Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Bericht: Shepherd entdeckt angeblichen geheimen israelischen Stützpunkt in der irakischen Wüste

10 Mai 2026

Bundesliga jetzt live im TV und Stream sehen

10 Mai 2026

Fliegerhorst Büchel: Bundeswehrsoldaten bei Transportpanzer-Unfall verletzt

10 Mai 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Lifestyle»Hersteller Mondelēz erhält nächsten Negativpreis
Lifestyle

Hersteller Mondelēz erhält nächsten Negativpreis

wochentlich.deBy wochentlich.de10 Mai 2026Keine Kommentare2 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Hersteller Mondelēz erhält nächsten Negativpreis
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Verbraucherschützer veröffentlichen Ranking

Ritter Sport landet auf Platz 3, Milka wird abgestraft


Aktualisiert am 10.05.2026 – 14:42 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Lila Schokolade in der Kritik: Australische Verbraucherschützer haben Milka-Hersteller Mondelez mit einem Negativpreis bedacht. (Quelle: IMAGO/Anton Geisser/imago)

Ein neues Ranking zeigt große Mängel bei der Nachhaltigkeit vieler Schokoladenhersteller. Ein deutscher Hersteller kann derweil überzeugen.

Schokolade essen, aber mit gutem Gewissen: Die Nachhaltigkeit von Schokolade spielt für viele Verbraucher eine zunehmend wichtige Rolle bei der Kaufentscheidung. Orientierung bietet eine aktuelle Analyse des NGO-Bündnisses „Be Slavery Free“: Für die „Chocolate Scorecard“ wurden weltweit 49 Hersteller und Händler nach verschiedenen Kriterien bewertet – darunter das Einkommen der Kakaobauern, Kinderarbeit, Pestizideinsatz und Entwaldung.

Die neue Rangliste wurde am Donnerstag (7. Mai) veröffentlicht. Sie zeigt, welche Unternehmen beim Thema Nachhaltigkeit Fortschritte machen – und wo weiterhin erhebliche Defizite bestehen.

In der Kategorie der mittleren und großen Produzenten belegt das Schweizer Unternehmen Halba mit einem Nachhaltigkeitswert von 85 Prozent den ersten Platz.

Der Vorjahressieger Tony’s Chocolonely landete mit 83 Prozent auf dem zweiten Rang, gefolgt vom deutschen Hersteller Ritter Sport. Beim süddeutschen Unternehmen kritisierte das NGO-Bündnis vor allem Schwächen beim Einkommen der Kakaobauern.

Andere deutsche Hersteller wurden deutlich schlechter bewertet. Der Berliner Süßwarenhersteller Storck, bekannt für Marken wie Toffifee und Merci, erhielt nur einen Nachhaltigkeitswert von 39 Prozent. Der einstige Kölner Schokoladenhersteller Stollwerk (Alpia, Sarotti), der mittlerweile zur belgischen Baronie-Gruppe gehört, wurde mit 37 Prozent bewertet.

Gleichzeitig kritisiert das NGO-Bündnis erhebliche Datenlücken. Vor allem bei Kinderarbeit, der Bezahlung der Kakaobauern und beim Einsatz von Pestiziden seien die verfügbaren Informationen häufig unvollständig. In mehreren Bereichen bleibe daher unklar, wie groß die Probleme tatsächlich sind.

Zusätzlich kritisiert wurde die mangelnde Transparenz einiger großer Konzerne. Zwei Unternehmen – Starbucks und Mondelez, der Mutterkonzern von Milka – beantworteten den Fragebogen zur „Chocolate Scorecard“ nicht. Gemeinsam mit weiteren Firmen erhielten sie dafür den Negativpreis „Bad Egg“ (faules Ei).

Ob der Negativpreis Mondelez jedoch die Umsätze drücken wird, bleibt zu bezweifeln. Vielmehr macht dem Unternehmen wie auch anderen Schokoladenherstellern die Verkaufszurückhaltung der Kunden zu schaffen. Viele Unternehmen hatten laut einem Bericht der „Wirtschaftswoche“ ihre Preise vor dem Osterfest deutlich erhöht. Doch viele Schoko-Osterhasen lagen zum Osterfest wie Blei in den Regalen, die Unternehmen verzeichneten deutliche Umsatzrückgänge.

Mittlerweile versucht die Branche, die Verkäufe wieder in Schwung zu bringen. So hat etwa Lidl die Preise für seine Eigenmarken „Fin Carré“ und „J.D. Gross“ zuletzt gesenkt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Tofu-Engpass – warum Edeka und Rewe oft leere Regale haben

10 Mai 2026

„Disney Adventure“: Kreuzfahrt-Debakel für Tausende Urlauber

10 Mai 2026

Das könnte die teuerste Eisdiele in Deutschland sein

10 Mai 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Bundesliga jetzt live im TV und Stream sehen

10 Mai 2026

Fliegerhorst Büchel: Bundeswehrsoldaten bei Transportpanzer-Unfall verletzt

10 Mai 2026

Zwei Tore und Karte für Itten

10 Mai 2026

Autozulieferer MoldTecs meldet Insolvenz an

10 Mai 2026

Neueste Beiträge

Sarah Connor zeigt Ausschnitt – und wird von Ehemann gefeiert

10 Mai 2026

US-Traditions-Firma insolvent – 420.000 Bäume werden abgeholzt

10 Mai 2026

Tofu-Engpass – warum Edeka und Rewe oft leere Regale haben

10 Mai 2026

Recent Posts

  • Bericht: Shepherd entdeckt angeblichen geheimen israelischen Stützpunkt in der irakischen Wüste
  • Bundesliga jetzt live im TV und Stream sehen
  • Fliegerhorst Büchel: Bundeswehrsoldaten bei Transportpanzer-Unfall verletzt
  • Zwei Tore und Karte für Itten
  • Autozulieferer MoldTecs meldet Insolvenz an

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.