Maßkrug statt Raumschiff
Star-Trek-Legende feiert im Münchner Hofbräuhaus
15.05.2026 – 06:12 UhrLesedauer: 2 Min.
Eine Star-Trek-Legende besucht das Hofbräuhaus – und das nicht zum ersten Mal. Was er dabei über sich verrät, überrascht selbst seine Fans.
Prominenter Gast im Hofbräuhaus: Robert Picardo, US-Schauspieler und Star-Trek-Veteran, hat dem Münchner Traditionslokal einen Besuch abgestattet und darüber auf Instagram berichtet. Seine rund 150.000 Follower quittierten das mit großer Begeisterung. „Der EMH wird nicht älter“, jubelte ein Fan, eine Anspielung auf Picardos Paraderolle als Emergency Medical Hologram in Star Trek.
Ein anderer spielte mit demselben Motiv: „Toll, wie sich der mobile Holotransmitter weiterentwickelt hat.“ Ein deutschsprachiger Fan schrieb: „Willkommen zurück in meiner Heimat. Ich wünschte, ich hätte ein Autogramm bekommen – bester Hologramm-Doktor aller Zeiten.“
Picardo war schon zum dritten Mal im Hofbräuhaus in München
Für Picardo ist das Hofbräuhaus kein unbekanntes Terrain. In einem Clip, den er mit „Meine Hofbräuhaus-Geschichte“ überschrieb, richtet er sich mit einem Bierkrug in der Hand an die Kamera: „Ich bin im weltberühmten Hofbräuhaus in München. Ich war zum ersten Mal mit 17 Jahren hier und dann noch einmal mit ungefähr 23 Jahren. Jetzt weiß ich nicht mehr, wie alt ich bin, aber es ist toll, wieder hier zu sein.“
Dann trinkt er. Drumherum: Blasmusik, gut gefüllte Tische, Bierhausatmosphäre. In einem zweiten Video schlendert er durch die Räume und lässt die Stimmung auf sich wirken, auch das kam bei den Fans gut an, die ihm zahlreiche Grüße und gute Wünsche für seinen München-Aufenthalt hinterließen.
Fans zeigen sich gerührt
Aus Deutschland meldeten sich ebenfalls einige zu Wort. „Willkommen in Deutschland“, schrieb einer schlicht. Ein anderer nutzte die Gelegenheit gleich für eine Einladung: „Komm nach Kühbach, wir haben jetzt ein großes Brauereibierfest.“ Und zumindest einer fand, dass Picardo bei seiner Lokalwahl nicht ganz optimal beraten war, mit dem trockenen Hinweis: „Da gibt es aber auch noch schönere Kneipen in Minga.“
