Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Von Tänzen bis hin zu Reisezielen: Mit TikTok Go können US-Nutzer Reiseerlebnisse in der App buchen

13 Mai 2026

Störung auf ICE-Strecke Ulm-Augsburg- Ausfälle und Verspätung

13 Mai 2026

Kabinett beschließt neues Heizungsgesetz: Nach langen Verhandlungen

13 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Auto»Warum Schweigen oft die beste Strategie ist
Auto

Warum Schweigen oft die beste Strategie ist

wochentlich.deBy wochentlich.de13 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Warum Schweigen oft die beste Strategie ist
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Schweigen oder reden?

Das ist das beste Verhalten bei einer Verkehrskontrolle


Aktualisiert am 13.05.2026 – 10:24 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Polizeibeamter mit Polizeikelle: Bei einer Verkehrskontrolle ist es wichtig, sich korrekt zu verhalten. (Quelle: photothek/imago-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

„Halt – Polizei“: Viele Autofahrer werden bei Verkehrskontrollen nervös. Doch wer seine Rechte kennt und ruhig bleibt, vermeidet oft unnötigen Ärger.

Blaulicht im Rückspiegel oder die Polizeikelle am Straßenrand: Für viele Autofahrer ist eine Verkehrskontrolle ein unangenehmer Moment. Dabei muss niemand automatisch etwas falsch gemacht haben. Die Polizei darf Fahrzeuge auch ohne konkreten Verdacht anhalten – etwa um die Verkehrssicherheit zu überprüfen oder die Fahrtüchtigkeit des Fahrers zu kontrollieren. Trotzdem wissen viele nicht genau, welche Angaben sie machen müssen, welche Tests freiwillig sind und wo die Befugnisse der Beamten enden.

Wie Sie richtig reagieren

Wer von der Polizei zum Anhalten aufgefordert wird, sollte ruhig reagieren. Sinnvoll ist es, die Geschwindigkeit zu reduzieren, den Blinker zu setzen und erst dort anzuhalten, wo es sicher möglich ist. Eine Vollbremsung ist zu vermeiden.

Steht das Fahrzeug, empfiehlt es sich, Motor und Radio auszuschalten sowie die Seitenscheibe herunterzulassen. Die Hände sollten möglichst sichtbar am Lenkrad bleiben. Der Auto Club Europa (ACE) rät außerdem davon ab, unaufgefordert ins Handschuhfach, unter den Sitz oder in Jackentaschen zu greifen. Solche Bewegungen können Beamte unnötig nervös machen.

Aussteigen müssen Autofahrer zunächst nicht. Fordert die Polizei jedoch dazu auf, sollte man dieser Anweisung folgen.

Nichtsdestotrotz müssen bestimmte Unterlagen bei der Kontrolle vorgelegt werden. Dazu zählen etwa der Führerschein und die Zulassungsbescheinigung (Fahrzeugschein). Darüber hinaus kann das Vorzeigen der Warnweste, des Warndreiecks und des Verbandskasten nötig sein.

Fragen beantworten

Oft heißt es jedoch „Führerschein und Fahrzeugpapiere, bitte.“ Zur Herausgabe sind Autofahrer auch verpflichtet. Das gilt auch für Angaben zur Person: Dazu gehören Vor- und Nachname, Geburtsname, Geburtsdatum, Geburtsort, Familienstand, Wohnadresse und Staatsangehörigkeit.

Auf die Frage: „Sie wissen, warum wir Sie angehalten haben?“, sollten laut Verkehrsrechtler besser nicht spontan antworten. Denn wer unüberlegt redet, belastet sich unter Umständen selbst. Gerade vermeintlich harmlose Aussagen können später problematisch werden. Sätze wie: „Ich war wohl etwas zu schnell.“, „Ich habe das Schild nicht gesehen.“ oder „Tut mir leid, ich hatte es eilig.“ können als Schuldeingeständnis gewertet werden.

Am besten nichts sagen

Viele Autofahrer hoffen, mit Ehrlichkeit oder einer Entschuldigung Milde zu erreichen. Das Gegenteil kann jedoch passieren. Wer beispielsweise zugibt, absichtlich zu schnell gefahren zu sein, signalisiert unter Umständen Vorsatz. Das kann erhebliche Folgen haben. Nach Angaben von Verkehrsrechtlern kann sich dadurch das vorgesehene Bußgeld sogar verdoppeln. Auch Ausreden wie „Ich muss schnell zu einem beruflichen Termin“ helfen meist nicht weiter. Hinweise auf Stress, Zeitdruck oder wichtige Termine rechtfertigen Verkehrsverstöße nicht. Experten raten deshalb dazu, sich erst später – gegebenenfalls schriftlich und nach anwaltlicher Beratung – zu einem Vorwurf zu äußern.

Aggressive oder abrupte Reaktionen sind ebenfalls tabu. Wer die Hände auf das Lenkrad legt, ist auf der sicheren Seite. Auch sollten Sie nicht unaufgefordert in das Handschuhfach, in die Jackentasche oder unter den Sitz greifen, rät der Auto Club Europa (ACE).

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Umfrage zeigt Unterschiede beim Kaufverhalten bei Generationen

13 Mai 2026

Familienauto kommt mit Verbrenner- als Hybrid und als E-Auto

13 Mai 2026

Deutsche Bahn: Zwischenfazit zu Last-Minute-Aktion

13 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Störung auf ICE-Strecke Ulm-Augsburg- Ausfälle und Verspätung

13 Mai 2026

Kabinett beschließt neues Heizungsgesetz: Nach langen Verhandlungen

13 Mai 2026

Cristiano Ronaldo: Eigentor verhindert vorzeitigen Titelgewinn

13 Mai 2026

Auto-Industrie fürchtet größeren Stellenabbau als bisher angenommen

13 Mai 2026

Neueste Beiträge

Überraschende Wende für Sarah Engels nach Halbfinale-Auftritt

13 Mai 2026

Umfrage zeigt Unterschiede beim Kaufverhalten bei Generationen

13 Mai 2026

Der Präsident von Real Madrid kritisiert in hitziger Presse die „organisierte Kampagne“, um ihn abzusetzen

13 Mai 2026

Recent Posts

  • Von Tänzen bis hin zu Reisezielen: Mit TikTok Go können US-Nutzer Reiseerlebnisse in der App buchen
  • Störung auf ICE-Strecke Ulm-Augsburg- Ausfälle und Verspätung
  • Kabinett beschließt neues Heizungsgesetz: Nach langen Verhandlungen
  • Cristiano Ronaldo: Eigentor verhindert vorzeitigen Titelgewinn
  • Auto-Industrie fürchtet größeren Stellenabbau als bisher angenommen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.