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David Dietl bringt neuen Film „Ein Münchner im Himmel“ ins Kino

wochentlich.deBy wochentlich.de16 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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David Dietl bringt neuen Film „Ein Münchner im Himmel“ ins Kino
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Sohn von Helmut Dietl

„Ein Münchner im Himmel“ startet in den Kinos

16.05.2026 – 08:35 UhrLesedauer: 2 Min.

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Regisseur David Dietl (Archivbild): Er knüpft an Werke seines Vaters wie „Kir Royal“ an. (Quelle: Felix Hörhager/dpa/dpa-bilder)

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Regisseur David Dietl setzt München mit seiner neuen Komödie ein filmisches Denkmal. Der 46-Jährige spricht über Aufbruch, Verlust und das Leben nach dem Tod.

David Dietl bringt mit der Komödie „Ein Münchner im Himmel“ einen Film in die Kinos, der seine Heimatstadt ins Zentrum stellt. Der 46-Jährige knüpft damit an das Werk seines Vaters an: Helmut Dietl, der 2015 starb, schuf Kultserien wie „Kir Royal“ und „Monaco Franze – Der ewige Stenz“.

In dem Film kehrt Taxifahrer Wiggerl als Geist auf die Erde zurück, um Fehler aus Lebzeiten wiedergutzumachen. „Der Himmel muss schon echt viel zu bieten haben, damit er schöner ist als das Leben hier in München“, sagte Dietl anlässlich des Kinostarts.

Dietl lobt neuen OB Krause: Er tue München „extrem gut“

Die Stadt habe „Lust auf Aufbruch, auf eine neue Zeit, auf ein Nicht-Weiter-so“, sagte der Regisseur – das stehe ihr „total gut“. Dietl, der einige Jahre in Berlin gelebt hat, bevor er nach München zurückkehrte, äußerte sich auch zum neuen Oberbürgermeister Dominik Krause (Grüne). Es tue der Stadt „extrem gut, dass sie sich öffnet, dass sie internationaler wird und die Leute trotzdem auch das Traditionelle lieben.“ München sei wunderbar, um aufzuwachsen und Kinder in die Welt zu setzen, sagte er.

Das Filmthema – ein Toter, der auf die Erde zurückkehrt, um Versäumtes nachzuholen – berührt Dietl persönlich. Nach dem Tod seines Vaters sei er in dessen alte Wohnung gezogen und habe dort fast jede Nacht Albträume gehabt. Erst nachdem sein Stiefvater die Wohnung mit weißem Salbei ausgeräuchert habe, habe sich das geändert.

„Ich habe das Ganze bis dahin für Humbug gehalten, aber es hat wirklich von einem Tag auf den anderen geholfen.“ Er glaube, „dass es Energien gibt, und ich glaube durchaus, dass Leute unter bestimmten Umständen diese Energien stärker spüren oder Zugang dazu finden können.“

Nach Tod seines Vaters will Dietl an die Toten erinnern

Für ihn sei das Jenseits „eine Art Parallelwelt, wo die Energien der Leute, die auf der Erde gelebt haben, weiter existieren“. Die Idee vom Weiterleben passiere in der Erinnerung, sagte Dietl.

Aus dem Verlust des Vaters hat er einen klaren Appell mitgenommen. „Jede Anteilnahme ist gut und hilft. Das habe ich selber erfahren“, sagte er. Man solle an Verstorbene erinnern, ohne Angst zu haben, Wunden aufzureißen: „Der Schmerz, dass jemand gegangen ist, der ist eh da. Aber die gemeinsame Erinnerung an jemanden und das gemeinsame Ausleben, das kann sehr heilsam sein.“

Das Wichtigste sei Versöhnung – zu Lebzeiten. „Man sollte sich gerade auch im innersten familiären Kreis öfter sagen, dass man sich liebt“, sagte Dietl. Die Versöhnung mit seinem Vater vor dessen Tod habe ihm geholfen, über den Verlust hinwegzukommen. Diesen Gedanken hat er in seinem Film verarbeitet.

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