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Panorama

Papst Leo XIV. will Bankdaten in den USA ändern – und scheitert offenbar

wochentlich.deBy wochentlich.de7 Mai 2026Keine Kommentare3 Mins Read
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Papst Leo XIV. will Bankdaten in den USA ändern – und scheitert offenbar
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Kurioser Anruf

Papst Leo will Bankdaten ändern – Mitarbeiterin legt einfach auf


Aktualisiert am 07.05.2026 – 08:36 UhrLesedauer: 2 Min.

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Papst Leo XIV. hatte offenbar mit dem Kundendienst einer Bank zu kämpfen. (Quelle: Gregorio Borgia/AP/dpa/dpa-bilder)

Auch der Papst unterliegt den strengen Sicherheitsregeln von Banken. Das musste Leo XIV. offenbar kurz nach seiner Wahl erfahren.

Papst Leo XIV. soll kurz nach seiner Wahl im Mai 2025 Probleme mit seiner Bank in den USA gehabt haben. Das katholische Kirchenoberhaupt hat die amerikanische Staatsbürgerschaft und war 2015 bis 2023 Bischof des Bistums Chiclayo im Nordwesten Perus. Dort sammelte er über ein US-Konto Spenden.

Wie die „New York Times“ berichtet, soll Papst Leo zwei Monate nach seinem Einzug in die päpstlichen Gemächer versucht haben, bei seiner Bank in Chicago seine Telefonnummer und wohl auch die Adresse zu ändern. Er habe sich dabei am Telefon mit seinem bürgerlichen Namen Robert Francis Prevost gemeldet, erzählte ein enger Freund, Pater Tom McCarthy, vergangene Woche vor einer Versammlung von Katholiken in Naperville im US-Bundesstaat Illinois.

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Demnach habe Papst Leo versucht, die in seinen Bankdaten hinterlegte Telefonnummer und die Adresse zu ändern – per Telefonanruf. Er habe auch die notwendigen Sicherheitsfragen korrekt beantwortet. Doch dann, so McCarthy, habe die Bankmitarbeiterin gesagt: „Sorry Sir, aber Sie müssen hier persönlich vorbeikommen“.

Leo XIV. habe daraufhin gesagt, dass ihm das leider nicht möglich sei. Er verwies laut dem Pastor darauf, dass er alle Sicherheitsfragen beantwortet habe. Doch die Bankmitarbeiterin sei unbeirrt geblieben. Dann versuchte er es mit der ganzen Kraft seines Amtes: „Würde es für Sie eine Rolle spielen, wenn ich Ihnen sagen würde, dass ich Papst Leo bin?“, fragte er laut Pater McCarthy. Daraufhin habe die Mitarbeiterin einfach aufgelegt.

Der Papst habe dann einen Klassenkameraden von McCarthy angerufen und gefragt, ob er jemanden in der Bankenwelt kenne, der helfen könne. „Irgendwie hat man den Präsidenten der Bank erreicht, der aber auf die Regeln der Bank verwies“, erzählte McCarthy. Man habe gedroht, dass der Papst sich eine andere Bank suchen würde. „Wir wollen das Konto des Papstes nicht verlieren“, habe der Banker geantwortet. „Dann ändern sie die Telefonnummer!“, habe der Freund des Pastors gesagt. Dem sei die Bank dann auch nachgekommen.

Wie die italienische Nachrichtenagentur Ansa berichtet, habe der Papst auch bei der Vatikan-Bank angefragt, ob er überhaupt ein privates Bankkonto behalten dürfe. Eine Antwort ist nicht bekannt.

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