Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Kunst-Mauer am Brandenburger Tor in Berlin

13 August 2026

Sven Schulze gegen AfD – genial oder fahrlässig?

13 August 2026

Leipzig-Profi Antonio Nusa spricht über Führerscheinprüfung

13 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»„Hondius“-Passagier kommt in Charité – Transport rollt
Regionen

„Hondius“-Passagier kommt in Charité – Transport rollt

wochentlich.deBy wochentlich.de11 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
„Hondius“-Passagier kommt in Charité – Transport rollt
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

„Hantavirus“ auf Kreuzfahrtschiff

Berliner Patient kommt in die Charité – RKI-Chef mit klarer Botschaft

Aktualisiert am 11.05.2026 – 02:11 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Zentrale Notaufnahme der Charité in Berlin (Archivbild): Nachdem die Passagiere in Frankfurt angekommen sind, werden sie auf die Bundesländer verteilt – unter anderem Berlin. (Quelle: IMAGO/Joko/imago)

Ein Berliner Passagier der „Hondius“ wird in die Charité gebracht – ohne Symptome. Was der RKI-Chef zur Frage sagt, ob das Virus sich verbreiten kann.

Ein Passagier des von einem Hantavirus-Ausbruch betroffenen Kreuzfahrtschiffs „Hondius“ soll in die Berliner Charité gebracht werden. Nach Angaben der zuständigen Berliner Senatsverwaltung für Gesundheit kommt die Person „aus der Region Berlin-Brandenburg“ und zeigt bisher keine Symptome.

Trotz der Todesfälle auf dem Schiff sieht der Chef des Robert Koch-Instituts, Lars Schaade, keine Gefahr für die Bevölkerung. Das Virus könne Menschen sehr krank machen, sagte er im ZDF-„heute journal“. „Aber die gute Nachricht ist eigentlich, das ist kein Virus, das sich verbreitet. Und insofern kann ich, glaube ich, sagen: Ich sehe eigentlich keine Gefährdung für die Bevölkerung in Deutschland und auch keine Pandemiegefahr.“

Einen Vergleich mit der Corona-Pandemie wies Schaade zurück: „Das ist ein ganz anderes Virus, und die Gefahr ist überhaupt nicht vergleichbar.“ Man kenne das Virus seit 31 Jahren und könne es deshalb sehr gut einschätzen. „Und immer ist es gelungen, die Ausbruchssituation entsprechend unter Kontrolle zu bringen“, sagte er.

Zuvor war eine Maschine von der Kanaren-Insel Teneriffa kommend in Eindhoven gelandet, mit insgesamt 26 Passagieren und Crewmitgliedern der „Hondius“ an Bord. Neben den vier Deutschen befanden sich auch Niederländer, Belgier und Griechen in dem Flieger. Alle seien ohne Symptome, hatte das spanische Gesundheitsministerium noch vor dem Abflug mitgeteilt. Am Flughafen warteten Spezialisten auf die Evakuierten, um sie medizinisch zu untersuchen.

Die „Hondius“ war am frühen Sonntagvormittag in den Hafen von Granadilla auf Teneriffa eingefahren. An Bord befanden sich zuletzt insgesamt 140 bis 150 Reisegäste, Besatzungsmitglieder und begleitende Experten aus 23 Ländern. Nach Angaben des Schiffsbetreibers Oceanwide waren insgesamt sechs Deutsche an Bord, das Bundesgesundheitsministerium sprach von einer mittleren einstelligen Zahl.

Laut den jüngsten Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO gibt es sechs bestätigte Hantavirus-Fälle und zwei Verdachtsfälle. Drei dieser acht Personen sind gestorben, darunter ein älteres niederländisches Ehepaar und eine Frau aus Deutschland. Die WHO vermutet, dass die Infektionskette von dem niederländischen Ehepaar ausging, das sich noch vor der Einschiffung in Argentinien an Land angesteckt haben könnte.

Sobald alle Passagiere von Bord sind, soll die „Hondius“ ihre Fahrt mit einem Teil der Crew sofort fortsetzen und Richtung Niederlande steuern, unter deren Flagge das Schiff fährt. Der Leichnam der an Bord gestorbenen Deutschen soll erst nach der Ankunft im Hafen Rotterdam vom Schiff gebracht werden. Auch die Desinfektion des Schiffes wird in den Niederlanden vorgenommen. Bis nach Rotterdam ist die „Hondius“ rund fünf Tage unterwegs; wann genau sie dort ankommen soll, ist noch nicht bekannt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Kunst-Mauer am Brandenburger Tor in Berlin

13 August 2026

Drohnensichtungen gemeldet – Flüge umgeleitet

13 August 2026

Sonnenfinsternis in Köln: Die schönsten Bilder

13 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Sven Schulze gegen AfD – genial oder fahrlässig?

13 August 2026

Leipzig-Profi Antonio Nusa spricht über Führerscheinprüfung

13 August 2026

Autozulieferer Lear will 180 Jobs in Gründau in Hessen streichen

13 August 2026

Programmänderung beim NDR und was stattdessen läuft

13 August 2026

Neueste Beiträge

Australien warnt vor Massensterben – „Tickende Zeitbombe“

13 August 2026

Diese Camping-Tradition stirbt langsam aus

13 August 2026

Drohnensichtungen gemeldet – Flüge umgeleitet

13 August 2026

Recent Posts

  • Kunst-Mauer am Brandenburger Tor in Berlin
  • Sven Schulze gegen AfD – genial oder fahrlässig?
  • Leipzig-Profi Antonio Nusa spricht über Führerscheinprüfung
  • Autozulieferer Lear will 180 Jobs in Gründau in Hessen streichen
  • Programmänderung beim NDR und was stattdessen läuft

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.