Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

MIT-Studie zeigt schwächere Gehirnaktivität bei Nutzern

25 Juli 2026

Großfund in Hitlers Geburtshaus: Knochen führen zu Massengräbern

25 Juli 2026

Gruselige Sage steckt hinter der Fratze am Alten Rathaus in Hannover

25 Juli 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Finanzen»So könnten Bewohner 500 Euro im Monat sparen
Finanzen

So könnten Bewohner 500 Euro im Monat sparen

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
So könnten Bewohner 500 Euro im Monat sparen
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Forderung der Krankenkassen

Pflege im Heim: So müssten Bewohner 500 Euro weniger zahlen

11.05.2026 – 11:04 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Pflegeversicherung steht vor Reform: Der GKV-Spitzenverband fordert mehr staatliche Mittel. (Quelle: DMP/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Die Pflegeversicherung steckt tief in den roten Zahlen. Krankenkassen fordern Geld von Bund und Ländern, das diese der Sozialversicherung ohnehin schulden.

Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) fordern von Bund und Ländern mehr staatliche Mittel zur Entlastung der Pflegeversicherung. „Die Pflegeversicherung steht vor der größten Bewährungsprobe seit ihrer Einführung vor 31 Jahren“, sagte der Vorstandsvorsitzende des GKV-Spitzenverbandes, Oliver Blatt, der „Rheinischen Post“ vom Montag. Er nannte konkret Investitionskosten sowie die Rückzahlung ausstehender Gelder aus der Zeit der Corona-Pandemie.

„Bisher drücken sich die Bundesländer davor, die Investitionskosten in den Pflegeheimen zu übernehmen“, kritisierte Blatt. Würden sie hier ihre Aufgaben wahrnehmen, könnten alle Pflegeheimbewohner sofort um durchschnittlich rund 500 Euro pro Monat entlastet werden. „Hier wäre eine schnelle Hilfe für die Pflegeheimbewohner möglich, da sind direkt die Bundesländer gefordert“, sagte der GKV-Chef.

  • Pflegefall in der Familie: Diese Fragen sollten Sie jetzt klären
  • Sozialabgaben: Diese Pflegebeiträge müssen Rentner zahlen

Kein Geld für Rentenbeiträge pflegender Angehöriger

Mit Blick auf die Bundesregierung fügte er hinzu: „Bei den versicherungsfremden Leistungen macht sich der Bund einen schlanken Fuß zulasten der Beitragszahlenden.“ Er verwies auf noch rund fünf Milliarden Euro Schulden des Bundes bei der Pflegeversicherung aus der Coronazeit. „Und für die Rentenbeiträge der pflegenden Angehörigen zahlt er ebenfalls nichts“, kritisierte Blatt weiter. „Zusammengenommen wären das alleine im laufenden Jahr rund zehn Milliarden Euro, die der Bund der Pflegeversicherung erstatten müsste.“

Die aktuelle Lage der Pflegeversicherung beschrieb der GKV-Chef als „extrem schwierig“. Die Pflegeversicherung müsse mehr Geld ausgeben, als sie einnimmt, „und bei den Eigenanteilen der Pflegeheimbewohner ist das Ende der Fahnenstange längst erreicht“, sagte er. Die Pflegeversicherung sei jedoch ein zentraler Baustein der sozialen Sicherung. „Jetzt geht es darum, ihre Leistungsfähigkeit und ihre Bezahlbarkeit zu erhalten“, mahnte Blatt.

Gesetzentwurf zur Pflegereform kommt in Kürze

Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) will bis Mitte Mai einen Gesetzentwurf für eine Pflegereform vorlegen. Dabei drohen deutliche Mehrbelastungen für pflegebedürftige Menschen in Heimen sowie ein erschwerter Zugang zu Leistungen der Pflegeversicherung generell. Warken verwies in diesem Zusammenhang am Wochenende auf ein erwartetes Defizit der Pflegeversicherung für 2027 und 2028, das sie auf zusammen 22,5 Milliarden Euro bezifferte und das damit höher ausfallen würde als zunächst gedacht.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Allianz berechnet Schaden von 8,7 Millionen Euro

25 Juli 2026

So teuer ist jeder Tag über 30 Grad

25 Juli 2026

Onlineshop lidl.de führt neue Bezahlmethode ein

25 Juli 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Großfund in Hitlers Geburtshaus: Knochen führen zu Massengräbern

25 Juli 2026

Gruselige Sage steckt hinter der Fratze am Alten Rathaus in Hannover

25 Juli 2026

Wann kommt Teil zwei der Regierungsumbildung?

25 Juli 2026

DFB-Talent Luca Erlein ist sechster Sommer-Transfer

25 Juli 2026

Neueste Beiträge

Allianz berechnet Schaden von 8,7 Millionen Euro

25 Juli 2026

JD Vance und Usha Vance zeigen erstes Familienfoto als sechsköpfige Familie

25 Juli 2026

Kleinflugzeug stürzt in Einfamilienhaus – Polizei fürchtet Tote

25 Juli 2026

Recent Posts

  • MIT-Studie zeigt schwächere Gehirnaktivität bei Nutzern
  • Großfund in Hitlers Geburtshaus: Knochen führen zu Massengräbern
  • Gruselige Sage steckt hinter der Fratze am Alten Rathaus in Hannover
  • Wann kommt Teil zwei der Regierungsumbildung?
  • DFB-Talent Luca Erlein ist sechster Sommer-Transfer

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.