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HSV-Stürmer wechselt zu Liga-Konkurrent
Aktualisiert am 20.05.2026 – 16:39 UhrLesedauer: 3 Min.
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HSV-Stürmer wechselt zu Liga-Konkurrent
Der Hamburger SV und Ransford-Yeboah Königsdörffer gehen getrennte Wege. Wie die Hanseaten am Mittwochnachmittag mitteilten, wird der 24 Jahre alte Stürmer seinen auslaufenden Vertrag beim HSV nicht verlängern. Stattdessen heuert der Offensivspieler bei Bundesliga-Konkurrent Mainz 05 an.
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Königsdörffer zu seinem Abschied: „Ich bin sehr dankbar für meine Zeit in Hamburg. Trotzdem habe ich mich dazu entschieden, etwas Neues zu machen.“ Seinen Dank sprach er sowohl Trainer Merlin Polzin als auch dem gesamten Staff und den sportlichen Verantwortlichen aus. Sie hätten ihn „stetig besser gemacht und vor allem auch in schweren Momenten“ zu ihm gehalten.
Über die Vertragsmodalitäten von Königsdörffer in Mainz machten beide Vereine keine Angaben. Der Stürmer kam in vier Jahren beim HSV auf 138 Pflichtspiele, in denen er 33 Tore erzielte und neun Vorlagen beisteuerte.
Bleibt Vušković beim HSV? „Man kann nicht alles haben“
Luka Vušković würde gern auch in der kommenden Saison für den Hamburger SV spielen. Der kroatische Innenverteidiger, der in dieser Spielzeit von Tottenham Hotspur an den Bundesliga-Aufsteiger ausgeliehen war, betonte gegenüber der „Sport Bild“, dass ein Verbleib sein Wunsch sei.
„Wenn es eine Chance gibt, dann würde ich gerne bleiben wollen“, sagte Vušković. Gleichzeitig stellte der 19-Jährige klar, dass er ab Sommer wieder Spieler der Spurs sei. Der Premier-League-Club entscheidet über die Zukunft des Abwehrtalents, das noch bis 2030 an Tottenham gebunden ist.
Vušković gehörte zu den prägenden Spielern der HSV-Saison und hatte großen Anteil am Klassenerhalt. Besonders sein spektakuläres Tor im Derby gegen Werder Bremen blieb vielen Fans in Erinnerung. HSV-Trainer Merlin Polzin lobte der Kroate ausdrücklich: „Er hat mir von Beginn an das Vertrauen gegeben“, sagte Vušković.
Zudem träumt der Verteidiger weiterhin davon, künftig gemeinsam mit seinem Bruder Mario für den HSV aufzulaufen. „Aber im Fußball kann man nicht alles haben, was man sich wünscht“, so Luka Vušković.
Mehr als 860 Tage verletzt: Ex-HSV-Profi kämpft um seine Karriere
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