Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Roche erhält europäische Zulassung für Bluttest zur Alzheimer-Diagnose

12 Mai 2026

ZDF-Film über Olivia Jones für internationalen Filmpreis nominiert

12 Mai 2026

Grüne rufen Männer zu Protest gegen Gewalt auf

12 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Tech»Ransomware-Angriffe: Mehr Opfer – Höhere Lösegeldzahlungen
Tech

Ransomware-Angriffe: Mehr Opfer – Höhere Lösegeldzahlungen

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ransomware-Angriffe: Mehr Opfer – Höhere Lösegeldzahlungen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Bundeslagebild Cybercrime

Ransomware-Angriffe: Mehr Opfer, höhere Lösegeldzahlungen

Aktualisiert am 12.05.2026 – 13:40 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Cyber-Polizei (Symbolbild): Die Mehrheit der Straftaten im Internet wird inzwischen aus dem Ausland heraus begangen. (Quelle: Julian Stratenschulte/dpa/dpa-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ransomware-Angriffe nehmen zu: Vor allem kleinere und mittlere Unternehmen, die im Hinblick auf IT-Sicherheit teils nicht so gut aufgestellt sind, wie große Konzerne sind betroffen.

Immer mehr deutsche Unternehmen, Verwaltungen und Organisationen erleben Ransomware-Attacken. Wie aus dem aktuellen Bundeslagebild Cybercrime hervorgeht, sinkt jedoch die Bereitschaft der Geschädigten, Lösegeld an die Kriminellen zu zahlen, die ihre Daten verschlüsselt haben.

Im vergangenen Jahr wurden laut Bundeskriminalamt (BKA) bundesweit 1.041 Fälle von Ransomware-Angriffen und anderen Formen von mit Erpressung verbundenem Datendiebstahl angezeigt. Im Jahr zuvor waren 950 dieser schweren Cyberstraftaten zur Anzeige gebracht worden.

  • Schlag gegen Internetkriminalität: Ermittler legen Tausende Betrugsseiten lahm
  • Digitale Gewalt: Diese Rechte haben Betroffene in Deutschland

Ransomware-Attacken haben in der Vergangenheit schon Krankenhäuser, Kommunalverwaltungen und Verkehrsbetriebe vorübergehend lahmgelegt. Größere Einrichtungen, die zur sogenannten kritischen Infrastruktur gehören, sind inzwischen gesetzlich verpflichtet, Maßnahmen zu ergreifen, um Cyberangriffe zu vermeiden.

Im Falle eines erfolgreichen Hackerangriffs müssen sie den Vorfall an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden. Rund 90 Prozent der Angriffe richteten sich im vergangenen Jahr gegen kleine und mittlere Unternehmen.

Zahlungsbereitschaft der Opfer sinkt – höheres Lösegeld

Nur sieben Prozent der von Ransomware-Attacken Betroffenen zahlten 2025 nach eigenen Angaben Lösegeld, nach neun Prozent im Jahr zuvor. Bei den Geschädigten, die sich dafür entschieden, den Forderungen der Kriminellen nachzugeben, lag die gezahlte Lösegeldsumme laut BKA bei durchschnittlich rund 456.300 US-Dollar (rund 387.000 Euro) und damit deutlich höher als im Jahr zuvor (276.615 Dollar).

Einen Anstieg beobachtet die Polizei auch bei sogenannten DDoS-Angriffen, bei denen eine Website oder ein Online-Dienst mit so vielen Anfragen überflutet wird, dass er für normale Nutzer nicht mehr erreichbar ist. Attacken sogenannter Hacktivisten, die IT-Systeme aus politischen Gründen lahmlegen, stiegen im vergangenen Jahr den Angaben zufolge um 224 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Das wird vor allem mit der deutschen Unterstützung für die Verteidigung der Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg in Zusammenhang gebracht.

Symbol für das Nutzen von Künstlicher Intelligenzt-online-Assistent

Erhalten Sie Antworten aus Tausenden t-online-Artikeln.

Die Cybercrime-Zahlen zeigen seit Jahren einen kontinuierlichen Anstieg, insbesondere bei Straftaten aus dem Ausland. Im Jahr 2024 sank die Zahl der Fälle mit mutmaßlichen Tätern im Inland leicht von rund 134.000 auf etwa 131.000 Fälle.

Gleichzeitig stieg die Zahl der aus dem Ausland verübten Taten von rund 190.000 auf knapp 202.000 Fälle. Im Jahr 2025 wurden insgesamt knapp 334.000 Cybercrime-Delikte polizeibekannt. In rund 126.000 Fällen wurde der Täter beziehungsweise die Tätergruppe in Deutschland verortet.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Firefox, Brave, Vivaldi im Vergleich

12 Mai 2026

iOS 26.5 ist da – das ändert sich beim iPhone-Betriebssystem

12 Mai 2026

Was es bedeutet und welche es gibt

12 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

ZDF-Film über Olivia Jones für internationalen Filmpreis nominiert

12 Mai 2026

Grüne rufen Männer zu Protest gegen Gewalt auf

12 Mai 2026

Selina Cerci verlässt TSG Hoffenheim – Wechsel zu Arsenal?

12 Mai 2026

Ab diesem Einkommen zahlen Sie Reichensteuer

12 Mai 2026

Neueste Beiträge

ESC-Voting lässt Hoffnungen sinken: Nächster Reinfall für Deutschland?

12 Mai 2026

Sturm und Schnee – DWD-Warnungen in diesen Regionen

12 Mai 2026

Studie zeigt Risiko für Herz-Kreislauf-Gesundheit

12 Mai 2026

Recent Posts

  • Roche erhält europäische Zulassung für Bluttest zur Alzheimer-Diagnose
  • ZDF-Film über Olivia Jones für internationalen Filmpreis nominiert
  • Grüne rufen Männer zu Protest gegen Gewalt auf
  • Selina Cerci verlässt TSG Hoffenheim – Wechsel zu Arsenal?
  • Ab diesem Einkommen zahlen Sie Reichensteuer

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.