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Gesundheit

Das empfehlen Experten für die Augengesundheit

wochentlich.deBy wochentlich.de21 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Das empfehlen Experten für die Augengesundheit
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Experten zu Diabetes-Folge

So senken Sie das Risiko einer schweren Augenerkrankung extrem


Aktualisiert am 21.05.2026 – 10:33 UhrLesedauer: 2 Min.

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Verschwommenes Sehen oder Probleme beim Lesen: Diese Warnzeichen können auf eine Retinopathie hinweisen. (Quelle: miodrag ignjatovic/getty-images-bilder)

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Viele Menschen mit Diabetes bemerken Schäden an den Augen erst spät. Experten warnen deshalb: Wer regelmäßige Kontrollen versäumt, riskiert im schlimmsten Fall sogar sein Sehvermögen.

Diabetes kann nicht nur Herz, Nieren oder Nerven schädigen, sondern auch die Augen. Besonders gefürchtet ist die sogenannte diabetische Retinopathie. Dabei greift ein dauerhaft erhöhter Blutzucker die feinen Blutgefäße der Netzhaut an, was unbehandelt zu verschlechtertem Sehen, schweren Netzhautschäden und im schlimmsten Fall zur Erblindung führen kann.

Da sich die Krankheit schleichend entwickelt, bleibt sie oft lange unbemerkt. Darauf weisen Experten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) laut „Ärztezeitung“ beim jüngsten DDG-Kongress in Berlin hin. Nach Angaben der Fachgesellschaft leiden in Deutschland rund 25 bis 30 Prozent der Menschen mit Typ-1-Diabetes und bis zu 16 Prozent der Menschen mit Typ-2-Diabetes an einer diabetischen Retinopathie. Dabei ließe sich ein Großteil der Fälle mit der richtigen Behandlung vermeiden.

Wie zeigt sich eine diabetische Retinopathie?

Beschwerden treten oft erst auf, wenn bereits behandlungsbedürftige Schäden entstanden sind. Warnzeichen können verschwommenes oder verzerrtes Sehen, Probleme beim Lesen, Farbsehstörungen oder sogenannter Rußregen sein – also dunkle Punkte oder Schatten im Sichtfeld.

Viele Patienten verpassen wichtiges Zeitfenster

Das Grundproblem dabei sei, dass viele Betroffene zu selten zur empfohlenen Augenkontrolle gehen, so die DDG. Bereits früher hat die Fachgesellschaft auf dieses Problem aufmerksam gemacht. Nur bei einem Drittel aller Patienten finde die vorgesehene augenärztliche Untersuchung bei der Neudiagnose eines Typ-2-Diabetes statt, schreibt die Fachgesellschaft.

Und auch zwei Jahre nach der Diagnose sei immer noch erst die Hälfte der Patienten einem Augenarzt vorgestellt worden. Dann habe sich ein „wichtiges Zeitfenster für die Behandlung“ häufig bereits geschlossen, so die DDG.

  • Erkrankung möglich: Diabetes-Medikament kann Retinopathie verursachen
  • Risiko für Beschwerden wächst: Mehrheit der Älteren erkennt diese Probleme nicht

Experten raten zu regelmäßigen Augenkontrollen

Die DDG sprach sich auf ihrem Kongress für feste Screening-Termine aus:

  • Menschen mit Typ-2-Diabetes sollten direkt nach der Diagnose zum Augenarzt gehen. Anschließend sollte eine jährliche Kontrolle folgen (oder alle zwei Jahre bei sehr niedrigem Risiko).
  • Bei Typ-1-Diabetes beginnt das Screening meist innerhalb von fünf Jahren nach Krankheitsbeginn. Danach folgen in der Regel jährliche Kontrollen.
  • Schwangere mit bereits bestehendem Diabetes sollten ihre Augen besonders engmaschig kontrollieren lassen – sofort nach Feststellung der Schwangerschaft und anschließend in jedem Trimester.

Vor diesem Hintergrund betont die Fachgesellschaft auch, wie wichtig die Zusammenarbeit zwischen Hausärzten, Diabetologen und Augenärzten ist.

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Gute Blutzuckerwerte schützen die Augen

Die frühe Kontrolle sei sehr wichtig, denn so könnten schwere Sehschäden verhindert werden. Besonders wichtig ist laut den Experten eine gute Blutzuckereinstellung. Eine intensive Kontrolle der Blutzuckerwerte könne das Risiko einer diabetischen Retinopathie deutlich senken und dafür sorgen, dass sie sich nicht weiter verschlimmert. Laut DDG könne das Risiko so um 39 bis 76 Prozent gesenkt werden.

Auch Bluthochdruck spielt eine wichtige Rolle. Wer zusätzlich unter erhöhtem Blutdruck leidet, sollte diesen konsequent behandeln lassen. Rauchen erhöht das Risiko ebenfalls. Zudem sollten Diabetiker neue Sehstörungen sofort ärztlich abklären lassen.

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