Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

König Charles III. für tot erklärt: Die Behörde äußert sich

13 August 2026

Lebensgefahr am Mont Blanc – Hütten stellen den Betrieb ein

13 August 2026

Polizei greift bei Ansturm an Sternwarte ein

13 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Ministerin Bär stellt sich auf Aus für Bafög-Reform ein
Politik

Ministerin Bär stellt sich auf Aus für Bafög-Reform ein

wochentlich.deBy wochentlich.de31 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ministerin Bär stellt sich auf Aus für Bafög-Reform ein
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Studienfinanzierung

Ministerin Bär stellt sich auf Aus für Bafög-Reform ein

Aktualisiert am 31.05.2026 – 01:05 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Forschungsministerin Bär (CSU) sieht die Reformpläne in den Regierungsfraktionen nicht mehr unterstützt. (Symbolbild) (Quelle: Jan Woitas/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Forschungsministerin Bär erwartet kein schnelles Bafög-Update mehr. Warum sie Verständnis für einen etwaigen Stopp der Reform zeigt.

Bundesforschungsministerin Dorothee Bär rechnet nicht mehr mit einer schnellen Reform der Ausbildungsförderung Bafög. „Mein Haus hat alle Weichen gestellt für die Bafög-Reform, und wir sind auch im Zeitplan. Ich habe aber auch gehört, dass die Reform von den Regierungsfraktionen nicht mehr unterstützt wird“, sagte die CSU-Politikerin den Zeitungen der Funke-Mediengruppe.

Ein Streit über die Finanzierung der geplanten Bafög-Reform schien noch Ende April beigelegt zu sein. Damals war nach Angaben aus der schwarz-roten Koalition im Zuge der Haushaltsaufstellung eine Einigung erzielt worden. Man gehe beim Bafög jetzt regulär ins Gesetzgebungsverfahren, sagte damals eine Sprecherin des Forschungsministeriums.

Bafög-Modernisierung im Koalitionsvertrag angekündigt

Im Koalitionsvertrag hatten Union und SPD angekündigt, das Bafög „in einer großen Novelle“ zu modernisieren. Im ersten Schritt sollte demnach zum kommenden Wintersemester die im Bafög enthaltene Wohnkostenpauschale für Studierende, die nicht mehr bei den Eltern wohnen, von derzeit 380 auf 440 Euro im Monat angehoben werden. Anschließend sollte der sogenannte Bafög-Grundbedarf – aktuell 475 Euro im Monat – in zwei Schritten zum Wintersemester 2027/2028 und ein Jahr später dauerhaft an das Niveau der Grundsicherung angepasst werden. Der eigentliche Bafög-Satz wird immer individuell nach Einkommen der Eltern und anderen Faktoren berechnet.

Bär zeigt Verständnis für möglichen Reform-Stopp

Bär zeigte Verständnis für einen möglichen Stopp der Reform. „Wenn Pflegebedürftige sparen sollen und beim Elterngeld Kürzungen vorgenommen werden, dann ist nachvollziehbar, dass man nicht gleichzeitig an anderer Stelle große zusätzliche Leistungen verspricht“, sagte sie. „Politik besteht eben darin, Prioritäten zu setzen und tragfähige Gesamtpakete zu schnüren. Und am Ende bringt es auch nichts, Forderungen ins Parlament einzubringen, von denen man weiß, dass sie keine Mehrheit finden.“

Die Situation für Studierende in Deutschland beschrieb die Ministerin als sehr privilegiert. „Es gibt keine Studiengebühren, und der Staat ermöglicht vielen jungen Menschen überhaupt erst ein Studium.“ Es sei „kein Drama, wenn Studierende neben dem Studium jobben – viele sammeln dabei sogar wichtige Erfahrungen fürs Leben und den Beruf“, gegebenenfalls in den Semesterferien. „Es wird kein Vollkaskostudium geben, jeder muss seinen Teil dazu beitragen“, sagte sie.

Bär sagt rasche Reform des Wissenschaftszeitvertrag-Gesetzes zu

Bär sagte zugleich eine rasche Reform des Wissenschaftszeitvertrag-Gesetzes zu. Der Gesetzentwurf sei jetzt in die Länder- und Verbändeanhörung gegangen, die Verhandlungen zwischen Union und SPD liefen gut. Unter anderem sollten für Erstverträge Mindestvertragslaufzeiten eingeführt werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

AfD erreicht in neuer Umfrage 43 Prozent

13 August 2026

Innenminister Dobrindt weist Kritik zurück

13 August 2026

Schule will keine Minister von AfD und BSW

13 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Lebensgefahr am Mont Blanc – Hütten stellen den Betrieb ein

13 August 2026

Polizei greift bei Ansturm an Sternwarte ein

13 August 2026

AfD erreicht in neuer Umfrage 43 Prozent

13 August 2026

Lionel Messi zweifelt an Karriere-Fortsetzung nach Tod seines Vaters

13 August 2026

Neueste Beiträge

Werftengruppe TISG nach Untergang von Super-Yacht vor Aus

13 August 2026

Ex-ORF-Chef klagt jetzt auf 3,9 Millionen

13 August 2026

Australien warnt vor Massensterben – Pinguine werden geimpft

13 August 2026

Recent Posts

  • König Charles III. für tot erklärt: Die Behörde äußert sich
  • Lebensgefahr am Mont Blanc – Hütten stellen den Betrieb ein
  • Polizei greift bei Ansturm an Sternwarte ein
  • AfD erreicht in neuer Umfrage 43 Prozent
  • Lionel Messi zweifelt an Karriere-Fortsetzung nach Tod seines Vaters

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.