Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Extremschwimmerin Nathalie Pohl erreicht Köln: Empfang im Rheinauhafen

14 August 2026

„Rente mit 63“ soll in fünf Jahren enden

14 August 2026

Leichtathletik-Star Ingebrigtsen kritisiert Rivalen für EM-Abwesenheit

14 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Politik»Kabinett gibt BSI und Polizei Befugnisse zur Cyberabwehr
Politik

Kabinett gibt BSI und Polizei Befugnisse zur Cyberabwehr

wochentlich.deBy wochentlich.de27 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Kabinett gibt BSI und Polizei Befugnisse zur Cyberabwehr
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Regierung

Kabinett gibt BSI und Polizei Befugnisse zur Cyberabwehr

Aktualisiert am 27.05.2026 – 15:50 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Die Gegenangriffe sollen auch ohne Kenntnis des Betroffenen erlaubt sein. (Quelle: Michael Kappeler/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Cyberangriffe bedrohen Wirtschaft und Verwaltung – die Bundesregierung will mit neuen Befugnissen gegensteuern. „Wenn die Gefahr konkret da ist, können wir entsprechend handeln“, sagt Dobrindt.

Die Bundesregierung will jenseits von präventiven Maßnahmen künftig auch eine „aktive Cyberabwehr“ erlauben. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI), die Bundespolizei und das Bundeskriminalamt (BKA) sollen zusätzliche Werkzeuge in die Hand bekommen, um Cyberangriffe abzuwehren. Dabei geht es unter anderem um die Untersagung des Betriebs informationstechnischer Systeme, von denen eine Gefahr ausgeht, sowie um das Umleiten von Datenverkehr und das Auslesen, Löschen oder Verändern von Daten.

Der Gesetzentwurf, den das Kabinett dazu jetzt beschlossen hat, will dem BSI ermöglichen, die Widerstandsfähigkeit der Informationstechnik der Bundesverwaltung zu erhöhen und die Erkenntnislage zu drohenden Angriffen zu verbessern. Zur Begründung heißt es, Deutschland stehe als führende Wirtschaftsnation in Europa verstärkt im Fokus von Cyberangriffen, die teils große Wirkung entfalten könnten. Auch hybride Bedrohungen gewännen an Bedeutung. In dieser Situation müsse die Erkennung und Abwehr solcher Angriffe zwingend ausgebaut werden.

Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) spricht von einer aktiven Cyberabwehr. Er sagt: „Wir werden proaktiv dagegen vorgehen, was bedeutet, wir schlagen zurück, wir schalten die Bedrohung aus, wenn wir angegriffen werden, wir werden Angreifer stören und deren Infrastruktur zerstören können.“ Fremde Mächte, staatliche Akteure oder damit verbundene Akteure seien zunehmend auch Urheber von Cyberangriffen gegen Deutschland. Im Fokus stünden dabei Wirtschaft, Industrie, staatliche Stellen und auch die Politik. Es gehe um Spionage, Sabotage, Erpressung und um „Machtdemonstration im digitalen Raum“.

Bundesinnenminister Dobrindt besucht das IT-Lagezentrum des BSIVergrößern des Bildes
Unter anderem beim Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) fallen zusätzliche Personalkosten an. (Archivbild) (Quelle: Thomas Banneyer/dpa/dpa-bilder)

Großes Schadenspotenzial

Die Bundesregierung führt in ihrem Entwurf weiter aus: „Insbesondere gegen groß angelegte Cyberangriffe mit großem Schadenspotential bieten präventive Maßnahmen in den eigenen IT-Systemen alleine allerdings keinen hinreichenden Schutz.“ Die Polizeibehörden des Bundes und das BSI müssten daher ergänzend Möglichkeiten zur Unterbindung solcher Angriffe erhalten. Ziel sei es dabei, gravierende Folgeschäden abzuwenden oder zu minieren. Um die Aufgaben zu erfüllen, die sich durch die geplanten Änderungen ergeben, werden laut Entwurf insgesamt 37 zusätzliche Beschäftigte benötigt.

Bedrohungen aufspüren und eindämmen

Durch die Gesetzesänderung soll das BSI das Recht erhalten, auf Ersuchen einer Institution in deren informationstechnischen Systemen nach vorbereitenden Maßnahmen von Angreifern zu suchen und diese zu identifizieren. Da wechselnde maliziöse Internet-Domänen bei der Verbreitung von Schadsoftware eine tragende Rolle einnehmen, soll dem BSI ermöglicht werden, gegen solche Domänen vorzugehen.

Aufgabe Gefahrenabwehr

Die zusätzlichen Befugnisse für die Bundespolizei dienten alleine der Gefahrenabwehr, nicht der Strafverfolgung, heißt es. Besondere Abwehrmaßnahmen durch die Bundespolizei sollen nur in bestimmten Fällen erlaubt sein, etwa wenn sich die Gefahr gegen „Behörden oder Einrichtungen, deren Funktionieren für das Gemeinwesen oder die Verteidigung von wesentlicher Bedeutung sind“, richtet.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

„Rente mit 63“ soll in fünf Jahren enden

14 August 2026

Christiane Schenderlein: Ex-Staatsministerin redet nach Merz-Rauswurf

14 August 2026

Klingbeil offen für Entlastungen – bei Gegenfinanzierung

14 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

„Rente mit 63“ soll in fünf Jahren enden

14 August 2026

Leichtathletik-Star Ingebrigtsen kritisiert Rivalen für EM-Abwesenheit

14 August 2026

US-Drohung lässt Ölpreis steigen – IEA besorgt

14 August 2026

Cristiano Ronaldo zeigt sich nach Gerüchten mit neuem Look

14 August 2026

Neueste Beiträge

Überbucht: Lufthansa lässt 13-Jährige alleine

14 August 2026

Wie gefährlich sind Rauch und Qualm für die Lunge?

14 August 2026

Bundeswehr in der Eifel im Einsatz

14 August 2026

Recent Posts

  • Extremschwimmerin Nathalie Pohl erreicht Köln: Empfang im Rheinauhafen
  • „Rente mit 63“ soll in fünf Jahren enden
  • Leichtathletik-Star Ingebrigtsen kritisiert Rivalen für EM-Abwesenheit
  • US-Drohung lässt Ölpreis steigen – IEA besorgt
  • Cristiano Ronaldo zeigt sich nach Gerüchten mit neuem Look

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.