Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Was ist eine Wärmekuppel? Warum Europa unter den rekordverdächtigen Temperaturen im Mai schwitzt

25 Mai 2026

Am Timmendorfer Strand lässt sich die Sonne genießen

25 Mai 2026

Notfall bei Minentaucherausbildung: Junger Soldat gestorben

25 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Polizei vermutet Anschlag auf Strommast
Regionen

Polizei vermutet Anschlag auf Strommast

wochentlich.deBy wochentlich.de25 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Polizei vermutet Anschlag auf Strommast
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Schon wieder Brandstiftung

Stromausfall bei München: Staatsschutz ermittelt

25.05.2026 – 13:54 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Strommast (Symbolbild): In Ismaning bei München ist der Strom ausgefallen. Die Behörden gehen von einem Brandanschlag aus. (Quelle: IMAGO/Rene Traut/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

In Garching bei München brennt ein Strommast, kurz darauf fällt der Strom im benachbarten Ismaning aus. Die Behörden haben bereits eine Vermutung.

Unbekannte Täter haben zwei Strommasten bei Garching nahe München in Brand gesteckt. „Die bisherigen Erkenntnisse deuten klar auf Sabotage hin. Unser Staatsschutz ermittelt mit Hochdruck“, betonte Innenminister Joachim Herrmann (CSU). Auch wenn niemand verletzt worden sei, verurteile er den hinterhältigen Brandanschlag aufs Schärfste. Durch den Vorfall war in Teilen Ismanings kurzzeitig der Strom ausgefallen.

Dem Polizeipräsidium München zufolge war in den frühen Morgenstunden der Brand eines Strommastes bei Garching gemeldet worden. Wenig später brannte in der Nähe noch ein zweiter Strommast. Beide Feuer konnten rasch gelöscht werden. Die Höhe des entstandenen Sachschadens war zunächst nicht bekannt.

Behörden gehen von Brandstiftung aus

Aufgrund des Schadensbildes gehen die Beamtinnen und Beamten derzeit von Brandstiftung aus. Eine Fahndung verlief zunächst erfolglos. Der Staatsschutz übernahm die Ermittlungen.

Brand von vier Baumaschinen in MünchenVergrößern des Bildes
Abgebrannte Baustellenfahrzeuge (Archivbild): Seit Jahren kommt es immer wieder zu Anschlägen auf Infrastruktur und Behörden in München. (Quelle: Matthias Balk/dpa/dpa-bilder)

In München waren in den zurückliegenden Jahren mehrfach wichtige Infrastruktureinrichtungen Ziele von Brandanschlägen geworden. So fiel beispielsweise im Mai 2021 großflächig der Strom in der Landeshauptstadt aus, weil nach einem offenbar absichtlich gelegten Feuer in einer Baugrube rund 50 Stromkabel der Mittelspannung zerstört wurden. Die Ermittler ordnen viele Fälle Tätern aus dem linksextremen Spektrum zu, ohne konkreten Personen oder Gruppen die Taten nachweisen zu können.

„Wer unsere Infrastruktur angreift, greift unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt an. Bayern handelt entschlossen und tut alles dafür, die Stromversorgung schnell wiederherzustellen und die Bevölkerung zu schützen“, betonte Herrmann nun. Bereits nach dem Brandanschlag in Berlin zum Jahreswechsel 2025/2026 habe die bayerische Polizei ihre Maßnahmen nochmals verstärkt.

Brand bei der Reiterstaffel MünchenVergrößern des Bildes
Ausgebrannte Fahrzeuge nach einem Feuer auf dem Gelände der Reiterstaffel der Polizei in München Trudering (Archivbild). Brandanschläge gibt es in München seit Jahren. (Quelle: Sebastian Pieknik/NEWS5/dpa/dpa-bilder)

Maßnahmen für Kommunen geplant

Zudem sollten alle 96 Kreisverwaltungsbehörden mit mobilen Notstromgerätesätzen für die Feuerwehr ausgestattet werden, um im Ernstfall die Stromversorgung weitgehend zu sichern. 19 Landkreise und kreisfreie Städte hätten diese Systeme bereits erhalten.

In Berlin hatten am 3. Januar mutmaßliche Linksextremisten einen Brandanschlag auf eine Kabelbrücke verübt, Folge war der bislang längste Stromausfall der Berliner Nachkriegsgeschichte. Im Südwesten der Stadt waren 100.000 Menschen in 45.000 Haushalten und mehr als 2.000 Gewerbebetriebe teils tagelang ohne Strom und damit oft auch ohne Heizung.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Am Timmendorfer Strand lässt sich die Sonne genießen

25 Mai 2026

Mann verirrt sich wegen Schuh ins Bisongehege

25 Mai 2026

Regio strandet mit 300 Reisenden

25 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Am Timmendorfer Strand lässt sich die Sonne genießen

25 Mai 2026

Notfall bei Minentaucherausbildung: Junger Soldat gestorben

25 Mai 2026

Ex-Bundesliga-Star nach Verräter-Vorwürfen doch zur WM?

25 Mai 2026

Strompreise an Pfingsten: Knapp am Blackout vorbei?

25 Mai 2026

Neueste Beiträge

Thrombose im Kopf bei TV-Star

25 Mai 2026

Europa steuert auf Extrem-Wetter zu -Heat Dome aus Afrika

25 Mai 2026

Das macht zu wenig Schlaf mit dem Körper

25 Mai 2026

Recent Posts

  • Was ist eine Wärmekuppel? Warum Europa unter den rekordverdächtigen Temperaturen im Mai schwitzt
  • Am Timmendorfer Strand lässt sich die Sonne genießen
  • Notfall bei Minentaucherausbildung: Junger Soldat gestorben
  • Ex-Bundesliga-Star nach Verräter-Vorwürfen doch zur WM?
  • Strompreise an Pfingsten: Knapp am Blackout vorbei?

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.