende des Geheimdienst-Ausschusses im Bundestag, Marc Henrichmann (CDU), am Dienstag dem „Handelsblatt“. Russische Geheimdienste nutzten Veranstaltungen wie das sogenannte SPIEF-Forum in Sankt Petersburg gezielt „zur Informationsgewinnung und zur Anwerbung“.

Wer dorthin reise, müsse wissen: „Man kommt nicht unbeobachtet zurück“, sagte Henrichmann.Der Vorsitzende des Parlamentarischen Kontrollgremiums warf der AfD vor, mit der Teilnahme am wichtigsten Wirtschaftsforum des Kreml die Geschlossenheit des Westens gegen Putin zu untergraben.

„Die AfD-Politiker, die sich in Sankt Petersburg von Putins Apparat hofieren lassen, geben dem Kreml genau das, was er braucht: ein Bild westlicher Zerrissenheit“, sagte der CDU-Politiker. „Das ist nicht Friedensdiplomatie, das ist politischer Kniefall vor einem Kriegsverbrecher.“

  • Überblick: Alle Entwicklungen im Ukraine-Newsblog
  • Urteil: Hier darf der Verfassungsschutz die AfD beobachten

Die AfD pflegt schon seit den Zeiten der alten Führungsfigur Alexander Gauland enge Beziehungen zu Moskau. Nun reist eine Delegation nach Sankt Petersburg. Zu den Besuchern des russischen Forums zählt der Außenexperte der AfD im Bundestag, Markus Frohnmaier. „Wir waren schon lange nicht mehr mit einer solch großen Delegation vor Ort“, sagte Frohnmaier in einem Video auf der Plattform X. „Wir glauben, es ist wirklich an der Zeit, miteinander ins Gespräch zu kommen und im Dialog zu bleiben.“

„Sicherheitspolitisch hochproblematisch“

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Sebastian Fiedler, stufte die AfD-Teilnahme an dem Forum auf Einladung aus dem Umfeld des russischen Präsidenten Putin als „sicherheitspolitisch hochproblematisch“ ein. Er habe Sorge, dass Geheimwissen weitergegeben werden könnte.

„Wir wissen ja aus den Erkenntnissen unserer Sicherheitsbehörden, dass russische Nachrichtendienste gezielt Kontakte zu politischen Entscheidungsträgern suchen, Einflussoperationen betreiben und versuchen, Informationen abzuschöpfen“, sagte Fiedler dem „Handelsblatt“. „Jeder eigenmächtige politische Kontakt mit Vertretern des russischen Machtapparats schafft daher sicherheitspolitische Risiken.“

imago images 0818773691Vergrößern des Bildes
Konstantin von Notz (Archivbild): Der Grünen-Rechtsexperte warnt vor der AfD-Reise nach Moskau. (Quelle: IMAGO/imago)

Auch Grünen-Fraktionsvize Konstantin von Notz wies auf Risiken hin. „Die AfD vertritt keine deutschen Interessen. Sie will Deutschland zu einem Außenposten Russlands machen“, sagte der stellvertretende Vorsitzende des Geheimdienste-Gremiums dem „Handelsblatt“. Die Vernetzung der AfD mit Diktaturen habe „längst ein besorgniserregendes Ausmaß angenommen“, fügte er hinzu.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Hotel lehnt Buchung mit antisemitischer Begründung ab

3 Juni 2026

EU-Kommission dringt bei Dobrindt auf Abbau der Grenzkontrollen

3 Juni 2026

AfD weiter vorne, Überraschung für FDP – Union verliert

3 Juni 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Zingler hält Meistertitel mit Union-Männern für unmöglich

3 Juni 2026

Hotel lehnt Buchung mit antisemitischer Begründung ab

3 Juni 2026

Jonas Boldt holt sich Ideen aus der Formel 1

3 Juni 2026

Deutschland soll Rente mit 63 abschaffen

3 Juni 2026

Neueste Beiträge

Trennung bei Valentina und Michi

3 Juni 2026

Influencerin stirbt in Luxushotel nach Beauty-OP

3 Juni 2026

Kostenlos auf der Insel Syros leben – unter einer Bedingung

3 Juni 2026

Recent Posts

  • Ein iranischer Drohnenangriff verursacht schwere Schäden am Flughafen von Kuwait, während es zu Handelsschlägen zwischen den USA und dem Iran kommt
  • Zingler hält Meistertitel mit Union-Männern für unmöglich
  • Hotel lehnt Buchung mit antisemitischer Begründung ab
  • Jonas Boldt holt sich Ideen aus der Formel 1
  • Deutschland soll Rente mit 63 abschaffen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.