Close Menu
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Was geht ab

Salzburg: 210 Mozart-Figuren von Ottmar Hörl gestohlen

13 August 2026

Über 13.000 Fälle – Behörden vermuten weiteren Anstieg

13 August 2026

Lebensmittel im Flugzeug-Handgepäck? Regeln für Deutschland und EU

13 August 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
  • Home
  • Buy Now
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest Vimeo
Wöchentlich
  • Deutschland
  • Regionen
  • Weltweit
  • Politik
  • Finanzen
  • Gesundheit
  • Lifestyle
  • Unterhaltung
  • Tech
  • Auto
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Globale Trends
    • Pressemitteilung
Subscribe
Wöchentlich
You are at:Home»Regionen»Schöne Strecken – Worpswede, Blockland und Deich
Regionen

Schöne Strecken – Worpswede, Blockland und Deich

wochentlich.deBy wochentlich.de8 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Schöne Strecken – Worpswede, Blockland und Deich
Share
Facebook Twitter LinkedIn Pinterest Email Copy Link

Frühling im Norden

Rund um Bremen: Radtour über die Deiche bis zum „Weltdorf“

Aktualisiert am 08.05.2026 – 01:46 UhrLesedauer: 5 Min.

Vergrößern des Bildes

Unterwegs in Worpswede: In das Künstlerdorf zieht es viele Touristen – die Anfahrt mit dem Rad lohnt sich besonders (Archivbild). (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Daniel Schoenen/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Bremen kann mehr als Stadtmusikanten und Werder, auch die Natur rund um die Hansestadt ist zu empfehlen. Am besten erkundet man sie mit dem Rad.

Worpswede ist beliebt. Kunstfreunde aus aller Welt begeben sich in die ehemalige Künstlerkolonie. Es sind Hunderte, an manchen Tagen sogar Tausende, die den Ort nordwestlich von Bremen besuchen, vor allem Tagestouristen.

Und fast alle kommen mit dem Auto. Dabei ist eine Annäherung mit dem Fahrrad nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch sonst empfehlenswert. So taucht man doch ein in eine Landschaft, die einst schon so unterschiedliche Künstler wie Fritz Mackensen und Paula Modersohn-Becker faszinierte.

Die Gebrauchsanweisung für einen nachhaltigen Worpswede-Ausflug geht so: Man fahre mit dem Zug nach Bremen, leihe sich ein Rad und starte zu einer 62 Kilometer langen Rundfahrt, die sich „Stadt, Land, Kunst“ nennt und für die man sich mindestens einen, besser aber zwei oder drei Tage Zeit nehmen sollte.

Das Blockland: Aus der Großstadt ins unendliche Grün

Direkt hinter dem Bremer Hauptbahnhof taucht bereits der erste Wegweiser auf: ein weißer Torfkahn auf rotem Grund. Wobei man oft gar keine Schilder braucht, sondern einfach nur dem Lauf eines Flusses folgt, in diesem Fall sind es sogar gleich vier: Wümme, Hamme, Beek und Wörpe.

imago images 0240741208Vergrößern des Bildes
See im Bürgerpark Bremen (Archivfoto): Bürgerpark und Stadtwald sind zusammen etwa 200 Hektar groß. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/alimdi / Günter Franz/imago)

Zunächst führt der Weg durch den Bremer Bürgerpark, früher eine baumlose Viehweide, bis der Landschaftsgärtner Wilhelm Benque hier in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts eine grüne Oase schuf. Wer sonst nichts sieht von Bremen, der könnte die Stadt für eine riesengroße Parkanlage halten, wären da nicht, nur ein paar Radumdrehungen weiter, eine Autobahn und ein Müllheizkraftwerk. Wobei dieser Hinweis kleinlich ist, angesichts dessen, was folgt.

Denn plötzlich steht man vor einem schier endlosen Grün, genauer: dem Blockland, lauter Feuchtwiesen, durchzogen von langen Entwässerungsgräben. Holländische Siedler haben das Land an der Wümme vor Jahrhunderten urbar gemacht, sieben der alten Wohnwarften sind noch vorhanden. Auf einer thront der Hof Bavendamm, ein Biobetrieb mit angeschlossenem Café.

Auf dem Deich geht es auf und ab

Wenn es hier Heißgetränke und Kuchen gibt, ist auf den Radwegen noch mehr los als sonst, vor allem an Wochenenden. In der Nebensaison ist man dagegen gut beraten, sich vorab über die Öffnungszeiten zu informieren.

Eigentlich bräuchte man in dieser flachen Gegend kein E-Bike, würde der Wind nicht immer wieder steif von vorn kommen, wie der Norddeutsche zu sagen pflegt. Und der Weyerberg, die einzige nennenswerte Erhebung weit und breit, kommt ja noch. Ansonsten ist man bestenfalls beim Wümmedeich gefordert.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
wochentlich.de
  • Website

Related Posts

Fast 40 Grad – dann drohen Sturm- und Hagel-Unwetter

13 August 2026

Schüsse am Bahnhof Zoo in Berlin: Tatverdächtiger ermittelt

13 August 2026

Kunst-Mauer am Brandenburger Tor in Berlin

13 August 2026
Leave A Reply Cancel Reply

Redakteurfavoriten

Über 13.000 Fälle – Behörden vermuten weiteren Anstieg

13 August 2026

Lebensmittel im Flugzeug-Handgepäck? Regeln für Deutschland und EU

13 August 2026

Aus für Kultmodell nach 24 Jahren

13 August 2026

Verbraucherschützer raten zu Pseudonym und PIN

13 August 2026

Neueste Beiträge

Fast 40 Grad – dann drohen Sturm- und Hagel-Unwetter

13 August 2026

Insolvenz bei Bauriese Pandion: Zukunft der Projekte ungewiss

13 August 2026

Olympiasieger Lukas Märtens regt sich über ARD-Sendung auf

13 August 2026

Recent Posts

  • Salzburg: 210 Mozart-Figuren von Ottmar Hörl gestohlen
  • Über 13.000 Fälle – Behörden vermuten weiteren Anstieg
  • Lebensmittel im Flugzeug-Handgepäck? Regeln für Deutschland und EU
  • Aus für Kultmodell nach 24 Jahren
  • Verbraucherschützer raten zu Pseudonym und PIN

Recent Comments

Es sind keine Kommentare vorhanden.
© 2026 wochentlich

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.