Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Ein geschwächter Trump, um Chinas Appetit auf Geschäfte zu testen

12 Mai 2026

Virus-Alarm – Smith, Wahl, Nemeth und Oppie fehlen

12 Mai 2026

Sven Schulze: Bürgergeldempfänger sollen Erntehelfer werden

12 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Ab Juni müssen Hersteller Herkunft besser ausweisen
Lifestyle

Ab Juni müssen Hersteller Herkunft besser ausweisen

wochentlich.deBy wochentlich.de12 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Ab Juni müssen Hersteller Herkunft besser ausweisen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Mehr Transparenz

Ab Mitte Juni: Neue Vorschriften für Honig


12.05.2026 – 11:33 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Ein Glas Honig: Kunden wissen künftig genauer, wo ihr Honig herkommt. (Quelle: IMAGO/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ab Mitte Juni müssen Honiggläser in Deutschland genau ausweisen, woher ihr Inhalt stammt. Die neue Regel schafft mehr Transparenz in einem Markt voller Billigimporte.

Regionale Produkte zu kaufen, ist für viele Menschen wieder wichtiger geworden. Man unterstützt so nicht nur lokale Produzenten, sondern bekommt oft auch qualitativ hochwertigere Ware – besonders bei Obst, Gemüse und anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Doch nicht immer ist die Herkunft eines Produktes genau deklariert. Das soll sich zumindest bei Honig bald ändern.

Ab dem 14. Juni steht auf Honiggläsern, was wirklich drinsteckt. Denn dann wird in Deutschland die sogenannte Volldeklaration Pflicht. Verbraucher sollen auf einen Blick erkennen können, aus welchen Ländern ein Honig stammt – und zu welchen Anteilen. Bislang reichte oft die wenig aussagekräftige Formulierung „Mischung von Honig aus EU- und Nicht-EU-Ländern“. Künftig müssen bei Mischhonigen alle Herkunftsländer mit ihrem jeweiligen prozentualen Anteil auf dem Etikett stehen. Die Länder werden dabei in absteigender Reihenfolge angegeben.

  • Mogelpackung: Shrinkflation bei Ritter Sport?
  • Große Preisrunde: Lidl macht Kaffee der Eigenmarken günstiger

Für deutsche Imker ist das ein wichtiger Schritt. Der Deutsche Berufs- und Erwerbsimkerbund (DBIB) spricht von mehr Transparenz für Verbraucher, wie die „Lebensmittel Zeitung“ (LZ) berichtet. Wer gezielt deutschen Honig kaufen möchte, könne das künftig einfacher tun. Auch der Deutsche Imkerbund (DIB) begrüßt die Änderung. Die bisherige Kennzeichnung habe Verbrauchern kaum geholfen, sagt DIB-Präsident Torsten Ellmann.

Symbol für das Nutzen von Künstlicher Intelligenzt-online-Assistent

Erhalten Sie Antworten aus Tausenden t-online-Artikeln.

Günstige Importe drücken Honigpreise

Die neue Kennzeichnung kommt in einer schwierigen Marktlage für deutsche Imker. Der deutsche Honigmarkt gilt seit Jahren als angespannt. Große Mengen günstiger Importware drücken die Preise – oft zulasten heimischer Produzenten. Nach Angaben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung lag der Selbstversorgungsgrad 2025 bei nur 45 Prozent, wie es in der „Lebensmittel Zeitung“ heißt. Zu den wichtigsten Herkunftsländern zählen unter anderem Argentinien, die Ukraine, Chile und Mexiko. Weltweit größter Produzent bleibt China.

Viele Imker hoffen deshalb, dass die neue Kennzeichnung regionale Produkte stärken könnte. Denn deutscher Honig ist meist deutlich teurer als Importware. Für heimischen Imkerhonig zahlen Verbraucher oft das Zwei- bis Dreifache des Discountpreises. Auch im Handel sehen manche Kaufleute laut der „LZ“ Chancen. Einige Supermärkte bauen ihr Sortiment mit regionalem Honig bereits aus. Vor allem Kunden, die Wert auf Herkunft und Regionalität legen, greifen offenbar häufiger zu lokalen Produkten.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Was kostet ein Polizeipferd? Anschaffung und laufende Kosten

12 Mai 2026

Diese Mathe-Aufgabe wird zur Herausforderung

12 Mai 2026

Flugbegleiter begrüßen Passagiere und prüfen Verhalten

12 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Virus-Alarm – Smith, Wahl, Nemeth und Oppie fehlen

12 Mai 2026

Sven Schulze: Bürgergeldempfänger sollen Erntehelfer werden

12 Mai 2026

Deutsche Fans bleiben lieber zu Hause

12 Mai 2026

Werkschließung bei Bäckerei in NRW – Mitarbeiter werden entlassen

12 Mai 2026

Neueste Beiträge

Nachkriegsfilm mit Hildegar Knef Samstag im TV

12 Mai 2026

WLAN-Name „Allahu Akbar“ löst Großeinsatz aus

12 Mai 2026

Was kostet ein Polizeipferd? Anschaffung und laufende Kosten

12 Mai 2026

Recent Posts

  • Ein geschwächter Trump, um Chinas Appetit auf Geschäfte zu testen
  • Virus-Alarm – Smith, Wahl, Nemeth und Oppie fehlen
  • Sven Schulze: Bürgergeldempfänger sollen Erntehelfer werden
  • Deutsche Fans bleiben lieber zu Hause
  • Werkschließung bei Bäckerei in NRW – Mitarbeiter werden entlassen

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.